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7. Aktionstag des Anti-Graffiti-Projektes an der S-Bahn-Unterführung Parkstraße

Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt (HRPS) • Über eine von Graffiti befreite Unterführung können sich nun die Anwohnerinnen und Anwohner der Rostocker Parkstraße freuen, wo am 9. Juli 2016 der 7. Anti-Graffiti-Aktionstag stattfand. Zwei Jugendliche hatten die ihnen auferlegten Sozialstunden mit Malern der Firma Hausmeisterservice Mario Stoll abgeleistet und reinigten mühsam eine 130 Quadratmeter große besprühte Fläche. Begleitet wurden die Arbeiten an dem Verkehrsknoten von S-Bahn, Straßenbahn und Bus von Beamten der Bundespolizei und Mitarbeitern des Amtsgerichtes Rostock.

Mit dem Anti-Graffiti-Projekt möchte der Präventionsrat der Hansestadt Rostock zum einen das Stadtbild verbessern und das Sicherheitsgefühl der Rostockerinnen und Rostocker bestärken, zum anderen aber auch straffällig gewordenen Jugendlichen und Heranwachsenden eine Chance auf Wiedergutmachung ermöglichen. Das Augenmerk liegt auf der Beseitigung von illegalem Graffiti durch straffällig gewordene Jugendliche bzw. Heranwachsende, die durch Vandalismus im Stadtgebiet auffällig geworden sind.

Trotz der 600 angezeigten Fälle von Sachbeschädigungen durch Graffiti allein im Jahr 2015 ist das Anzeigeverhalten dieses Straftatbestandes noch zu verhalten. Zahlreiche Betroffene resignieren, wenn sie zum wiederholten Mal Opfer von so genannten Tags geworden sind, was in vielen Straßenzügen gerade der Kröpeliner-Tor-Vorstadt erkennbar ist.

Neben gewerblichen sind auch die privaten Hauseigentümer aufgerufen, ihre Hausfassaden im Rahmen des Projektes von Graffiti befreien zu lassen. Für eine Anfrage kann das Antragsformular genutzt werden, das mit weiteren Informationen auf der Internetseite www.rostock.de/praevention  zum Herunterladen bereit steht.

Marlen Schmidt



Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Di., 12.07.2016 - 07:04 Uhr | Seitenaufrufe: 253
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