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Ein mittelgroßer Hunger führte unseren Autor samt Familie zum Drive-in von Bäckerei Junge. Etwas Wichtiges funktionierte leider nicht wirklich, etwas anderes dafür umso mehr!
In Mecklenburg-Vorpommern haben die Menschen das neue Jahr mit allerhand Raketen, Böllern und anderer Pyrotechnik begrüßt. Dabei kam es zu teils schweren Vorfällen.
Das war ein „ruhiger“ Jahreswechsel in Rostock: 300 Einsätze, 74 Brände, mehrere Verletzte, Schreckschusswaffen, ein gesprengter Zigarettenautomat und Feuerwerk vorm Pflegeheim.
Ab dem 10. Januar tritt für Angler auf der Ostsee eine neue Regel in Kraft. Es geht um mehr Kontrolle und eine bessere Übersicht. Die Kritik daran ist deutlich.
Wer arbeitet, wenn Rostock feiert: Silvester im Penta-Hotel mit Hoteldirektor, Rezeption und Barchef John zwischen Stress, Hoffnung und Herz.
Turmleuchten zwischen Gänsehaut und Kompromissen: Das Wetter bremst einen großen Teil des Feuerwerks aus, ein kurzzeitiges Wege-Chaos sorgt für Frust. Doch es gab auch Lichtblicke.
Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt (PIHR) - Im Zeitraum vom 25. Dezember bis zum 29. Dezember 2023 haben bislang unbekannte Täter einen Geldautomaten in der Rostocker Kröpeliner-Tor-Vorstadt aufgebrochen. Nach bisherigen Erkenntnissen verschafften sich die Täter gewaltsam Zugang zu einer Bankfiliale im Doberaner Hof und brachen dort einen Geldautomaten...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 15:54 Uhr
Audifahrer flüchtet bei Verkehrskontrolle
Rostock-
Kröpeliner-Tor-Vorstadt (PIHR) • Ein Audifahrer, der in der vergangenen Nacht eine polizeiliche Kontrollstelle durchbrach, konnte nach kurzer Verfolgung gestellt werden. Der Rostocker stand unter Alkoholeinfluss und war nicht im Besitz eines Führerscheins.
Zunächst passierte der 56-Jährige gegen 0:30 Uhr mit überhöhter Geschwindigkeit die Kontrollstelle in Höhe der Kreuzung Warnowufer / Am Kapuzenhof. Danach ignorierte der Mann das Anhaltesignal und fuhr mit unvermindertem Tempo davon. Vor dem Verfolgungsfahrzeug flüchtete der Audifahrer über das Werftdreieck in die Werftstraße, von wo aus er dann allerdings in eine Sackgasse fuhr. Als der 56-Jährige dort seinen A 6 abstellte und zu Fuß weiter flüchten wollte, wurde er von Polizeibeamten gestellt.
Die anschließende Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von 0,96 Promille. Einen Führerschein konnte der Rostocker nicht vorweisen, der war ihm schon vor langer Zeit entzogen worden. Weil er nicht das erste Mal trotz Fahrverbot mit einem Pkw unterwegs war, wurde auch der Pkw-Schlüssel sichergestellt. Den Heimweg musste der 56-Jährige später zu Fuß antreten.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 08:14 Uhr | Seitenaufrufe: 135« zurück zur News-Übersicht
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