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Für die Region Rostock wurden jetzt 29 Vorranggebiete für Windenergieanlagen festgelegt, die eine Fläche von rund 2700 Hektar umfassen. Hier können Windräder mit einer Gesamtnennleistung von 1000 Megawatt betrieben werden.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mi., 06:37 Uhr
Diese Maßnahmen plant die Hansestadt gegen Hochwasser - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
In Sachen Flutschutz verfolgt die Stadt einen umfangreichen Plan. Die Unterwarnow wird zukunftsfest gemacht.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Mi., 06:38 Uhr
So liefen die Verkehrskontrollen in Rostock - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Zahlreiche abgelenkte Fahrer gingen den Beamten ins Netz. Die Reaktionen auf die Belehrungen waren meist positiv.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Mi., 06:38 Uhr
Schüler und Pendler in MV müssen sich am Donnerstag darauf einstellen, dass sie vergebens an den Haltestellen im Land warten: Die Gewerkschaft Verdi wird nach OZ-Informationen zu einem landesweiten Warnstreik im Nahverkehr aufrufen. Es geht um 19 Proz...
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mi., 07:26 Uhr
Rostock (RSAG) - Die Gewerkschaft ver.di hat die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rostocker Straßenbahn AG für Donnerstag, den 16. Januar 2020, zu einem Warnstreik aufgerufen. Der Streik ist ab Betriebsbeginn, circa 03:00 Uhr, bis etwa 10:00 Uhr geplant. Für die Dauer des Streiks entfallen sämtliche Fahrten auf allen Bus-...
Quelle: HRO-News.de | Mi., 08:38 Uhr
Rostock-Dierkow (PIHR) - In der Nacht von Montag zu Dienstag wurden in Rostock Dierkow vier Straßenbahnhaltestellen durch Randalierer zerstört. Eine Zeugin meldete die jungen Männer bei der Polizei. Ein 18-jähriger und 19-jähriger Tatverdächtiger konnten in der Nähe des Tatorts durch die Beamten nach großem Widerstand festgenommen...
Quelle: HRO-News.de | Di., 15:54 Uhr
Der gebürtige Rostocker hat Bockwurst geliebt. Bis er 135?Kilo wog und so krank wurde, dass er sich nicht mehr rühren konnte. Wie er sein Leben komplett änderte, vom Straßenbauer zum erfolgreichen Kochbuchautor, und warum er auch seine drei Kinder vega...
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mi., 09:44 Uhr
Minister Pegel beim 3. Hafenentwicklungsdialog - Foto: Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung
Minister Pegel beim 3. Hafenentwicklungsdialog - Foto: Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung
Minister und Senatoren fordern mehr Engagement des Bundes für Häfen
Norddeutsche Hafenpolitik im engen Schulterschluss
Rostock-Warnemünde • Die gemeinsame Positionierung geschieht vor dem Hinter-grund der aktuellen Güterverkehrsprognose bis 2030. Aus-weislich der Prognose wird nach der inzwischen überwun-denen Weltfinanzkrise und der weltweiten Wirtschaftskrise der Güterverkehr in Deutschland wieder deutlich zuneh-men. Das Umschlagsvolumen in deutschen Seehäfen wird demnach um 2,8 Prozent pro Jahr steigen, was sich spür-bar auch auf die Hinterlandverkehre der deutschen Seehä-fen auswirken wird.
Die Teilnehmer des Hafenentwicklungsdialogs sind sich einig darin, dass die deutschen Seehäfen als Teil der Ver-kehrsinfrastruktur für die deutsche Wirtschaft weiter an Be-deutung gewinnen werden. Darüber hinaus bilden die See-häfen wichtige regionale Wirtschaftszentren. Im Seeverkehr gibt es einen eindeutigen Trend hin zu noch größeren Schiffseinheiten und zugleich auch zu weiteren Konzentrationsprozessen in der Branche. Die Anforderungen an die Infrastruktur der seewärtigen Zufahrten und der Hinterlandanbindungen werden weiter zunehmen, wobei ökonomische, ökologische und verfahrensrechtlich vertretbare Herausforderungen gemeinsam betrachtet und bewältigt werden müssen.
