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Ostsee-Hochwasser? Aktuelle Pegelstände in Rostock, Wismar, Rügen, Greifswald am 04.06.2026 - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
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Polizei Rostock: Unfälle, Verbrechen, Vermisstenmeldungen – aktuelle Meldungen aus der Region (04.06.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
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Finden Messen in Rostock künftig nur noch in der Stadthalle statt? Eine Mehrheit in der Bürgerschaft will die Hansemesse in Schmarl zur Ballsport-Arena umbauen lassen – und so 42 Millionen Euro für ein anderes Sportprojekt sparen. Was über die Pläne bekannt ist.
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Die Vorpommernbrücke ist für viele Tausend Pendler aus Rostock und dem östlichen Umland Teil ihres täglichen Arbeitsweges. Doch das „Mindesthaltbarkeitsdatum“ des Bauwerks aus mangelhaftem DDR-Stahl ist...
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 05:03 Uhr

Öffentliche Führung am 12. Mai 2011 im Kulturhistorischen Museum Rostock

Rostock-Stadtmitte (hrps) • Am Donnerstag (12. Mai 2011) um 17 Uhr lädt das Kulturhistorische
Museum Rostock zu einer öffentlichen Führung durch die Sonderausstellung „Rostock in Schwarzweiß. Karl Eschenburg und sein Rostock“ mit Dr. Steffen Stuth ein.

Die Fotografien des Rostocker Fotografen Karl Eschenburgs (1900-1947) porträtieren das Alltägliche und Einmalige. Im Mittelpunkt der Arbeit standen Architektur, Technik und der Mensch. Durch das Besteigen von Kirchentürmen, Dächern oder Kränen eröffnete er neue Blickwinkel. Es entstanden zum Jahr 1939 über 400 Bildartikel mit etwa 3.000 Fotos, einmalige Bilddokumente des Lebens in Mecklenburg der 1920er und 1930er Jahre.

Die gemeinsam vom Kulturhistorischen Museum Rostock und vom Universitätsarchiv Rostock vorbereitete Ausstellung vereint in einmaliger Weise bekannte und unbekannte Ansichten aus Rostock.
Gesehen mit den Augen des Fotografen, gelangen Eschenburg eindrucksvolle Zeitdokumente. Sie eröffnen den Blick auf ein verlorenes Stadtbild, auf Szenen auf Straßen und Plätzen. Der in das Leben der Stadt eingebundene Hafen war ihm dabei genauso wichtig wie das Treiben auf dem Neuen Markt.

Mit Geschick schaffte er es, Szenen und Objekte in eine Beziehung zur Umgebung zu setzen. Ruhe, Idylle und Beschaulichkeit sind nicht die vordergründigen Aussagen der Bilder. Gegenwartsgetreue Darstellung
verdeutlicht den Verlust des Gewesenen und den Einfluss des Fortschritts. Das Fortschreiten der Technisierung und die harte Realität des Alltages sind immer zu sehen oder zu erahnen.

Die Ausstellung vereint rund 80 Fotografen aus dem historischen Stadtzentrum Rostocks sowie rund 100 weitere Aufnahmen, die in einer
Video-Installation präsentiert werden können. Der Betrachter erhält einen Einblick auf vergessene und zerstörte, auf bekannte und veränderte Straßen und Plätze, auf Häuser und Menschen auf Geschichte und Geschichten in der Stadt an der Warnow.

Das Kulturhistorische Museum Rostock hat Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Kunst & Kultur | Fr., 16.01.1970 - 03:30 Uhr | Seitenaufrufe: 315
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