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Die Ostseesparkasse Rostock (Ospa) baut in der Südstadt ein neues Quartier. In welche Gebäude zuerst Leben einzieht und was aus der alten Hauptzentrale Am Vögenteich wird.
Zwischen Rostock und Stralsund liegt Fuhlendorf. Die Gemeinde am Bodden war schon immer beliebtes Erholungsgebiet für Familien und Schüler. Nun brannte es in dem Feriendorf.
Südost-Rügen/Hiddensee (gü/DR). Nun wehen sie wieder im Wind! Die „Blauen Flaggen“ sind eine bekannte Auszeichnung für eine hervorragende Strand- und Badewasserqualität durch die Deutschen Gesellschaft für Umwelterziehung. So haben auch in diesem Jahr Vertreter der Ostseebäder Baabe, Binz, Göhren und...
Eine Liebeserklärung an Hansa Rostock und seine Fans geht im Netz viral. Dem Nordkurier verraten die Hobbymusiker, warum dies nur der Anfang sein soll.
Die Reihe der Gnoiener Laden-Konzerte ist mit der Kinderliederband aus Rostock zum ersten Mal ein Ereignis für die ganze Familie.
Handball-Drittligist Empor Rostock bestreitet ein Testspiel gegen Zweitligist VfL Bad Schwartau. Die Partie findet ohne Fans in der Hansemesse statt.
Der FC Hansa Rostock gastiert am Sonntag (25. Januar) im Carl-Benz-Stadion beim SV Waldhof Mannheim. Die Partie wird um 13.30 Uhr angepfiffen. So sehen Sie das Spiel der 3. Liga live im TV und im Stream.
Vortrag zur Architektur der DDR
Rostock-Stadtmitte (HRPS) • Das Kulturhistorische Museum Rostock lädt am 15. Mai 2014 um 17 Uhr zu einem Vortrag anlässlich der aktuellen Sonderausstellung "Endlich eine Neubauwohnung. Ideal wohnen in Rostock" ein. Peter Wirtschan von der Denkmalpflegebehörde der Hansestadt Rostock referiert zum Thema "Die Architektur der DDR - Eine Aufgabe für die Denkmalpflege". Die Großwohnsiedlungen und ihre Bauten, die in den Jahren der DDR entstanden sind, gehören heute selbstverständlich zur Stadt Rostock.
Obwohl immer noch als Neubauviertel bezeichnet, sind sie bereits mehrere Jahrzehnte Veränderungen, Wandlungen, Umbauten und Sanierungen unterworfen. Peter Writschan erläutert anhand der Rostocker Südstadt Möglichkeiten und Probleme der Denkmalpflege und gibt einen Blick in die Zukunft der DDR-Großwohnsiedlungen als Denkmale der Stadtentwicklung und Architektur. Wegen der hohen Nachfrage wird der Kartenvorverkauf an der Museumskasse empfohlen. Der Eintritt kostet drei Euro.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Kunst & Kultur | Sa., 17.01.1970 - 05:52 Uhr | Seitenaufrufe: 260« zurück zur News-Übersicht
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