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Haftbefehle: Mutmaßliche Doppel-Automatensprenger sind vorerst hinter Gittern - Bild: Nordkurier
Sie wollten wie kriminelle Profis vorgehen – wurden aber schnell gefasst. Ein Gericht hat Haftbefehle gegen das Duo erlassen, das für zwei Geldautomaten-Sprengungen verantwortlich sein soll.
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IKEA schließt Callcenter in Rostock: 279 Jobs stehen vor dem Aus - Bild: Nordkurier
IKEA schließt das Rostocker Callcenter. 279 Beschäftigte bangen um ihre Zukunft, Kunden sollen keine Änderungen spüren.
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Die Möbelhaus-Kette schließt – auch mit Verweis auf die Kosten – den Servicecenter-Standort Rostock. 300 Menschen verlieren ihre Arbeit. Die Art und Weise passt so gar nicht zum Wohlfühl-Image, das die Schweden gerne vermitteln, meint OZ-Chefreporter Andreas Meyer.
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Berührender Abschied von Regina: Am Heiligabend 2025 ist die Rostocker Rentnerin, die durch die RTL-Zwei-Sendung „Hartz und Herzlich“ berühmt wurde, verstorben. In einer eigenen Folge wird an die 72-Jährige erinnert – auch von Freunden, die noch nie vor der Kamera standen.
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Wer in Rostock Möwen füttert, dem drohen bis zu 5000 Euro Strafe. Vielen Gästen im Ostseebad Warnemünde ist das nicht klar, wie eine kleine Umfrage ergab. Problem: Viele der Hinweisschilder sind mit Hansa-Stickern überklebt und nicht lesbar.
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Quelle: Passauer Neue Presse | Mo., 15:02 Uhr

Programm "Soziale Stadt" ist Thema im Agenda 21-Rat

Rostock-Stadtmitte (HRPS) • Der Agenda 21-Rat beschäftigt sich in seiner Sitzung am 27. August 2014 mit der bisherigen Umsetzung und der Fortführung des Städtebauförderprogramms "Soziale Stadt" in Rostock.
Dieses Programm ist eine Bund-Länder-Gemeinschaftsinitiative. Es wurde 1999 ins Leben gerufen und soll Stadtteilen mit besonderen sozialen, wirtschaftlichen und städtebaulichen Problemen eine nachhaltige Entwicklung ermöglichen. Ziel ist die Verbesserung der sozialen Infrastruktur, der lokalen Wirtschaft, der städtebaulichen Situation und damit auch eine Anhebung des Images der Wohngebiete.
Der Rostocker Stadtteil Groß Klein gehörte zu den ersten Fördergebieten, die seit 1999 von dem Programm profitierten; Schmarl folgte 2001, Dierkow und Toitenwinkel wurden 2006 aufgenommen.
Bis Ende 2012 flossen bereits rund 22 Millionen Euro in die vier Rostocker Stadtteile und ermöglichten unter anderem eine Verbesserung der Infrastruktur, die Sanierung und Schaffung von soziokulturellen Einrichtungen, die Stärkung der lokalen Ökonomie und die Initiierung von Beschäftigungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten. Die Hansestadt Rostock hat im Rahmen der mittelfristigen Haushaltsplanung beschlossen, das Programm "Soziale Stadt" bis zum Jahr 2019 fortzuführen. Voraussetzung ist die entsprechende Verlängerung der Bund-Länderprogramme. Damit könnten dann die begonnen Projekte fortgesetzt werden, unter anderem "Besser essen, mehr bewegen", "Lokale Wirtschaftsförderung", die Einrichtung von Stadtteil- und Begegnungszentren, die Wohnumfeldverbesserung und nicht zuletzt die Mitwirkung der Einwohnerinnen und Einwohner an der Quartiersentwicklung im Rahmen der "50.000 Euro-Bürgerprojekte" und der Verfügungsfonds.

Die öffentliche Sitzung des Agenda 21-Rates findet am 27. August 2014 um 17.30 Uhr im Beratungsraum 2 (Fahrstuhl) im Rathaus statt. Gäste sind herzlich willkommen und werden gebeten sich rechtzeitig anzumelden.
Diese nimmt Dr. Hinrich Lembcke, Hansestadt Rostock, Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung und Wirtschaft, Tel. 381-6136, hinrich.lembcke@rostock.de, gern entgegen.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Sa., 17.01.1970 - 08:08 Uhr | Seitenaufrufe: 141
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