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365 Tage gemeinsam für den Tierschutz - Ein Jahr

Kooperationsvereinbarung zwischen Tierklinik Rostock und Tierheim

Rostock (HRPS) • Zwölf Monate ist es her, dass die Rostocker Tierklinik und das Tierheim in Schlage zugunsten von Fundtieren eine engere Kooperation vereinbart haben. Während die Tierklinik an der Thierfelder Straße auch weiterhin die Entgegennahme von aufgefundenen oder sichergestellten Tieren übernimmt, erfolgt deren langfristige Unterbringung seitdem auf dem Gelände des Tierheims im Landkreis.

"Für alle Beteiligten, die Tierklinik Tierheim GmbH, den Tierschutzverein und die Hansestadt Rostock, ist diese Zusammenarbeit bisher ein Erfolgsmodell", so der zuständige Senator Dr. Chris Müller-von Wrycz Rekowski. "Die Wohnbebauung kann an die Tierklinik heranrücken, das Tierheim in Schlage hat eine höhere Auslastung und die Tiere profitieren von den besseren Haltungsbedingungen dort. Und das Beste: für die Rostocker Bürgerinnen und Bürger bleibt der Service auf gewohnt hohem Niveau erhalten", unterstreicht der Senator.

Dr. Jens-Christian Rudnick, Chef der Tierklinik, ergänzt: "Wer in Rostock ein heimatloses Tier auffindet, oder wer sein Haustier vermisst, für denjenigen ist und bleibt unsere Fundtierannahme an der Thierfelder Straße der erste Anlaufpunkt, 24 Stunden jeden Tag, zentral gelegen und gut erreichbar." Dort werden die Fundtiere sofort tierärztlich untersucht, gefüttert und gegebenenfalls medizinisch versorgt. Erst wenn binnen 48 Stunden kein Besitzer das Tier abholt, wird es ins Tierheim nach Schlage gebracht.

Seit dem 1. September 2016 war dies bei 286 Fundtieren der Fall – und zwar bei 56 Hunden, 129 Katzen, 48 kleinen Haustieren, 18 Reptilien und 35 Wildtieren. "Einige dieser Tiere wurden noch im Nachgang von ihren Haltern bei uns in Schlage abgeholt", so Tierheimleiter Norbert Schlösser. "Die verbliebenen, endgültig heimatlosen Tiere werden auf dem 20.000 Quadratmeter großen Gelände unseres Tierheims artgerecht versorgt, bis sie an neue, tierliebe Besitzer vermittelt werden können."

Sorgen macht Stadt und Tierschützern, dass immer mehr exotische Tiere den Weg in das Tierheim finden. "Amphibien oder Schlangen sind kaum an neue Besitzer vermittelbar. Sie müssen daher oft über lange Jahre im Tierheim versorgt werden. Es wäre schön, wenn die Menschen sich eine solche Anschaffung besser überlegen würden", so Senator Dr. Chris Müller-von Wrycz Rekowski.

Ausdrücklich festzuhalten ist, dass die neue Zusammenarbeit für die Hansestadt Rostock kein Sparmodell darstellt. Der Senator dazu: "Wir stehen auch weiterhin zu der politischen Vorgabe, den Tierschutz in unserer Stadt jährlich mit mindestens einem Euro pro Einwohner, also aktuell deutlich über 200.000 Euro, zu unterstützen."

Ulrich Kunze



Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Mo., 02.10.2017 - 11:09 Uhr | Seitenaufrufe: 70
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