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Unkündbar und hoch bezahlt bis ans Lebensende – das soll es in der Rostocker Stadtverwaltung nicht mehr geben. Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger (Linke) möchte das Beamtentum im Rathaus abschaffen. Wieso, wie das gehen soll und warum die Feuerwehr eine Ausnahme bleibt.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
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Ist der Beamtenstatus im 21. Jahrhundert noch zeitgemäß? Ja, für all jene, die Leib und Leben für die Bürger aufs Spiel setzen. In den Amtsstuben eines Rathauses in Rostock soll der Beamtenstatus aber abgeschafft werden. Eine gute Idee!
In dieser Saison hat Alexander Glandt noch keine einzige Minute verpasst. Mit seinen 46 Jahren ist der Defensivspieler des SV Gützkow topfit. Gegen den FC Hansa Rostock hielt er über die volle Distanz durch. Glandt erklärt sein Fitness-Geheimnis.
Decathlon-Gutachten wurde Fraktionen vorgestellt
Rostock (hrps) • Im Rostocker Rathaus wurde gestern (7. September 2010) ein weiterer Schritt bei der Prüfung einer möglichen Ansiedlung des Sportartikelhändlers Decathlon gegangen. Vertreterinnen und Vertretern der in der Bürgerschaft vertretenen Fraktionen wurde im Beisein von Vertretern der Fa. Decathlon und von in Rostock bereits ansässigen Sporteinzelhändlern das im Auftrag der Hansestadt Rostock erarbeitete Gutachten der Fa. Lademann & Partner aus Hamburg vorgestellt. Es bestätigt, dass das Areal in Rostock-Schutow auch im Vergleich zu weiteren vier Rostocker Standorten am besten geeignet ist. Allerdings werden Beschränkungen der Gesamtfläche auf 4.000 Quadratmeter und auch von Sortimenten vorgeschlagen, um Kaufkraftabflüsse aus der Innenstadt zu begrenzen. „Das Vorhaben ist geeignet, sowohl die Profilierung der Hansestadt Rostock als Universitäts- und Sportstadt voranzutreiben als auch die Vollständigkeit des Einzelhandelsangebots für Tagesbesucher und Touristen abzurunden“, so die Gutachter der Unternehmens- und Kommunalberatungsfirma.
Bereits am 22. Juli wurden die Aussagen des Gutachtens mit Experten aus dem Sporteinzelhandel sowie von Institutionen und Verbänden diskutiert und Standpunkte ausgetauscht. Verwaltung und Gutachter haben sich intensiv mit den dabei gegebenen Hinweisen auseinandergesetzt. Die Eckdaten einer möglichen Ansiedlung wurden überprüft und bestätigt.
Zu ihrer Sitzung am 6. Oktober 2010 werden nun der Bürgerschaft eine Informationsvorlage zu dem vorliegenden Gutachten übergeben sowie eine Beschlussvorlage mit dem Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan „Handels- und Gewerbepark Schutow“. Das Projekt soll zudem noch im September den Mitgliedern des Ortsbeirates Evershagen präsentiert werden. Sollte die Bürgerschaft den Beschluss zur Aufstellung eines Bebauungsplanes im Oktober 2010 fassen, könnte dieser im zweiten Halbjahr 2011 ausgelegt werden, so dass Baurecht bis Ende des kommenden Jahres möglich wäre.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Stadtentwicklung | Do., 15.01.1970 - 21:39 Uhr | Seitenaufrufe: 643« zurück zur News-Übersicht
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