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Rostock (PIHR) - Am heutigen Sonnabend fand im Rostocker Ostseestadion die Drittligabegegnung zwischen dem F.C. Hansa Rostock und dem FC Erzgebirge Aue statt. Die Partie, die von rund 23.000 Zuschauerinnen und Zuschauern besucht wurde, war im Vorfeld als Problemspiel eingestuft worden. Im Vorfeld der Begegnung, zu der etwa 1.000...
Quelle: HRO-News.de | Sa., 18:04 Uhr
Neue Folgen von „Hartz und herzlich“ aus Rostock: Bärbels kranker Hund, Brigittes Autopanne und Damians Arzt-Schock stellen die TV-Lieblinge hart auf die Probe.
Das Verteidigungsministerium prüft jetzt offiziell den Kauf „weiterer Flächen“ rund um den Flughafen Rostock-Laage - und will eine Milliarde in den Stützpunkt investieren. Der neue Eigentümer des zivilen Teils weiß davon noch nichts. Welche Folgen ein Kauf haben könnte – für das Militär, für...
Hansa Rostock muss sich auf den Verlust eines wichtigen Spielers vorbereiten.
Er liebt Discofox, sie schwärmt für argentinischen Tango – und seit 25 Jahren tanzen Steffi und Stefan gemeinsam durchs Leben. Kennengelernt auf dem Parkett in Rostock, geben sie ihre Leidenschaft in der Tanzschule Geipelt weiter. Ihr Credo: Tanzen ist mehr als Schritte – es verbindet Menschen.
Alles für den FCH: Drittligist FC Hansa Rostock und Bundesligist 1. FC Heidenheim streiten um Markenrechte. Es geht um das Kürzel FCH, das beide Vereine nutzen. Der Beitrag FCH gegen FCH: Hansa Rostock und Heidenheim streiten um Markenrechte erschien zuerst auf HANSA NEWS.
Im Fall Fabian hat das Amtsgericht den Haftbefehl gegen die Tatverdächtige bestätigt.
Zwei 36-jährige Segler auf der Unterwarnow nach Kenterung aus Seenot gerettet
Rostock (PIHR) • Am 28.07.2015 um 14:06 Uhr erhielt die Polizei den Notruf einer sich in Seenot befindlichen Ixylon-Jolle im Bereich Unterwarnow, Breitling Schnatermann. Zwei 36-jährige Männer kenterten mit ihrer Jolle (5,10 x 1,8 Meter) in der Nähe des Anlegers Schnatermann und befanden sich im Wasser. Der Mast der Jolle steckte im schlickigen Grund fest, so das ein Aufrichten aus eigener Kraft nicht möglich war. Die Entfernung zum Land bei böigen Winden (6-7 Bf) und stärkerem Seegang war schwimmend nicht zu bewältigen. Die Männer hielten sich am Fahrzeug fest. Durch die Besatzung des Schlauchboots der Wasserschutzpolizeiinspektion Rostock wurden die Personen geborgen und an die weiteren eintreffenden Einsatzkräfte des Küstenstreifenboots "Warnow" und des Seenotrettungsboots "Caspar" der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) übergeben. Die Segler waren erschöpft aber unverletzt. Die Jolle wurde durch das Seenotrettungsboot "Caspar" freigeschleppt und an Land verbracht. Anzumerken ist das vorbildliche Anlegen von Rettungswesten durch die Verunfallten vor Fahrtbeginn.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 16:28 Uhr | Seitenaufrufe: 110« zurück zur News-Übersicht
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