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Top 7 - Meist gelesene News
Wassertemperaturen der Ostsee in Warnemünde, Kühlungsborn, Binz, Heringsdorf am 23.07.2026 - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Ob als Abkühlung im Sommer oder eine Mutprobe im Winter: Das Bad in der Ostsee lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Doch wie warm ist das Wasser entlang der Küste von MV gerade? Unsere Karte zeigt täglich die aktuellen Messwerte an den größten Stränden.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 06:29 Uhr
Zum ersten Mal in 60 Jahren: Hansa Rostock spielt in England – Watford rüstet sich für 6000 Fans - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Der FC Hansa Rostock reist am Wochenende um den 25. Juli 2026 zu einem Freundschaftsspiel nach England. Es ist das erste Mal in der 60-jährigen Vereinsgeschichte, dass der Koggenklub im Mutterland des Fußballs aufläuft. In der 80.000-Einwohner-Stadt Watford und dem dortigen Club ist man vorbereitet.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 08:30 Uhr
Rostocker stehen Schlange vor Bundesbank für 35-Euro-Sammlermünze zu Bayreuther Festspielen - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Ob als Geldanlage oder Zugang für die Sammlung: Am Donnerstag (23. Juli) haben die Rostocker wieder vor der Bundesbank-Filiale gewartet, um eine besondere, neue 35-Euro-Münze zu kaufen. Das wertvolle Stück feiert bekannte Festspiele.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 08:44 Uhr

Unis laufen Gefahr abhängig von Wirtschaft zu werden

Reaktion der GHG auf Steigerung der Drittmittel

Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt (bghr) • Die Grüne Hochschulgruppe Rostock (GHG)freut sich über die Steigerung des Drittmittelaufkommens der Universität Rostock, sieht sie aber auch in Teilen kritisch. Drittmittel sind zwar zu einem großen Teil staatlich und kommen von Bund und Ländern oder aus den Töpfen der EU, ein immer größer werdender Teil stammt allerdings aus der Privatwirtschaft. „Das bedeutet eine immer größere Abhängigkeit staatlicher Universitäten von privaten Investoren und Betrieben“ sagte Fabian Nehring, Sprecher der GHG und, „Dadurch ist die Forschung einem Wettbewerb um Geld ausgesetzt, wodurch wichtige Forschungen, die für die Wirtschaft keinen Mehrwert besitzen, ins Hintertreffen geraten.“ Besonders betroffen sind davon die Geisteswissenschaften, mit denen sich in den seltensten Fällen Geld verdienen lässt.
„Auch das die Universität Drittmittel für Wehrtechnische Forschungen erhält, können wir nicht als positiv ansehen.“ sagte Florian Fröhlich, Mitglied der GHG. „Die Universität bewahrt über diesen Fakt nicht umsonst Stillschweigen.“ Auch die kürzlich von der Uni Rostock veröffentlichten Daten bestätigen, dass vor allem die Naturwissenschaften profitieren konnten. „Die Grüne Hochschulgruppe sieht hier eindeutig die Landespolitik in der Pflicht, die Finanzierung der Forschung endlich wieder auf solide und unabhängige Beine zu stellen“ forderte Thea Riebe, Sprecherin der Grünen Hochschulgruppe Mitglied des StudentInnenrates der Universität; „Nur so können wir verhindern, dass die Forschung abhängig von wirtschaftlichen Interessen wird und die Wissenschaft ins Hintertreffen gerät.“

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Politik | Fr., 16.01.1970 - 02:23 Uhr | Seitenaufrufe: 775
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