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Rostock: Vermieter von Klenow Tor und Südstadt-Center ist insolvent - Immobilienfirma Hedera pleite - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Gegen die Hedera Bauwert GmbH, Eigentümerin von Klenow Tor und Südstadt-Center in Rostock, wurde ein vorläufiges Insolvenzverfahren eingeleitet. Mieter kämpfen seit Jahren mit den vernachlässigten Immobilien und ungewissen Zukunftsaussichten. Kippt die Situation oder gibt es einen Hoffnungsschimmer?
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Ärger um Straßenbahn-Haltestelle: Rostocker kämpfen für ihre Tramstation am Neuen Friedhof - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
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Rostock-Konzerte: Band „Blond” kritisiert männerdominierte Musikbranche und Udo Jürgens - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
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Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 04:36 Uhr
Rostocker kämpfen für ihre Straßenbahn + Fabian-Mordprozess beginnt im April + Aida feiert 30. Geburtstag - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
wenn etwas wegfallen - oder weggenommen - werden soll, dann geht das selten ohne Schmerzen und Widerstand. Das ist auch beim geplanten Wegfall der Straßenbahnhaltestelle „Neuer Friedhof” so. Gegen die...
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 04:38 Uhr
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Quelle: HRO-News.de | Mo., 14:40 Uhr

Massentierhaltung schadet Mensch und Tier

Grüne mobilisieren zur Kundgebung

Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt (bgfr) • Bündnis 90/Die Grünen Rostock informieren am kommenden Mittwoch, dem
24.8.2011 von 11 bis 16 Uhr auf dem Doberaner Platz, über die zunehmende Massentierhaltung in Mecklenburg-Vorpommern. Und sie rufen dazu auf, sich am 27.8. ab 12.30 Uhr an der landesweiten Protestkundgebung  gegen Europas größte Ferkelzuchtanlage in Alt Tellin  zu beteiligen. Die Kundgebung, zu der die Bürgerinitiative "Rettet das Landleben am Tollensetal" einlädt,  findet am Bauplatz der Anlage bei Alt Tellin im Landkreis Demmin statt.

"Anstatt eine Landwirtschaft zu stärken, die die heimische Nachfrage nach Qualitätslebensmitteln befriedigt, ist die Agrarpolitik von CDU, SPD und FDP ausgerichtet auf die Ansiedlung riesiger industrieller Mastanlagen. Tierhaltungsanlagen mit zehntausenden Hühnern oder Schweinen an einem Standort schaden Mensch und Tier und geben keine positiven Impulse für die ländliche Entwicklung. Im Gegenteil: Die Lebensqualität für Anwohnerinnen und Anwohner verschlechtert sich und andere Wirtschaftszweige wie der Tourismus werden beeinträchtigt. Nur eine artgerechte Tierhaltung ist gut für Mensch, Tier und Umwelt, sichert die Existenz der bäuerlichen Betriebe und trägt zur Entwicklung der ländlichen Regionen und zum Erhalt der Kulturlandschaft bei. Dafür wollen wir die Rahmenbedingungen schaffen. Wir möchten die Menschen auch in einem gesundheitsbewussten Fleischkonsum bestärken. Denn während Ernährungswissenschaftler einen Verzehr von 350 Gramm Fleisch oder Wurst pro Woche empfehlen, liegt der Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland laut Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz bei 1.700 Gramm", sagt Claudia Schulz, Landtagskandidatin und Landesvorstandsmitglied der Grünen in Mecklenburg-Vorpommern.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Politik | Fr., 16.01.1970 - 05:54 Uhr | Seitenaufrufe: 227
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