Besuche HRO-News.de auf facebook

News

 

Top 7 - Meist gelesene News
Polizeiruf 110 - Söhne Rostocks: Darum kennt man den manischen Verdächtigen - Bild: BRIGITTE.de - Die führende Website für Frauen
Im "Polizeiruf 110: Söhne Rostocks" steht Michael Norden als flüchtiger Mordverdächtiger im Zentrum des Geschehens. Woher kennt man ihn?
Rostocker erfüllt sich seinen Kindheitstraum vom Bahnfahrer - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Der Quereinsteiger Andreas Voß absolviert derzeit eine Ausbildung bei der RSAG.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | So., 06:37 Uhr
TV-Tipps: König und Bukow ermitteln wieder im
Im "Polizeiruf 110" (Das Erste) fahnden König und Bukow nach einem flüchtigen Jungunternehmer. Bei RTL steigt zur Halbzeit von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" die große Dschungelparty. In "Verborgene Schönheiten" (Sat.1) hat Will Smith Begegn...
Thomas Braun lebt für die Musik - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Der gebürtige Rostocker spielt so einige Instrumente und widmet einen Großteil der Zeit seiner Leidenschaft.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | So., 06:37 Uhr
Hauspreise in MV steigen langsamer - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Wohnen in Rostock so teuer wie in Berlin. Immobilien in Ludwigslust-Parchim am billigsten.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Mo., 05:13 Uhr
Er ist das neue Gesicht in der Kirche - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Der 49-jährige Friedhelm Schiwy wird die Aufgabe der Kirchenaufsicht übernehmen. Zu dem Job ist er über Umwege gekommen.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Mo., 05:25 Uhr
Was ist dran an Vorwürfen gegen Rostocker Taxifahrer? - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Laut Stadt gebe es Beschwerden, jedoch keine Auffälligkeiten. Dennoch sollen die Kontrollen verstärkt werden.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Sa., 05:24 Uhr
22. Aktionswoche gegen Suchtgefahren vom 13. bis 19. Juni 2015
Rostock • Auch in Rostock bedarf es weiterhin einer kontinuierlichen Arbeit, um die schädlichen Folgen des Alkoholkonsums einzudämmen. Darauf weisen die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Sucht hin. In der Hansestadt Rostock haben sich verschiedene Institutionen, die sich der Suchtprävention und der Suchttherapie widmen, zu dieser Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen. Um auf ihre Arbeit aufmerksam zu machen und Informationen weiterzugeben, gestalten die Einrichtungen der Rostocker Suchtkrankenhilfe gemeinsam vom 13. bis 19. Juni 2015 die 22. Aktionswoche gegen Suchtgefahren aus. Diese findet zeitlich in Anlehnung an die Bundesweite Aktionswoche "Alkohol? Weniger ist besser!" statt.
Sie soll einen Beitrag leisten, um den Umgang mit Alkohol und dessen Folgen wieder mehr in unser aller Bewusstsein zu rücken.

Die Fakten des Drogen- und Suchtberichts der Bundesregierung, der am 21. Mai 2015 von der Drogenbeauftragten der Bundesregierung Marlene Mortler vorgestellt wurde, zeigen ein erschreckendes Bild: Jedes Jahr sterben in Deutschland mindestens 74.000 Menschen an den Folgen ihres Alkoholmissbrauchs. Die volkswirtschaftlichen Kosten, die aus missbräuchlichem oder riskantem Alkoholkonsum resultieren, werden auf ca. 26,7 Milliarden Euro pro Jahr geschätzt. 1,77 Millionen Menschen in Deutschland sind alkoholabhängig, weitere 1,61 Millionen betreiben einen dauerhaften schädlichen Alkoholmissbrauch.

Die "Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland" (http://www.kiggs-studie.de) weist aktuell darauf hin, dass 15,8% der Heranwachsenden einen riskanten Alkoholkonsum betreiben.
Ein regelmäßiges Rauschtrinken (mindestens einmal pro Monat werden sechs oder mehr alkoholhaltige Getränken bei einer Gelegenheit getrunken) findet sich bei 11,5 % der Jugendlichen.

Hinzu kommen weitere bedrohliche Aspekte, die direkt auf den Alkoholkonsum zurückzuführen sind: 2012 mussten 15.130 Unfälle im Straßenverkehr direkt auf Alkoholkonsum zurückgeführt werden. 338 Menschen kamen dabei ums Leben. 13,4% aller Straftaten wurden unter dem Einfluss von Alkohol durchgeführt. Im Rahmen von Gewalttaten waren 32,1 % der Täter im alkoholisierten Zustand (Jahrbuch Sucht 2014). Der Arbeitsgemeinschaft Sucht (AG Sucht) der Hansestadt Rostock liegen aktuelle Zahlen für das Jahr 2014 vor, die ein ähnliches Bild für die Hansestadt zeigen: 12,2 % aller aufgeklärten Straftaten fanden unter dem Einfluss von Alkohol auf den Täter statt, die meisten dieser Taten waren von Gewalt geprägt. Knapp 2 % aller Unfälle der Hansestadt fanden 2014 unter dem Einfluss von Alkohol statt.
Ulrich Kunze
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Mi., 10.06.2015 10:48 Uhr | Seitenaufrufe: 38
Sie möchten auch Ihre Pressemitteilungen hier veröffentlichen? Dann senden Sie diese bitte an presse «at» hro-news.de.
Wir behalten uns das Recht vor, bestimmte Mitteilungen ohne Angaben von Gründen nicht zu veröffentlichen.
www.seestadt-rostock.de - Copyright 2020