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Ab dem 10. Januar tritt für Angler auf der Ostsee eine neue Regel in Kraft. Es geht um mehr Kontrolle und eine bessere Übersicht. Die Kritik daran ist deutlich.
Das war ein „ruhiger“ Jahreswechsel in Rostock: 300 Einsätze, 74 Brände, mehrere Verletzte, Schreckschusswaffen, ein gesprengter Zigarettenautomat und Feuerwerk vorm Pflegeheim.
Wer arbeitet, wenn Rostock feiert: Silvester im Penta-Hotel mit Hoteldirektor, Rezeption und Barchef John zwischen Stress, Hoffnung und Herz.
Turmleuchten zwischen Gänsehaut und Kompromissen: Das Wetter bremst einen großen Teil des Feuerwerks aus, ein kurzzeitiges Wege-Chaos sorgt für Frust. Doch es gab auch Lichtblicke.
Rostock (RSAG) - Mit dem Ende der Weihnachtsferien tritt am Montag, 5. Januar 2026, der neue Jahresfahrplan der Rostocker Straßenbahn AG in Kraft. Einzig größere Änderung im Angebot ist die Wiederaufnahme des Regelbetriebs auf der Straßenbahnlinie 2 zwischen Reutershagen und Kurt-Schumacher-Ring. Nach mehr als vier Jahren...
Quelle: HRO-News.de | Di., 14:48 Uhr
Rostock/Mecklenburg-Vorpommern (PIHR) - Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Rostock kam es in der Silvesternacht zwischen 18:00 Uhr und 05:00 Uhr zu einer Vielzahl polizeilicher Einsätze. Schwerpunktmäßig waren diese auf den unsachgemäßen Umgang mit Pyrotechnik zurückzuführen. In Reddelich erlitt ein 23-jähriger Deutsche durch den...
Quelle: HRO-News.de | Do., 06:52 Uhr
Polizei durchkämmt Rostocker Grundstücke wegen Verdachts auf Drogenhandel.
Polizei ermittelt wegen Vortäuschens von Straftaten in sechs Fällen
Rostock (PIHR) • Seit Mitte Februar 2014 hielt eine junge Frau die Rostocker Polizei in Atem und sorgte für große Unsicherheit in der Bevölkerung, insbesondere im Rostocker Nordosten. So gab sie vor, mehrfach Opfer von Straftaten geworden zu sein. Unter anderem informierte sie die Polizei darüber, dass ein ihr unbekannter Mann ihr in mehreren Fällen und über längere Zeit nachstellte und sie mit einem Messer bedroht habe. Zuletzt am 16. Juni 2014 zeigte die 23-Jährige an, in ihrem Haus niedergeschlagen und Opfer einer Vergewaltigung geworden zu sein.
Mit enormem Aufwand ermittelten zahlreiche Beamte der Schutz- und Kriminalpolizei über Wochen, um den vermeintlichen Täter zu stellen. Jetzt sind die Ermittlungen abgeschlossen. Dabei stellte sich heraus, dass keine der angezeigten Straftaten tatsächlich stattgefunden hat.
Nun muss sich die junge Frau wegen des Vortäuschens von Straftaten verantworten. Ihr könnten nach dem Wortlaut des Strafgesetzbuches bis zu drei Jahren Haft oder eine Geldstrafe drohen.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 06:56 Uhr | Seitenaufrufe: 187« zurück zur News-Übersicht
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