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Die Vorpommernbrücke im Rostocker Osten muss in den nächsten Jahren ersetzt werden – und das bei klammer Stadtkasse. Eile ist geboten, denn die alte Brücke könnte jederzeit gesperrt werden müssen. Und das wäre eine verkehrliche Katastrophe.
Die Hansestadt macht Tempo bei einem der wichtigsten Straßenbau-Vorhaben im Land: Rostock schreibt die ersten Arbeiten für eine neue Vorpommernbrücke aus. Die Zeit drängt nämlich: Der Bund könnte bald die Regeln für die maroden Brücken aus DDR-Zeiten verschärfen.
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Ob als Abkühlung im Sommer oder eine Mutprobe im Winter: Das Bad in der Ostsee lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Doch wie warm ist das Wasser entlang der Küste von MV gerade? Unsere Karte zeigt täglich die aktuellen Messwerte an den größten Stränden.
Finden Messen in Rostock künftig nur noch in der Stadthalle statt? Eine Mehrheit in der Bürgerschaft will die Hansemesse in Schmarl zur Ballsport-Arena umbauen lassen – und so 42 Millionen Euro für ein anderes Sportprojekt sparen. Was über die Pläne bekannt ist.
Die Vorpommernbrücke ist für viele Tausend Pendler aus Rostock und dem östlichen Umland Teil ihres täglichen Arbeitsweges. Doch das „Mindesthaltbarkeitsdatum“ des Bauwerks aus mangelhaftem DDR-Stahl ist...
Hansestadt Rostock erhält Zuwendung für Hafeninformationssystem
Rostock-Stadtmitte (MEIL) • Für die Erweiterung und Anpassung des Hafeninformationssystems erhält die Hansestadt Rostock von Infrastrukturminister Christian Pegel am Donnerstag (18.06.2015) einen Zuwendungsbescheid. Minister Pegel wird den entsprechenden Bescheid an den Oberbürgermeister der Hansestadt Rostock, Roland Methling, übergeben.
Die Hansestadt erhält für den Hafen Rostock einen Zuschuss in Höhe von rund 159.000 Euro (Fördersatz 90%). Diese Kosten übernimmt der Bund.
Zur Erleichterung des Seeverkehrs und Verringerung des Verwaltungsaufwandes für Schiffsmeldungen hinsichtlich der Hafenanläufe sollen die entsprechenden Meldeformalitäten künftig über ein einziges elektronisches Fenster erfolgen. Sämtliche Meldeverpflichtungen erfolgen mit einer Meldung. Mit Hilfe der Fördermittel wird die vorhandene Soft- und Hardware dementsprechend neu gestaltet bzw. angepasst sowie eine IT-Schnittstelle geschaffen.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Wirtschaft | Sa., 17.01.1970 - 15:27 Uhr | Seitenaufrufe: 148« zurück zur News-Übersicht
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