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Top 7 - Meist gelesene News
„Hartz und Herzlich“ würdigt tote Regina aus Rostock mit emotionaler Sonderfolge - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Berührender Abschied von Regina: Am Heiligabend 2025 ist die Rostocker Rentnerin, die durch die RTL-Zwei-Sendung „Hartz und Herzlich“ berühmt wurde, verstorben. In einer eigenen Folge wird an die 72-Jährige erinnert – auch von Freunden, die noch nie vor der Kamera standen.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 07:19 Uhr
Möwen füttern verboten! Sind Urlauber in Warnemünde gut informiert? „Die Schilder sind nicht erkennbar“ - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wer in Rostock Möwen füttert, dem drohen bis zu 5000 Euro Strafe. Vielen Gästen im Ostseebad Warnemünde ist das nicht klar, wie eine kleine Umfrage ergab. Problem: Viele der Hinweisschilder sind mit Hansa-Stickern überklebt und nicht lesbar.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 10:04 Uhr
„Hartz und herzlich“: Erst Baby-Schock, dann Gewalt und Polizei! - Rostockerin erlebt Beziehungsdrama - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
In der RTL-2-Sendung geben Protagonisten wie Sandra, Jasmin, Pam und Jean Einblicke in ihr Leben. Ob Stress mit dem Vermieter, Ärger mit dem Jobcenter, Haus-Kauf oder Kinderglück - alles läuft im Fernsehen. Ein folgenschweres Erlebnis mit ihrem Ex-Freund teilt Bürgergeld-Empfängerin Lena mit TV-Guckern.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 12:04 Uhr
Rostock-Lütten Klein (PIHR) - Ein Verkehrsunfall mit einem schwerverletzten Radfahrer ereignete sich heute gegen 11:20 Uhr in der St.-Petersburger-Straße in Rostock. Nach derzeitigen Erkenntnissen befuhr eine 81-jährige Hyundai-Fahrerin die St.-Petersburger-Straße aus Richtung der Warnowallee kommend in Richtung Möllner Straße. Auf Höhe...
Quelle: HRO-News.de | Sa., 15:04 Uhr
Die Rostocker Wurst- und Schinkenspezialitäten GmbH ruft derzeit Frühstücksknacker zurück. Im Rahmen von internen Kontrollen sind in dem Produkt Salmonellen nachgewiesen worden.
Quelle: CHIP Online | Sa., 09:10 Uhr
Archäologisches Museum in Rostock: Land prüft neuen Standort - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Jahrelang war der Bau des neuen Landesmuseums am Stadthafen geplant. Doch der ist offenbar zu teuer: Rostock hat deshalb eine Alternative angeboten. Und die wird nun auch geprüft. Welche das ist und wann eine Entscheidung fallen könnte
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Sa., 15:04 Uhr
Rostock (PIHR) - Am Sonnabendabend versuchte sich ein 32-jähriger Deutscher im Stadtgebiet Rostock einer Verkehrskontrolle zu entziehen. Polizeibeamte wollten den Mann gegen 23:00 Uhr im Bereich des Rostocker Stadthafens aufgrund seiner auffälligen Fahrweise kontrollieren. Anstatt dem Anhaltesignal Folge zu leisten, beschleunigte...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 12:59 Uhr

Kulturhistorisches Museum zeigt Erinnerungskultur

Rostock - Stadtmitte (hrps) • Eine neue Sonderausstellung „Unvergesslich! - Von Haarlocke bis Siegelring, Dinge die  erinnern“ wird vom 10. September 2010 bis zum 13. März 2011 im Kulturhistorischen Museum gezeigt.

Andenken entstehen durch das persönlich mit einem Gegenstand verbundene Erlebnis. Für Außenstehende oder in der musealen Präsentation bleibt die Erinnerung in der Regel unsichtbar. Die Exposition „Unvergesslich! - Von Haarlocke bis Siegelring, Dinge die erinnern“ sucht unter den Erinnerungsstücken nach deren Geschichte. Zunächst unscheinbare Gegenstände wie ein Kleidungsstück, eine Glückwunschkarte oder ein paar Fotos, Ringe oder Kränze werden zu Denkmalen individueller Lebensstationen.

Die Ausstellung führt zurück in die Geburtsstunde der bürgerlichen Erinnerungs- und Gefühlskultur ab der Mitte des 18. Jahrhunderts. Stammbücher, Handarbeiten, Zeichnungen und Widmungen erzählen von einer Zeit eines wahren Erinnerungskultes mit dem Wunsch nach Dauer und Beständigkeit in einem immer schneller werdenden industriellen Zeitalter.

In einem weiteren Ausstellungsabschnitt zur öffentlichen Gedächtniskultur illustrieren Vereinsfahnen, Pokale und Heldendarstellungen die Kaiserzeit als eine Phase blühenden Gedächtniskultes. Ordensschmuck und Feldpost aber auch Bombensplitter und Todesnachricht zeichnen das ambivalente Bild militärischer und Kriegserinnerungen.

Die Ausstellung vereint eindrucksvolle, zum Teil fragile und deshalb selten gezeigte Objekte aus den reichen Sammlungen des Kulturhistorischen Museums Rostock, darunter Gemälde, Grafiken, Urkunden und Dokumente, historische Fotografien und kunsthandwerkliche Objekte, Münzen, Medaillen sowie Orden und vieles mehr. Sie bietet erstmals in einem Rostocker Museum einen umfangreichen Einblick in die Gedächtnis- und Erinnerungskultur in Mecklenburg und Rostock in den vergangenen 200 Jahren.

Das Museum hat Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Kunst & Kultur | Do., 15.01.1970 - 21:37 Uhr | Seitenaufrufe: 620
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