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Europäische Union hat Interreg-Programm "Südliche Ostsee" gestartet

Rostock (HRPS) • Insgesamt 80 Mio. Euro stehen in den kommenden sieben Jahren im Rahmen des von der Europäischen Union finanzierten Interreg-Programms "Südliche Ostsee" zur Verfügung. Darüber informiert das Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung und Wirtschaft. Das Budget steht insbesondere für grenzüberschreitende Netzwerkprojekte zur Verfügung.
Dabei werden künftig nicht nur technologische Innovationen gefördert, sondern auch innovative soziale Projekte und Kooperationsvorhaben, die sich mit dem kulturellen Erbe befassen.

Ziel des Programms "Südliche Ostsee ist die Aktivierung von Wachstumspotentialen durch die Zusammenarbeit von lokalen und regionalen Akteuren. Der Schwerpunkt liegt auf dem gemeinsamen Entwickeln, Testen und Transferieren von innovativen Lösungen.
Gefördert werden insbesondere Projekte in Verantwortung von öffentlichen Verwaltungen und Agenturen, kommunalen Unternehmen, Handelskammern, Cluster- und Wirtschaftsförderungsorganisationen, Bildungs-, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen, Verbänden und Vereinen. In einem Projekt sollten Projektpartner aus mindestens zwei Programmpartnerländern beteiligt sein. Die Fördersätze liegen bei max. 75 Prozent für Projektpartner aus Schweden und Dänemark sowie max.
85 Prozent für Projektpartner aus Deutschland, Polen und Litauen.

Förderfähig sind Projekte aus den Landkreisen Nordwestmecklenburg, Rostock, Vorpommern-Rügen, Vorpommern-Greifswald und aus der Hansestadt Rostock, aus den polnischen Wojewodschaften Westpommern, Pommern und Ermland-Masuren (nur Powiat Elblaski), aus den schwedischen Provinzen Kalmar, Blekinge, Skane und Kronobergs, aus Bornholm und der dänischen Region Sjaelland sowie aus den litauischen Bezirken Klaipeda, Taurage und Telsiai. Eine Einbeziehung von Projektpartnern außerhalb des Fördergebiets, aber innerhalb der EU ist unter bestimmten Umständen möglich.

In der Hansestadt Rostock hat sich bereits eine leistungsfähige Gruppe von Programm- und Projektexperten etabliert und stehen als Dienstleister für potentielle Projektantragsteller beratend zur Verfügung.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Lokales | Sa., 17.01.1970 - 15:26 Uhr | Seitenaufrufe: 131
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