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Top 7 - Meist gelesene News
Bauherr plant zwei neue Wohnhäuser - Foto: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben will 50 Wohnungen und 220 Parkplätze errichten.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Sa., 15.12.2018 - 08:05 Uhr
Nicht alle können in der Weihnachtszeit bei ihren Familien sein. Die Berufssoldaten im Mittelmeer nahmen daher per Videoschalte am Adventskaffee im Marinestützpunkt Hohe Düne teil.
Quelle: NDR.de | So., 16.12.2018 - 20:39 Uhr
In Rostock geht die Kreuzfahrtsaison zu Ende. Im Überseehafen und in Warnemünde wurden 923.000 Passagiere abgefertigt. Damit liegt die Hansestadt vor Hamburg und Kiel.
Quelle: NDR.de | So., 16.12.2018 - 12:12 Uhr
Dietlind Glüer ist die erste Ehrenbürgerin in der Geschichte Rostocks. - Im Rathaus nahm die 81 Jährige, die die friedliche Revolution in Rostock geprägt hatte, die Auszeichnung entgegen.
Quelle: NDR.de | So., 16.12.2018 - 11:27 Uhr
Das Rostocker Greenpeace-Team hat mit einer Aktion auf den Klimawandel und seine Folgen aufmerksam gemacht. - Um den CO2-Ausstoß zu verringern fordern sie, die Stilllegung des Steinkohlekraftwerks.
Quelle: NDR.de | So., 16.12.2018 - 11:27 Uhr
Auf dem Rückweg von einer Einkaufsfahrt nach Polen ist bei Löcknitz ein Reisebus aus Rostock mit einem Auto zusammengestoßen. Zwei Menschen starben, zwei weitere wurden schwer verletzt.
Quelle: NDR.de | So., 16.12.2018 - 09:11 Uhr
Nach einem Fehlpass von Rostocks Mirnes Pepic geht Aalen in der zweiten Halbzeit 1:0 in Führung. Doch der eingewechselte Pascal Breier hat ganz spät noch die Antwort parat.
Quelle: NDR.de | Sa., 15.12.2018 - 17:54 Uhr

Tag gegen Lärm am 29. April

Rostock (HRPS) • Anlässlich des "Tag gegen Lärm" am 29. April 2015 stellt der Senator für Bau und Umwelt Holger Matthäus gemeinsam mit dem Amt für Umweltschutz interessierten Rostocker Schulen einen Lärmkoffer zur Verfügung. Im Mittelpunkt steht das Thema "Lärm und Gesundheit". Anhand verschiedener Projekte und Aufgaben wird das persönliche Lärmempfinden der Schülerinnen und Schüler unter die Lupe genommen.
Was ist für mich zu laut? Bei welcher Lautstärke fühle ich mich wohl?
Mit welchen Geräuschen aus dem Alltag lassen sich meine Empfindungen vergleichen? Der Lärmkoffer kombiniert komplette Unterrichtseinheiten mit Experimentier- und Bastelanleitungen. Viele Aktivitäten können in kleineren Gruppen durchgeführt werden. Alle Experimente sind entweder mit den im Koffer enthaltenen Gegenständen oder mit leicht zu beschaffendem Material beziehungsweise Alltagsgegenständen durchzuführen. Der Lärmkoffer wird empfohlen für die Klassenstufen 5 bis 8. Die Ausleihe ist für die Schulen kostenlos. Der Lärmkoffer ist ein Projekt der Deutschen Gesellschaft für Akustik (DEGA e.V.),
Arbeitsring Lärm der DEGA (ALD) und wird dem Amt für Umweltschutz Rostock für rund acht Wochen von Mai bis Juni zur Verfügung gestellt.
Interessierte Schulen melden sich bitte im Amt für Umweltschutz Rostock bei Rieke Müncheberg, rieke.muencheberg@rostock.de, Telefon 381-7328.

Aus der Ende 2013 durchgeführten kommunalen Bürgerinnen- und Bürgerumfrage geht hervor, dass sich etwa 20 Prozent der Einwohnerinnen und Einwohner stark bis sehr stark durch Verkehrslärm in ihrem Wohnumfeld beeinträchtigt fühlen. Um die Lärmbelastung für die Bevölkerung der Hansestadt zu verringern, wurde für die Hauptlärmquellen, Straßen- und Straßenbahnverkehr, ein Lärmaktionsplan entsprechend der EU-Umgebungslärmrichtlinie entwickelt. In diesem Prozess erhielt die Öffentlichkeit die Möglichkeit, Lärmbrennpunkte zu melden und sich zu den vorgeschlagenen Maßnahmen des Lärmaktionsplans zu äußern. Nach umfassender Bewertung der Anregungen und Hinweise der Bevölkerung, der Arbeitsgruppe und Träger öffentlicher Belange wurde der endgültige Lärmaktionsplan aufgestellt und im Januar 2015 durch die Rostocker Bürgerschaft beschlossen.

Auch der Eisenbahnverkehr ruft in Rostock Lärmbetroffenheiten hervor.
Seit Anfang 2015 liegt die Lärmkartierung für das Schienennetz der Deutschen Bahn vor. Darauf aufbauend erfolgt nun die Ergänzung der Lärmaktionsplanung der Hansestadt Rostock um das Thema Schienenverkehrslärm. Holger Matthäus Senator für Bau und Umwelt erklärt, dass die Maßnahmen aus der Lärmaktionsplanung dem Schutz der Gesundheit der Einwohnerinnen und Einwohner dienen und die Lebens- und Aufenthaltsqualität in der Hansestadt verbessern. Er lädt alle Rostockerinnen und Rostocker herzlich ein, sich auf der Internetseite www.rostock-wird-leiser.de über die Entwicklung des Lärmaktionsplanes und die Umsetzung von Maßnahmen zu informieren.

Ulrich Kunze



Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Umwelt & Natur | Fr., 24.04.2015 - 11:51 Uhr | Seitenaufrufe: 31
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