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Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Es sollte nur eine Frage der Zeit sein, bis Hollywood (oder jemand anders) einen Streifen über die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines dreht. Denn was sich bei Vorbereitung und Umsetzung des Anschlags...
Wenn im sportlichen Wettkampf ein Teilnehmer vor dem Rennen ausscheidet, erhöht das die Chancen für die übrigen Kandidaten enorm. So geht es auch der Hansestadt gerade, nachdem die Einwohner Hamburgs sich...
Der FSV Bentwisch setzt mit gleich sechs Neuzugängen auf einmal ein Ausrufezeichen. Alle kommen vom FC Anker Wismar aus der NOFV-Oberliga Nord. Die Erwartungen an die FSV-Elf dürften in der neuen Saison steigen.
Die Vorpommernbrücke im Rostocker Osten muss in den nächsten Jahren ersetzt werden – und das bei klammer Stadtkasse. Eile ist geboten, denn die alte Brücke könnte jederzeit gesperrt werden müssen. Und das wäre eine verkehrliche Katastrophe.
Die Hansestadt macht Tempo bei einem der wichtigsten Straßenbau-Vorhaben im Land: Rostock schreibt die ersten Arbeiten für eine neue Vorpommernbrücke aus. Die Zeit drängt nämlich: Der Bund könnte bald die Regeln für die maroden Brücken aus DDR-Zeiten verschärfen.
Hochspannungsfreileitung Rostock-Wismar wird in Betrieb genommen
Rostock-Schutow (MEIL) • Energieminister Christian Pegel nimmt am Donnerstag (04.12.2014) um 15.00 Uhr in Rostock, Umspannwerk Schutow an der offiziellen Inbetriebnahme der 110-kV-Hochspannungsfreileitung Rostock-Wismar teil.
Seit drei Jahren wurden auf der 53 Kilometer lange Leitungstrasse insgesamt 190 neue Stahlgittermaste errichtet. Auf über 320 Kilometer Leiterseil mit einem Durchmesser von 19,5 mm wird künftig Energie transportiert. Damit wurden weitere Kapazitäten zur Einspeisung regenerativer Energien geschaffen. Die E.DIS AG investierte in diese Maßnahme rund 16 Millionen Euro.
"Die Energiewende kann nur gelingen, wenn die Netzstruktur abbildet, was faktisch gegeben ist. Im Norden werden die großen Strommengen produziert, die man in den industriellen Kernen weit jenseits der Küste benötigt. Mit der Inbetriebnahme der Trasse wird das Netz ein Stück dichter und sicherer. Das ist gut für die Wertschöpfung in unserem Land und für die gesamtdeutsche Versorgungssicherheit", sagte Minister Pegel.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Energie | Sa., 17.01.1970 - 10:39 Uhr | Seitenaufrufe: 138« zurück zur News-Übersicht
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