Öffentlicher Aktionstag am 17. November zu Depression / News / Seestadt Rostock
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Top 7 - Meist gelesene News
DWD warnt vor Gewitter und Hagel in MV am 29.6.2026: Es droht Lebensgefahr - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Der Deutsche Wetterdienst warnt, wenn Unwetter in Mecklenburg-Vorpommern drohen. Am Freitag (19. Juni) sind schwere Gewitter für Vorpommern-Greifswald und die Seenplatte angesagt. Es droht durch Blitze oder umherfliegende Äste Gefahr für Leib und Leben. Hier sind Sie immer über die aktuelle Lage informiert.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mo., 10:14 Uhr
Er versorgt Familie fast komplett aus eigenem Garten - Bild: Leipziger Volkszeitung
Zwiebeln, Salat, Erdbeeren: Robert Sprunk aus Sanitz bei Rostock erntet für sich und seine Familie nahezu alles aus dem eigenen Garten. Eier und Fleisch gibt es auch vom eigenen kleinen Hof. Jetzt will er eine „Solidarische Landwirtschaft“ gründen.
Quelle: Leipziger Volkszeitung | Mo., 05:18 Uhr
Rostock (SKMV) - Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat sich heute in Rostock über Maßnahmen zur Modernisierung der Unimedizin in Rostock und zum Aufbau des Eltern-Kind-Zentrums von Unimedizin und Südstadt-Klinik informiert. Symbolisch wurde der Start für die vorbereitenden Maßnahmen zum Bau des Bettenhauses 1 auf dem Campus...
Quelle: HRO-News.de | Sa., 13:00 Uhr
Rostock, Bad Doberan & Güstrow: Stau-Meldungen für A19, A20, B103, B105 (01.07.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mi., 04:14 Uhr
Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt (HRPS) - Ab 29. Juni 2026 verschiebt sich die Baustelle der Stadtwerke Rostock AG, sodass die Einfahrt in die Werftstraße aus der Lübecker Straße vom Warnowufer - Am Kabutzenhof kommend (stadtauswärts) dann wieder möglich ist. Der Verkehr wird auf der L22 weiterhin jeweils einspurig in beide Richtungen an der Baustelle...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 14:37 Uhr
Keine Süßigkeiten oder Fast Food: Dieser Rostocker will zu Olympia – und isst anders als alle - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Friedrich Michel aus Rostock ist 18 und Langstreckenläufer – mit olympischen Ambitionen. Seit seinem 14. Lebensjahr verzichtet er weitgehend auf Süßigkeiten und Fast Food. Stattdessen stehen Haferflocken, Nudeln und Proteinshakes auf dem Speiseplan. Was Trainer und Papa davon halten.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 04:26 Uhr
Hallenschwimmbad Neptun | Foto: KOE/Hansestadt Rostock
Rostock-Hansaviertel (HRPS) - Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock hat heute im Hallenschwimmbad „Neptun“ ihre erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler des vergangenen Jahres geehrt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Anerkennung und Wertschätzung jener Athletinnen und Athleten, die die Stadt in den vergangenen zwölf Monaten...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 13:16 Uhr

Öffentlicher Aktionstag am 17. November zu Depression

Rostock-Südstadt (HRPS) • Zu einem öffentlichen Aktionstag zum Thema Depression sind alle Interessenten am 17. November 2015 in das Klinikum Südstadt eingeladen, teilt das Gesundheitsamt der Hansestadt Rostock mit.
Niedergeschlagenheit, Antriebs- und Lustlosigkeit, Schlafstörungen, Rückenschmerzen, Magenprobleme. Das sind nur einige der häufigsten Anzeichen für eine Depression -  eine Erkrankung,  die immer noch allzu häufig verschwiegen oder übersehen wird und nicht selten zu Selbstmordgedanken führt. Das ist besonders tragisch, wenn man weiß, dass eine Depression behandelbar ist, wenn sie rechtzeitig erkannt wird und der Betroffene entsprechende Hilfsangebote aufsucht. Viele erkennen selbst nicht, dass sie unter einer Depression leiden, sondern glauben, körperlich erkrankt zu sein. Andere trauen sich aus Scham und Angst vor Stigmatisierung  nicht, zum Beispiel einen Facharzt zu aufzusuchen.

Das Thema Depression wird von der Öffentlichkeit wenig wahrgenommen und aus Unkenntnis oft missverstanden. Häufig wird dem Betroffenen selbst die Schuld für sein Leiden gegeben ("Der sollte sich zusammenreißen"). Aber genau so wenig wie Diabetes oder Bluthochdruck ist eine Depression Ausdruck persönlichen Versagens, sondern eine Erkrankung, die jeden treffen kann - unabhängig von Beruf, Alter und sozialem Stand.
Schätzungen zu Folge leiden ca. fünf Prozent der Bevölkerung an einer behandlungsbedürftigen Depression. Der Mehrzahl der Betroffenen könnte durch spezielle therapeutische Angebote erfolgreich geholfen werden.
Obwohl die Auslöser für eine Depression bei jedem Menschen sehr unterschiedlich sein können, spielen nach heutigem Stand der Wissenschaft immer äußere Lebensumstände so genannte psychosoziale Belastungssituationen und innere biologisch-körperliche Faktoren wie zum Beispiel hormonelle  Veränderungen eine entscheidende Rolle bei der Entstehung der Erkrankung. Deshalb ist eine rechtzeitige professionelle Unterstützung  durch einen Arzt und oder Psychotherapeuten außerordentlich wichtig.

In Rostock gibt es seit 2004 ein Verbundsystem, mit dem sich Ärzte und Gesundheitsberater der Region einer bundesweiten Aktion unter dem Namen "Bündnis gegen Depression" angeschlossen haben. Ziel dieses Bündnisses ist es, das Wissen der Öffentlichkeit um die Erkrankung Depression und ihrer Behandlungsmöglichkeiten zu verbessern. Das Rostocker Bündnis führte bereits mehrere Veranstaltungen zu diesem Thema durch. Für den öffentlichen Aktionstag am 17. November 2015  wurde das Thema "Depression und Arbeit - Kann Arbeit krank machen?" ausgewählt.
Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind um 19 Uhr in den Hörsaal des Südstadtklinikums eingeladen. Nach der Eröffnung durch die Vorsitzende des Rostocker Bündnisses gegen Depression Dr. Regina Mau wird der Leiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes der Hansestadt Rostock Dr. Thomas Leyk das Bündnis vorstellen. Die Ärztliche Direktorin der MEDIAN Klinik Heiligendamm  und Chefärztin der Abteilung für Psychosomatik Dr. Kerstin  Birke wird in einem Vortrag das Thema "Depression und Arbeit – Kann Arbeit krankmachen?" vorstellen. An der anschließenden Diskussion können sich alle Interessenten beteiligen.
Musikalische Darbietungen und Theaterbeiträge runden den Abend ab. Der Eintritt ist frei.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Sa., 17.01.1970 - 18:59 Uhr | Seitenaufrufe: 136
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