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Der Zoo gehört zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten von Ostsee-Urlaubern und ist ein begehrtes Ausflugsziel für Familien. Die Kassen des größten Tierparks in MV sind demnächst zu anderen Zeiten geöffnet. Und ein Besuch wird günstiger.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 08:20 Uhr
Warnowbrücke wird 25 Millionen Euro teurer: Steht Rostocks Prestige-Projekt vor dem Aus? - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Der Bau der neuen Warnowbrücke im Stadthafen schien endlich auf einem guten Weg. Doch jetzt gibt es eine neue Hiobsmeldung: Die Planer haben sich bei den Baukosten massiv verrechnet – die zweite Planungspanne bei dem Großprojekt. Die Stadt erwägt sogar eine Klage, um das Vorhaben zu retten.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 07:49 Uhr
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Quelle: HRO-News.de | Fr., 21:05 Uhr
70 Jahre Mosaik: Nienhäger gestaltet Digedags-Uhr für Ruhlaer Manufaktur - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Die Digedags sind für viele ältere Menschen aus dem Osten eine schöne Kindheits- und Jugenderinnerung. 70 Jahre nach ihrer Erfindung kehren die drei Comichelden nun zurück: als Bilder auf eigens gestalteten Armbanduhr-Zifferblättern.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 09:05 Uhr
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Quelle: HRO-News.de | Mo., 13:41 Uhr
Rostock (BPHR) - Nach mehreren Sachbeschädigungen durch säurehaltige Graffiti an Rostocker S-Bahnhaltepunkten gelang der Bundespolizeiinspektion Rostock in der vergangenen Nacht ein Fahndungserfolg. Einsatzkräfte identifizierten einen 20-jährigen Deutschen als Tatverdächtigen und nahmen ihn vorläufig fest. Am 25. September...
Quelle: HRO-News.de | Sa., 10:01 Uhr
Rostock (PIHR) - Am vergangenen Sonntagabend, 27. September 2026, stellten Beamte des Polizeireviers Dierkow während einer Streifenfahrt gegen 22:30 Uhr Scheinwerferlicht im Bereich des Wendehammers in der Stellmakerstraat fest. Als sich die Beamten dem Bereich näherten, flüchtete zunächst ein weißer Pkw in unbekannte Richtung....
Quelle: HRO-News.de | Mo., 14:22 Uhr

Erster Schritt für Archäologisches Landesmuseum eingeleitet

Minister Brodkorb: Lehrstuhlinhaber für Ur- und Frühgeschichte wird auch wissenschaftlicher Leiter des Museums

Rostock (MBWK) • Das Land und die Universität Rostock haben die Verhandlungen zur Wiedereinrichtung eines Studiengangs für Ur- und Frühgeschichte in diesen Tagen abgeschlossen. Für Studierende wird das Erlangen von Bachelor- und Masterabschlüssen möglich sein. Das Land finanziert die Einrichtung des neuen Lehrstuhls mit einmalig 1,5 Mio. Euro. Die Universität Rostock hat das Startkapital bereits erhalten. Der Lehrstuhlinhaber soll zugleich wissenschaftlicher Leiter eines Archäologischen Landesmuseums werden."Mecklenburg-Vorpommern gehört zu den Ländern mit besonders reichhaltigen archäologischen Funden. Das belegen unter anderem die Ausgrabungen im Tollensetal oder jüngst im Innenhof des Schweriner Schlosses", betonte Wissenschafts- und Kulturminister Mathias Brodkorb. "Die Wiedereinrichtung dieses Lehrstuhls ist ein wissenschaftspolitischer und kulturpolitischer Meilenstein, weil künftig wieder mit höchster wissenschaftlicher Expertise die Erforschung der bedeutenden archäologischen Kulturgüter des Landes möglich sein wird, die international und national auf größtes Interesse stoßen", so Brodkorb. Es sei seinerzeit ein schwerer Fehler gewesen, den Studiengang Ur- und Frühgeschichte abzuschaffen."Ich freue mich, dass wir die Verhandlungen erfolgreich abschließen konnten und sich das Studienangebot an der Universität Rostock in einem für das Land so wichtigen Bereich erweitert", sagte der Rektor der Universität Rostock, Wolfgang Schareck.Der Lehrstuhl an der Universität Rostock wird mit einer W3-Professur ausgestattet. Ein Schwerpunkt in der Forschung wird das archäologische Kulturerbe des Landes sein. "Die Ausschreibung für die Professur wird voraussichtlich im Jahr 2014 erfolgen. Ich gehe davon aus, dass der Lehrstuhl durch die Universität Rostock noch im Jahr 2015 besetzt werden kann. Als eine seiner ersten Aufgaben soll der Lehrstuhlinhaber ein Konzept für ein Archäologisches Landesmuseum erstellen. Diese Arbeit wird nach heutigem Kenntnisstand mindestens zwei Jahre umfassen", sagte Wissenschafts- und Kulturminister Mathias Brodkorb. "Eine abschließende Entscheidung zum Archäologischen Landesmuseum kann daher frühestens im Jahr 2018 getroffen werden, da ohne ein fundiertes wissenschaftliches Konzept ein Museum weder errichtet noch betrieben werden kann. Eine Kernfrage ist, ob die bisherigen dezentralen Präsentationen fortgeführt oder ein zentraler Ausstellungsstandort geschaffen werden soll. Unseren Stufenplan zur Sicherung und Präsentation der archäologischen Funde im Land arbeiten wir konsequent ab", so Brodkorb.Das neue Fach Ur- und Frühgeschichte wird am Heinrich-Schliemann-Institut für Altertumswissenschaften (HSI) an der Universität Rostock angesiedelt. Dort sind auch die Fächer Alte Geschichte, Klassische Archäologie, Latinistik und Gräzistik beheimatet. Die Einrichtung eines Bachelor- und Masterstudiengangs soll zum nächstmöglichen Zeitpunkt erfolgen. "Der Standort Rostock ist besonders gut geeignet, weil dort neben den altertumswissenschaftlichen Fächern auch naturwissenschaftliche und ingenieurwissenschaftliche Fächer beheimatet sind. Das schafft Synergien für interdisziplinäre ur- und frühgeschichtliche Forschung auf höchstem Niveau", sagte Minister Brodkorb.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Bildung | Sa., 17.01.1970 - 09:26 Uhr | Seitenaufrufe: 224
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