Besuche HRO-News.de auf facebook
 

Wetter

News

Top 7 - Meist gelesene News
Rostock-Evershagen (MEIL) • Im Februar wird der erste Abschnitt des Umbaus des Verkehrsknotens Evershagen im Zuge der Bundesstraße B 103 (Stadtautobahn) abgeschlossen. Die neue Anbindu...
Quelle: HRO-News.de | Di., 15.01.2019 - 10:30 Uhr
Rostock-Reutershagen (HRPS) • Viele Jahre hatten sich die Nutzerinnen und Nutzer der Stadtteilbibliothek Reutershagen mit den engen Räumlichkeiten in der Thälmannstraße 23 arrangiert. ...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 14.01.2019 - 10:12 Uhr
Rostock (PIHR) • Bei Verkehrskontrollen an den ersten beiden Wochenenden im neuen Jahr wurden mehr als 650 Fahrzeugführer im Stadtgebiet Rostock kontrolliert. Auffällig vie...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 14.01.2019 - 13:55 Uhr
Rostock-Stadtmitte (HRPS) • Zum Blockflötenfest unter dem Motto "Winter - Bach" lädt das Konservatorium, Musikschule der Hanse- und Universitätsstadt Rostock, am Sonnabend (19. Janua...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 14.01.2019 - 11:51 Uhr
Nachdem im November ein 39-Jähriger bei Wartungsarbeiten am Kühlturm tödlich verunglückte, dauern die Ermittlungen weiter an. Die Staatsanwaltschaft schließt aber bereits jetzt Fremdverschulden aus.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mo., 14.01.2019 - 17:44 Uhr
Heißes Bügeleisen löst Brand in Einfamilienhaus aus - Foto: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Als eine Frau vergisst, das Bügeleisen auszustellen, bricht in einem Einfamilienhaus ein Feuer aus.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Mi., 16.01.2019 - 14:56 Uhr
Donnerstag und Freitag Baustelle in Lübecker Straße - Foto: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Aufgrund von Bauarbeiten kommt es zu Behinderungen auf Höhe der Max-Eyth-Straße.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Mi., 16.01.2019 - 09:33 Uhr

Bequemlichkeit endet in Schnellbremsung

Rostock-Kasseboom (BPHR) • Was dem einen seine Bequemlichkeit oder Badespaß ist, kann für andere fatale Folgen haben. Immer wieder müssen die Beamten der Bundespolizei ausrücken, weil Unbelehrbare sich und auch andere durch ihr Verhalten gefährden. Einen Schwerpunkt in den Sommermonaten bildete hier die Geinitzbrücke, welche als Eisenbahnbrücke über die Warnow quert und immer wieder dazu genutzt wird, um von dort in die Warnow zu springen oder das Überqueren der Brücke als Abkürzung zu nutzen. Dass dies nicht nur ein Badespaß ist, sollte jedem klar sein. Der Aufenthalt im Gleisbereich ist nicht nur verboten, sondern lebensgefährlich. So auch wieder am gestrigen Nachmittag (31.08.2016) gegen 16:15 Uhr. Der Triebfahrzeugführer der S-Bahn 91462 bemerkte bei Annäherung der Geinitzbrücke, dass sich mittig auf der Brücke eine Person im Gleisbereich befindet. Daraufhin leitete dieser unverzüglich eine Schnellbremsung ein und brachte hierdurch die S-Bahn im vorderen Drittel der Brücke zum Stehen. Zum Zeitpunkt der Bremsung befuhr die S-Bahn die Strecke mit einer Geschwindigkeit von knapp 80 Stundenkilometern und kam nach ca. 100 Metern zum Stillstand. Die männliche Person versteckte sich zunächst hinter einem Brückenpfeiler und entfernte sich dann von der Brücke in Richtung Stadt. Im Zug befindliche Reisende wurden nicht verletzt und kamen mit dem Schrecken davon.


Durch die eingesetzten Beamten der Bundespolizei wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffes in den Bahnverkehr eingeleitet.


In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizeiinspektion Rostock nochmals ausdrücklich, neben dem Verbot, auch auf die extremen Gefahren beim Aufenthalt an und auf Bahnanlagen hin. Eltern werden gebeten, ihre Kinder für die Gefahren besonders zu sensibilisieren, damit Schlimmeres vermieden werden kann. Die männliche Person konnte wie folgt beschrieben werden:


Alter: ca. 15 Jahre
Gestalt: schlank
Kleidung: schwarze lange Hose
schwarz-weiß-kariertes T-Shirt
schwarzes Basecap
Wer sachdienliche Hinweise zur Personen machen kann, wird gebeten, sich bei der Bundespolizei oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Rostock unter der Telefonnummer: 0381/2083-111 entgegen. Hinweise können auch jederzeit über die kostenfreie Hotline der Bundespolizei, Tel.: 0800 6 888 000 gegeben werden.

Frank Schmoll



Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Do., 01.09.2016 - 09:14 Uhr | Seitenaufrufe: 37
« zurück zur News-Übersicht
Sie möchten auch Ihre Pressemitteilungen hier veröffentlichen? Dann senden Sie diese bitte an presse «at» hro-news.de.
Wir behalten uns das Recht vor, bestimmte Mitteilungen ohne Angaben von Gründen nicht zu veröffentlichen.
www.seestadt-rostock.de - Copyright 2019