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Amerikanische Faulbrut bei Bienen in Rostock ausgebrochen – Keine Gefahr für Menschen – Honigverzehr völlig unbedenklich
Rostock • Die für Menschen ungefährliche Amerikanische Faulbrut bei Bienen ist jetzt in Warnemünde und in der Rostocker Südstadt ausgebrochen. "Diese Bienenkrankheit hat jedoch keinerlei gesundheitsschädigende Auswirkungen auf den Menschen. Auch Honig der erkrankten Bienenvölker kann völlig unbedenklich verzehrt werden", unterstreicht Dr. Heike Schlösser, Amtstierärztin im Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt.

Zum Schutz der Bienen müssen allerdings alle in den nun festgelegten Sperrbezirken lebenden Bienenvölker und Bienenstände unverzüglich vom Amtstierarzt untersucht werden. Dieser Bereich wird in der Rostocker Südstadt wie folgt begrenzt: im Norden durch den Südring, den Goetheplatz, die Goethestraße und die Herweghstraße; im Osten durch die Bahnlinie am Schafweidenweg bis Dalwitzhof; im Süden durch die Stadtgrenze der Hansestadt Rostock und im Westen durch die Nobelstraße.
In Warnemünde ist der Sperrbezirk wie folgt begrenzt: im Norden durch die Ostsee, im Osten durch die Warnow im Süden bis zur Neustrelitzer Straße in Lichtenhagen und im Westen durch den Groß Kleiner Weg bis Diedrichshagen.

Tierhalter, die Bienenzuchten in diesen Gebieten unterhalten und dies bislang noch nicht beim Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt gemeldet haben, müssen dies unverzüglich nachholen. Bewegliche Bienenstände dürfen nicht von ihrem Standort entfernt und neue Bienenvölker nicht in den Sperrbezirk gebracht werden. Um weitere Übertragungen der Krankheit zu verhindern, sollten unter anderem auch keine lebenden oder toten Bienen, Waben, Wachs und benutzte Gerätschaften aus den Bienenständen entfernt werden.

Die Amerikanische Faulbrut, die Anfang des 20. Jahrhunderts erstmals in Amerika wissenschaftlich beschrieben worden war, muss unverzüglich bekämpft werden, damit keine Weiterverschleppung in andere Bienenbestände erfolgen kann. Die Sporen des Erregers sind äußerst widerstandsfähig und können jahrzehntelang infektiös bleiben.

Mit Stand 30. Juni 2014 waren in Rostock 150 Bienenvölker bei 19 Imkern untersucht worden. In vier Bienenhaltungen wurden Anzeichen der Erkrankung im Bienenvolk vorgefunden. Positive Laborbefunde gibt es bisher in acht Bienenhaltungen. Einige Untersuchungsergebnisse stehen noch aus. Dies betrifft auch den Bereich Rostock Evershagen.

Das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt der Hansestadt Rostock weist darauf hin, dass alle Imker verpflichtet sind, Ihre Bienenhaltungen unter Angabe des Standorts und der Völkerzahl beim Veterinäramt unter der Rufnummer 381-8601 anzuzeigen. Wenn ein Imker bei seinen Völkern Anzeichen feststellt, die den Verdacht auf Faulbrut nahelegen, hat er unverzüglich Anzeige bei seinem zuständigen Veterinäramt zu stellen.
Ulrich Kunze
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Umwelt & Natur | Fr., 04.07.2014 13:54 Uhr | Seitenaufrufe: 59
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