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Die Physiomed Elektromedizin AG unterstützt den F.C. Hansa Rostock

Rostock-Hansaviertel (fch) • Die medizinische Abteilung des F.C. Hansa wird künftig Sportverletzungen noch wirksamer und intensiver behandeln können. Die Firma Physiomed Elektromedizin AG aus Schnaittach stellt dem Rostocker Verein kostenlos medizinische Geräte der neuesten Generation zur Verfügung, die sich nicht zuletzt auch durch ihre Mobilität und einfache Bedienung auszeichnen. Dabei handelt es sich um Geräte der Marke MAGCELL®, die der „Elektrodenlosen Elektrotherapie“ dienen, sowie um Geräte der Marke DEEP OSCILLATION®, die insbesondere für Trainingsnachbehandlungen verwendet werden können.

Die Kontakte von Prof. Dr. Horst Klinkmann, Ehrenvorsitzender des Hansa-Aufsichtsrates, zu seinem Kollegen Prof. Dr. Eberhard Mikus aus Bad Sachsa, der als medizinischer Berater der Firma Physiomed Elektromedizin AG arbeitet, haben die Zusammenarbeit des Unternehmens mit dem F.C. Hansa ins Leben gerufen: „Wir verstehen dies auch unter dem Aspekt der medizinisch-wissenschaftlichen Zusammenarbeit, denn die Behandlungsergebnisse fließen auch wieder in unsere stark ausgebaute Forschungsabteilung ein“, erklärt Prof. Dr. Eberhard Mikus.

„Wir möchten uns ganz herzlich bei der Physiomed Elektromedizin AG für die großzügige Unterstützung und bei Herrn Prof. Klinkmann für die Vermittlung des Kontakts bedanken. Mit den neuen Geräten werden wir die medizinische Versorgung unserer Spieler zukünftig noch intensiver und effektiver gestalten können“, zeigt sich Hansa-Vorstandsvorsitzender Bernd Hofmann erfreut über die Zusammenarbeit.

Auf die zahlreichen Vorteile der innovativen Geräte, die von einem Mitarbeiter des Forschungszentrums in Karlsruhe entwickelt und u.a. vom Fraunhofer-Institut untersucht wurden, verweist Physiomed-Vorstand Jens Reinhold: „Wir haben phantastische Rückmeldungen erhalten. Durch die nachweislich schmerz- und ödemreduzierenden Eigenschaften konnten mitunter sogar bereits Operationen verhindert werden. Neben weltweit vielen anderen gibt es beste Referenzen in den USA, wo zum Beispiel zahlreiche Mannschaften der Profi-Ligen NBA und NFL mit solchen Geräten ausgerüstet sind. Die Behandlungszeiten sind deutlich kürzer, es entsteht nur ein Bruchteil der Kosten und die Methoden bestechen durch ihre Nebenwirkungsfreiheit.“ Jens Reinhold betont zudem: „Gerade bei Sportlern gibt es natürlich noch einen weiteren Vorteil. Während man bei Medikamenten immer kontrollieren muss, ob ein Bestandteil auf irgendeiner Dopingliste auftaucht, besteht diese Gefahr bei der physikalischen Therapie natürlich nicht. So vertrauten in Deutschland unter anderem bereits die Handball- und die Eishockey-Nationalmannschaft unseren Produkten.“

Gegenüber der bisherigen Technik sind die Neuentwicklungen viel kleiner und können überallhin mitgenommen werden. So kann bei Schwellungen oder ähnlichen Verletzungen die Behandlung schon während der Rückreise von den Auswärtsspielen im Bus oder durch die Spieler selbst zu Hause erfolgen.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Sport | Mo., 21.03.2011 - 19:05 Uhr | Seitenaufrufe: 512
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