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Für André Breitenreiter wird es das erste Pflichtspiel als Coach des FC Hansa Rostock. Der Drittligist kickt am Samstag (3. Oktober) um 14 Uhr in der dritten Landespokalrunde beim SV Gützkow. Die OZ begleitet die Partie mit einem Liveticker.
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Mit 21 Jahren kaufte Maria Pruhs aus der Nähe von Rostock ihre erste Wohnung in Berlin – heute besitzt die 37-Jährige sechs Immobilien. Die Angestellte verwaltet ihre Mietobjekte selbst und hat eine klare Rechnung: Im Idealfall braucht sie 15 bis 16 Jahresmieten, um den Kredit zu tilgen.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 08:05 Uhr

Dr. Ulrich Seidel: Politik und Verlässlichkeit

Rostock-Stadtmitte (fdpf) • Zur Standortdiskussionen um einen Neubau des Großen Hauses des Rostocker Volkstheaters sowie eine Verholung des Traditionsschiffs, äußert sich der FDP-Fraktionsvorsitzende Dr. Ulrich Seidel:

„Wir befürchten, dass durch die ewige Diskussion über Projekte ein ‚verzetteln’ in Details entsteht und jegliche Realisierung sehr erschwert wird. Zwar sollten vor einer Beschlussfassung alle Überlegungen ausgewogen betrachtet werden und getroffene Entscheidungen als verbindlich akzeptiert werden. Dies betrifft u.a. die zurzeit laufende Diskussion bzgl. Theaterstandort, welcher bereits 2002 für den Bussebart beschieden wurde und mit umfangreichen Expertisen und Studien als bester Standort herausgestellt wurde.“

Seidel weiter: „Ich befürworte daher sehr den Vorstoß der Kultursenatorin Melzer, die nun endlich auch für den Bussebart/ Fischerbastion eintritt und zu recht auf die positiven Ergebnisse der lange vorliegenden Untersuchungen zum Bussebart verweist.“

Auch verweist Seidel auf den bereits 2001 beschlossenen Standort Schmarl für das Schifffahrtsmuseum: „Bei den Diskussionen und Planungen zum IGA-Standort wurde das maritime Museum mit dem Traditionsschiff für Schmarl definitiv beschlossen. Wir haben die Standorte verknüpft um für beide Synergien zu erzielen. Das hat gut funktioniert und auch heute gewinnen der IGA Park und das Schifffahrtsmuseum durch die Verknüpfung. Würde das Tradi nun verholt, wäre der IGA-Park tot. Nur mit vermeintlich geringeren Besuchszahlen zu argumentieren reicht nicht aus, denn für beide Standorte ist ein gutes Marketing und eine Einbindung in das Umfeld unumgänglich.

Abschließend betont Seidel nachdrücklich: Grundlage jedes Handelns müssen Nachhaltigkeit und Verlässlichkeit sein, um auf dieser Vertrauensbasis für alle Bürger die einmal getroffenen Entscheidungen weiterentwickeln zu können. Wichtig sind aus unserer Sicht inhaltlich konsistente und langfristige Planungen, die vor allem auf solidem finanziellen Boden und getroffenen Vereinbarungen fußen. Wir hoffen, dass wir nun aus der Diskussions- zur Realisierungsphase kommen.“

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Politik | Fr., 16.01.1970 - 03:29 Uhr | Seitenaufrufe: 448
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