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Die Hansestadt will gegen einen finnischen Konzern vorgehen – weil der Monteurwohnungen in „normalen“ Wohngebieten anbietet, dafür aber keine Genehmigung hat. Noch besser wäre es, Rostock würde endlich mehr Wohnraum ermöglichen. Doch daran hapert es.
In Rostock kommen Unfallchirurgen zusammen, um an narkotisierten Schweinen die Behandlung von lebensgefährlichen Verletzungen zu üben. Tierschützer fordern ein Ende dieser Praxis. Was sagen Sie dazu?
Schweine werden in Narkose versetzt, von Ärzten oder Medizinstudenten aufgeschnitten, „operiert“ und danach getötet: Was sich anhört wie eine öffentliche Obduktion im Mittelalter, ist leider noch immer Praxis in der chirurgischen Aus- und Weiterbildung. Dabei gibt es längst bessere Methoden.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Ein Unternehmen aus Finnland bietet in Rostock, Wismar und kleineren Orten in MV Wohnungen für Kurzzeitmieter wie Monteure an. Doch im Rostocker Stadtteil Toitenwinkel hat die Firma keine Genehmigung dafür. Die Stadt will dagegen vorgehen, weil das Geschäftsgebaren die Wohnungsnot verschärfen könnte.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Hansestadt Rostock erhält Zuwendung für Hafeninformationssystem
Rostock-Stadtmitte (MEIL) • Für die Erweiterung und Anpassung des Hafeninformationssystems erhält die Hansestadt Rostock von Infrastrukturminister Christian Pegel am Donnerstag (18.06.2015) einen Zuwendungsbescheid. Minister Pegel wird den entsprechenden Bescheid an den Oberbürgermeister der Hansestadt Rostock, Roland Methling, übergeben.
Die Hansestadt erhält für den Hafen Rostock einen Zuschuss in Höhe von rund 159.000 Euro (Fördersatz 90%). Diese Kosten übernimmt der Bund.
Zur Erleichterung des Seeverkehrs und Verringerung des Verwaltungsaufwandes für Schiffsmeldungen hinsichtlich der Hafenanläufe sollen die entsprechenden Meldeformalitäten künftig über ein einziges elektronisches Fenster erfolgen. Sämtliche Meldeverpflichtungen erfolgen mit einer Meldung. Mit Hilfe der Fördermittel wird die vorhandene Soft- und Hardware dementsprechend neu gestaltet bzw. angepasst sowie eine IT-Schnittstelle geschaffen.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Wirtschaft | Sa., 17.01.1970 - 15:27 Uhr | Seitenaufrufe: 148« zurück zur News-Übersicht
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