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Die Bundesregierung will mehr Bürgergeldempfänger zum Arbeiten bewegen – und will bei Arbeitsverweigerung schneller Totalsanktionen verhängen. Rostock aber macht da nicht mit. Das sei auch eine Frage der „Haltung“, sagt der Sozialsenator. CDU, SPD und FDP sind entsetzt.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Wer als Bürgergeldempfänger zumutbare Arbeit verweigert, sollte auch bestraft werden. Allerdings fasst die Hansestadt ebendiese eher mit Samthandschuhen an. Ein fatales Signal.
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
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Besonders viel Kraft wünsche ich allen, die heute arbeiten. An alle, die den Brückentag genießen dürfen: Viel Freude! Damit Sie gut informiert in Ihren Freitag starten, habe ich die fünf wichtigsten Themen...
Mit Strafen ist das so eine Sache: Wer diese immer nur androht, aber nie verhängt, macht sich unglaubwürdig. Eltern wissen genau, wovon ich spreche: Das liebe Kind soll in der Woche kein Fernsehen schauen,...
Körperverletzung in Rostocker Straßenbahn
Rostock-
Kröpeliner-Tor-Vorstadt (PIHR) • Am Abend des 23.11.2014 fuhr ein Mann aus Gambia mit seiner deutschen Lebensgefährtin und dem gemeinsamen Kind in der Straßenbahnlinie 1. An der Haltestelle Doberaner Platz stieg eine Frau ein und nahm neben dem Mann am Gang Platz. Plötzlich forderte die Dame den Mann auf ihre Tochter in Ruhe zu lassen. Da sie jedoch ohne Begleitung in die Bahn gestiegen war, reagierte der gambische Mann überrascht. Daraufhin schlug die unbekannte Täterin dem Mann mit der flachen Hand ins Gesicht und forderte ihn auf in sein Land zurückzukehren. Anschließend verließ sie die Straßenbahn noch an derselben Haltestelle, ohne mitgefahren zu sein.
Eine Zeugin, die den Vorfall beobachtet hatte, setzte sich anschließend neben den Geschädigten und berichtete, dass sie draußen an der Haltestelle von derselben Dame bereits unwirsch auf einen angeblichen Koffer angesprochen worden sei. Im gesamten Haltestellenbereich hätte sich jedoch kein Koffer befunden.
Die Polizei geht gegenwärtig nicht von einer fremdenfeindlichen Motivation aus. Vielmehr scheint die bislang unbekannte Täterin psychisch erkrankt zu sein. Die weiteren Ermittlungen führt das Kriminalkommissariat Rostock.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 10:33 Uhr | Seitenaufrufe: 148« zurück zur News-Übersicht
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