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Das „Pier 7″ in Warnemünde sollte im November abgerissen werden. Doch nun bleibt der beliebte Treffpunkt an der Kaikante doch noch stehen. Warum die Pläne für den Neubau geändert wurden – und wieso Karls-Chef Robert Dahl das sogar positiv sieht.
Ein breiter und gepflegter Strand, urige Restaurants und kleine Gassen mit Cafés und Läden zum Schnökern. Warnemünde ist ein Ort, um den uns viele Menschen beneiden. Kein Wunder, dass jährlich Hunderttausende...
Handtücher, Schuhe und Kochtöpfe stehen in den Regalen – kaufen können Kunden sie trotzdem nicht. Die Insolvenz von Galeria hat sichtbare Folgen für die Rostocker Filiale. Einige Marken haben den Verkauf ihrer Waren vorerst gestoppt. Welche Produkte in Rostock derzeit nicht verkauft werden können.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Im Teepott in Warnemünde bleiben die Restauranttüren für Tagesgäste vorerst geschlossen. Gastronom Christoph Wulff will den prominenten Standort künftig anders nutzen. Welche Pläne er mit der Location im Ostseebad hat.
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Das Wochenende steht vor der Tür. Zeit, sich ein schönes Essen im Restaurant zu gönnen. Ein prominentes Lokal in Warnemünde allerdings hat seinen regulären Betrieb überraschend eingestellt: Das Teepott-Restaurant...
Polizei ermittelt wegen Vortäuschens von Straftaten in sechs Fällen
Rostock (PIHR) • Seit Mitte Februar 2014 hielt eine junge Frau die Rostocker Polizei in Atem und sorgte für große Unsicherheit in der Bevölkerung, insbesondere im Rostocker Nordosten. So gab sie vor, mehrfach Opfer von Straftaten geworden zu sein. Unter anderem informierte sie die Polizei darüber, dass ein ihr unbekannter Mann ihr in mehreren Fällen und über längere Zeit nachstellte und sie mit einem Messer bedroht habe. Zuletzt am 16. Juni 2014 zeigte die 23-Jährige an, in ihrem Haus niedergeschlagen und Opfer einer Vergewaltigung geworden zu sein.
Mit enormem Aufwand ermittelten zahlreiche Beamte der Schutz- und Kriminalpolizei über Wochen, um den vermeintlichen Täter zu stellen. Jetzt sind die Ermittlungen abgeschlossen. Dabei stellte sich heraus, dass keine der angezeigten Straftaten tatsächlich stattgefunden hat.
Nun muss sich die junge Frau wegen des Vortäuschens von Straftaten verantworten. Ihr könnten nach dem Wortlaut des Strafgesetzbuches bis zu drei Jahren Haft oder eine Geldstrafe drohen.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 06:56 Uhr | Seitenaufrufe: 187« zurück zur News-Übersicht
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