Vor diesem Hintergrund sind die Minister und Senatoren der fünf Länder überzeugt, dass sich auch der Bund am Erhalt und Ausbau der Hafeninfrastruktur beteiligen muss und zudem die Mittel für Projekte der Hafenhinterlandan-bindung deutlich aufgestockt werden müssen. Der Bund ist in besonderem Maße gefordert, denn eine auch im interna-tionalen Vergleich konkurrenzfähige Hafeninfrastruktur ist für die gesamte exportorientierte deutsche Volkswirtschaft von höchster Bedeutung.
Als wesentliche Zukunftsprojekte im Bereich des Hinter-landverkehrs werden die Entlastung der Bahnknotenpunkte Hamburg und Bremen angesehen, in diesem Zusammenhang der Neubau einer leistungsstarken Nord-Süd-Verbindung (sog. YTrasse bzw. Alternativen) sowie die Er-tüchtigung der sog. Amerika-Linie zur Anbindung des Container Terminals Wilhelmshaven. Ein wichtiges Bahnprojekt ist auch die Elektrifizierung der Strecke Lübeck – Schwerin mit Verbindungskurve Bad Kleinen. Dringend erforderlich sind zudem der Ausbau des Schiffshebewerkes Scharne-beck, um den Elbe-Seitenkanal auch für Großmotorschiffe befahrbar zu machen, sowie die Vertiefung der Seekanäle Rostock und Wismar.
Bereits heute besteht beim Thema Hafenmarketing eine gute Zusammenarbeit zwischen den Häfen in den fünf norddeutschen Küstenländern, um gegenüber internationa-len Wettbewerbern wie z.B. den ARA-Häfen besser wahr-genommen zu werden. So treten die deutschen Seehäfen auf mehreren internationalen Messen gemeinsam unter der Dachmarke "German Ports" auf. Zur Stärkung der internati-onalen Vermarktung wurde jüngst ein "German-Ports-Guide" fertig gestellt, der in übersichtlicher Form über die deutschen Seehäfen informiert. Auch für 2014 sind ge-meinsame Messeauftritte unter "German-Ports" geplant.
Da die Weiterentwicklung des Seehafenstandortes Deutschland in der gemeinsamen Verantwortung von Bund, Ländern, Seehafenverkehrswirtschaft und den Sozi-alpartnern liegt, begrüßen die Senatoren und Minister die bereits begonnene Fortschreibung des Nationalen Hafen-konzeptes. Sie sehen hierin eine sehr gute Kommunikations- und Kooperationsplattform, um die gemeinsamen Ziele und Maßnahmen zur Stärkung der Seehäfen weiter voranzutreiben. Mit dem Nationalen Hafenkonzept solle der strukturierte Dialog und Abstimmungsprozess zwischen den Beteiligten weiter vorangetrieben werden, so die gemeinsame Verabredung.
Gemeinsam auftreten wollen die fünf Länder in enger Abstimmung mit dem Bund auch gegenüber der EU-Kommission, dies besonders bei beihilferechtlichen Frage-stellungen. Bereits zum jüngsten Vorschlag der Kommissi-on zu einem "Port Package III" hatten sich die Küstenländer gemeinsam positioniert und den Verordnungsentwurf abgelehnt.
Die Minister und Senatoren vereinbarten ferner, die Reihe der Hafenentwicklungsdialoge fortzusetzen. Ziel soll es sein, eine dauerhafte und regelmäßige Kooperation in der Hafenpolitik zu etablieren.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Stadtentwicklung | Do., 03.07.2014 16:36 Uhr | Seitenaufrufe: 80
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