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Beim 17. Rostocker Firmenlauf gingen so viele Teams wie nie zuvor an den Start. Insgesamt 1045 Mannschaften mit 4180 Läuferinnen und Läufern sorgten entlang der Warnow für eine beeindruckende Kulisse.
Die Hansestadt plant, ihre Tochterfirmen aus den Bereichen Veranstaltungen und Marketing zu fusionieren. Betroffen sind mindestens vier Gesellschaften und mehr als 100 Stellen. Jetzt gibt es erste Details, was die Verwaltung plant – und was Rostocker davon haben.
Der Milliardenauftrag für MV steht: Die ersten deutschen Konverterplattformen für Offshore-Windparks werden in Rostock gebaut. Wie das gehen soll, welche „Hausaufgaben“ die Werft noch zu erledigen hat – und warum der Hansestadt ein Wohnungsproblem droht.
In Rostock sind viele Straßen aufgrund umfangreicher Bauarbeiten aktuell, teilweise auch schon seit Monaten, gesperrt. Vom Osten der Stadt bis hin nach Warnemünde. Unsere Karte zeigt regelmäßig alle Baustellen in der Hansestadt.
Rostock (SKMV) - Die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern begrüßt die Vergabe des ersten Auftrags für den Bau einer großen Offshore-Konverterplattform am Standort Rostock-Warnemünde. Auftraggeber ist der Offshore-Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz. Die Plattform wird von einem Konsortium aus der Neptun Werft und dem...
Quelle: HRO-News.de | Mi., 09:30 Uhr
In Rostock sind viele Straßen aufgrund umfangreicher Bauarbeiten aktuell, teilweise auch schon seit Monaten, gesperrt. Vom Osten der Stadt bis hin nach Warnemünde. Unsere Karte zeigt regelmäßig alle Baustellen in der Hansestadt.
Hochspannungsfreileitung Rostock-Wismar wird in Betrieb genommen
Rostock-Schutow (MEIL) • Energieminister Christian Pegel nimmt am Donnerstag (04.12.2014) um 15.00 Uhr in Rostock, Umspannwerk Schutow an der offiziellen Inbetriebnahme der 110-kV-Hochspannungsfreileitung Rostock-Wismar teil.
Seit drei Jahren wurden auf der 53 Kilometer lange Leitungstrasse insgesamt 190 neue Stahlgittermaste errichtet. Auf über 320 Kilometer Leiterseil mit einem Durchmesser von 19,5 mm wird künftig Energie transportiert. Damit wurden weitere Kapazitäten zur Einspeisung regenerativer Energien geschaffen. Die E.DIS AG investierte in diese Maßnahme rund 16 Millionen Euro.
"Die Energiewende kann nur gelingen, wenn die Netzstruktur abbildet, was faktisch gegeben ist. Im Norden werden die großen Strommengen produziert, die man in den industriellen Kernen weit jenseits der Küste benötigt. Mit der Inbetriebnahme der Trasse wird das Netz ein Stück dichter und sicherer. Das ist gut für die Wertschöpfung in unserem Land und für die gesamtdeutsche Versorgungssicherheit", sagte Minister Pegel.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Energie | Sa., 17.01.1970 - 10:39 Uhr | Seitenaufrufe: 138« zurück zur News-Übersicht
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