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Top 7 - Meist gelesene News
Bringt das Landhotel Rittmeister den Zoo in Gefahr? - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Millionenschwere Kredite lasten auf zwei Arealen in Biestow, die im Zweifel der Zoo oder die Stadt übernehmen müssen.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Mi., 06:48 Uhr
Fast 17 Jahre ist es her, dass Rostock die Internationale Gartenschau ausgerichtet hat. Doch das Gelände in Schmarl trägt noch immer diesen Namen. Nun wurde eine neue Bezeichnung gefunden.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 07:39 Uhr
Seit 17 Jahren trägt der Iga-Park in Rostock seinen Namen ? damit ist es bald vorbei. Nun wurde eine neue Bezeichnung gefunden. Wie ist Ihre Meinung dazu?
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 07:39 Uhr
Er wurde öffentlich angemahnt: Klimaschützer von Rostock for Future haben am Mittwoch bei der Bürgerschaftssitzung OB-Madsen ins Gebet genommen. Zu wenig sei trotz des Klimanotstandes passiert. Der Däne bat um Verständnis für die langsamen Mühlen der V...
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 05:39 Uhr
Gehöriger Schreck für Mutter - Junge aus Rostock steht mitten in der Nacht auf, um zur Schule zu laufen - Bild: FOCUS Online
Ein besonders pflichtbewusster Junge hat seiner Mutter in Rostock einen gehörigen Schrecken eingejagt. Wie ein Polizeisprecher am Donnerstag mitteilte, meldete die Mutter in der Nacht gegen 2.30 Uhr, dass der 13-Jährige mit seiner Schultasche weg sei.
Quelle: FOCUS Online | Fr., 09:31 Uhr
Stadt soll alternative Wohnformen unterstützen - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Jeder soll leben können, wie er will, beschließt die Bürgerschaft. Das muss nicht die klassische Behausung sein.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Do., 05:12 Uhr
In China breitet sich derzeit das Coronavirus aus. Auch am Institut für Tropenmedizin der Uni Rostock beobachten die Infektionsmediziner die Entwicklung aufmerksam.
Quelle: NDR.de | Mi., 05:24 Uhr
Unis laufen Gefahr abhängig von Wirtschaft zu werden
Reaktion der GHG auf Steigerung der Drittmittel
Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt • Die Grüne Hochschulgruppe Rostock (GHG)freut sich über die Steigerung des Drittmittelaufkommens der Universität Rostock, sieht sie aber auch in Teilen kritisch. Drittmittel sind zwar zu einem großen Teil staatlich und kommen von Bund und Ländern oder aus den Töpfen der EU, ein immer größer werdender Teil stammt allerdings aus der Privatwirtschaft. „Das bedeutet eine immer größere Abhängigkeit staatlicher Universitäten von privaten Investoren und Betrieben“ sagte Fabian Nehring, Sprecher der GHG und, „Dadurch ist die Forschung einem Wettbewerb um Geld ausgesetzt, wodurch wichtige Forschungen, die für die Wirtschaft keinen Mehrwert besitzen, ins Hintertreffen geraten.“ Besonders betroffen sind davon die Geisteswissenschaften, mit denen sich in den seltensten Fällen Geld verdienen lässt.
„Auch das die Universität Drittmittel für Wehrtechnische Forschungen erhält, können wir nicht als positiv ansehen.“ sagte Florian Fröhlich, Mitglied der GHG. „Die Universität bewahrt über diesen Fakt nicht umsonst Stillschweigen.“ Auch die kürzlich von der Uni Rostock veröffentlichten Daten bestätigen, dass vor allem die Naturwissenschaften profitieren konnten. „Die Grüne Hochschulgruppe sieht hier eindeutig die Landespolitik in der Pflicht, die Finanzierung der Forschung endlich wieder auf solide und unabhängige Beine zu stellen“ forderte Thea Riebe, Sprecherin der Grünen Hochschulgruppe Mitglied des StudentInnenrates der Universität; „Nur so können wir verhindern, dass die Forschung abhängig von wirtschaftlichen Interessen wird und die Wissenschaft ins Hintertreffen gerät.“
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Politik | Do., 24.03.2011 18:58 Uhr | Seitenaufrufe: 419
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