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Die Bundesregierung will mehr Bürgergeldempfänger zum Arbeiten bewegen – und will bei Arbeitsverweigerung schneller Totalsanktionen verhängen. Rostock aber macht da nicht mit. Das sei auch eine Frage der „Haltung“, sagt der Sozialsenator. CDU, SPD und FDP sind entsetzt.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Wer als Bürgergeldempfänger zumutbare Arbeit verweigert, sollte auch bestraft werden. Allerdings fasst die Hansestadt ebendiese eher mit Samthandschuhen an. Ein fatales Signal.
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Besonders viel Kraft wünsche ich allen, die heute arbeiten. An alle, die den Brückentag genießen dürfen: Viel Freude! Damit Sie gut informiert in Ihren Freitag starten, habe ich die fünf wichtigsten Themen...
Mit Strafen ist das so eine Sache: Wer diese immer nur androht, aber nie verhängt, macht sich unglaubwürdig. Eltern wissen genau, wovon ich spreche: Das liebe Kind soll in der Woche kein Fernsehen schauen,...
Patient der Forensischen Klinik Rostock entwichen
Rostock-
Kröpeliner-Tor-Vorstadt (MAGS) • Ein Patient der Forensischen Klinik Rostock ist am Montagmorgen während eines begleiteten Besuches in einer Hals-Nasen-Ohren-Klinik entwichen. Der 49 Jahre alte Mann war seit September 2014 Patient des Maßregelvollzuges. Dort war er wegen bewaffneten Raubüberfalls und gefährlicher Körperverletzung.
Durch die Forensische Klinik Rostock wurde umgehend nach der Flucht die Polizei informiert, die sofort die Fahndung nach dem Entwichenen einleitete. Zu Details über die Flucht des Mannes liegen im Moment noch keine Erkenntnisse vor. Der Mann gilt als gefährlich.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Sa., 17.01.1970 - 13:05 Uhr | Seitenaufrufe: 204« zurück zur News-Übersicht
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