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In Rostock kommen Unfallchirurgen zusammen, um an narkotisierten Schweinen die Behandlung von lebensgefährlichen Verletzungen zu üben. Tierschützer fordern ein Ende dieser Praxis. Was sagen Sie dazu?
Schweine werden in Narkose versetzt, von Ärzten oder Medizinstudenten aufgeschnitten, „operiert“ und danach getötet: Was sich anhört wie eine öffentliche Obduktion im Mittelalter, ist leider noch immer Praxis in der chirurgischen Aus- und Weiterbildung. Dabei gibt es längst bessere Methoden.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Die Hansestadt will gegen einen finnischen Konzern vorgehen – weil der Monteurwohnungen in „normalen“ Wohngebieten anbietet, dafür aber keine Genehmigung hat. Noch besser wäre es, Rostock würde endlich mehr Wohnraum ermöglichen. Doch daran hapert es.
Ein Unternehmen aus Finnland bietet in Rostock, Wismar und kleineren Orten in MV Wohnungen für Kurzzeitmieter wie Monteure an. Doch im Rostocker Stadtteil Toitenwinkel hat die Firma keine Genehmigung dafür. Die Stadt will dagegen vorgehen, weil das Geschäftsgebaren die Wohnungsnot verschärfen könnte.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Hansa Fans singen s.g. "U-Bahn Lied" vor Flüchtlingshelfer
Rostock-Stadtmitte (BPHR) • Im Zusammenhang mit der Anreise von Fußballfans am Hauptbahnhof Rostock anlässlich der Spielbegegnung des F.C. Hansa Rostock gegen die Würzburger Kickers am 07. November 2015 kam es zum Absingen des s.g. U-Bahn Liedes.
Eine Gruppe von ca. 10 Hansa Fans stimmte nach Ausstieg aus dem RE 13006 aus Richtung Stralsund das o.g. Lied an. Hierbei passierten diese auch den in der Verteilerebene befindlichen Helferstand der Flüchtlingshilfe "Rostock hilft".
Durch die Einsatzkräfte der Bundespolizei konnten sieben Personen ermittelt werden, gegen die nunmehr Strafanzeige wegen des Verdachts eines Staatsschutzdeliktes eingeleitet wurde. Hierzu wird u.a. vorhandenes Bildmaterial ausgewertet.
Die weiteren Ermittlungen werden durch die Landespolizei, Fachkommissariat Staatsschutzdelikte, geführt.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 18:57 Uhr | Seitenaufrufe: 105« zurück zur News-Übersicht
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