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Das Boot ist am Mittwochmorgen (21. Oktober) auf den Grund der Warnow gesunken. Fast riss sie ein zweites Schiff mit sich. Die Feuerwehr musste eine Ölsperre auf dem Wasser verlegen.
Eine Sechsjährige wurde gemeinsam mit ihren Eltern in der Nacht zum Mittwoch (21. Oktober) aus ihrer Wohnung in Rostock abgeschoben. Beide Eltern hatten Arbeit und eine Duldung in Deutschland. Laut Anwältin der Familie ist die Abschiebung zwar legal, aber moralisch fragwürdig.
Rostock-Lütten Klein (BPHR) - Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock stellten am Abend des 22. Oktober 2026 am S-Bahnhaltepunkt in Lütten Klein einen 28- jährigen syrischen Staatsangehörigen fest und kontrollierten diesen. Die Beamten ermittelten, dass gegen den Mann zwei Aufenthaltsermittlungen der Staatsanwaltschaft Rostock...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 11:01 Uhr
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Sellering auf Neujahrsempfang von Rostock Business
Rostock (SKMV) • Auf dem Jahresempfang von Rostock Business verwies Ministerpräsident Erwin Sellering auf die gute wirtschaftliche Entwicklung des Landes in den letzten 25 Jahren: "Daran hat Rostock als das wirtschaftliche Herz unseres Landes einen wichtigen Anteil. Hier hat sich in den letzten Jahren mit dem Hafen als Zentrum und mit den hochinnovativen Unternehmen im Umfeld der Universität eine wirklich stabile wirtschaftliche Basis entwickelt." An der positiven Entwicklung habe die Wirtschaftsfördergesellschaft Rostock Business großen Anteil. "Die professionelle Betreuung aus einer Hand hat sich bei der Ansiedlung großer Unternehmen in der Vergangenheit immer wieder bewährt. Unternehmen wie Liebherr MCCtec, EEW Special Pipe Constructions und Nordex haben hier in Rostock beste Bedingungen für ihre Investitionen, für ihre zukünftige Entwicklung vorgefunden. Und sie haben sich willkommen gefühlt hier an der Warnow, wurden von Beginn an geschätzt und unterstützt", sagte Sellering. Für die weitere wirtschaftliche Entwicklung der Stadt sei der Hafen als Umschlagplatz und Industriestandort von großer Bedeutung. "Der Beschäftigungseffekt des Hafens insgesamt liegt schon heute bei mehr als 15.000 Arbeitsplätzen. Und die Prognosen sagen, dass sich diese Zahl bis 2030 verdoppeln kann", so Sellering. Dazu müsse die Hafeninfrastruktur weiter verbessert werden. "Die zentrale Aufgabe ist die Vertiefung des Seekanals, um den Hafen auf die wachsenden Umschlagsmengen der kommenden Jahre vorzubereiten", erklärte der Ministerpräsident. Deshalb sei die Vertiefung von der Landesregierung für den Bundesverkehrswegeplan 2015 angemeldet worden. Eine Entscheidung der Bundesregierung stehe aber noch aus. "Dann geht es um die weitere Ertüchtigung der Hafenanlagen, zum Beispiel für Liegeplätze im schnell wachsenden Massengüterumschlag", so der Ministerpräsident. Das Land werde auch in Zukunft entsprechende Vorhaben der Stadt und des Hafens fördern. Zudem müssten weitere Flächen für Ansiedlungsvorhaben hergerichtet werden.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Wirtschaft | Sa., 17.01.1970 - 21:23 Uhr | Seitenaufrufe: 148« zurück zur News-Übersicht
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