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Gegen die Hedera Bauwert GmbH, Eigentümerin von Klenow Tor und Südstadt-Center in Rostock, wurde ein vorläufiges Insolvenzverfahren eingeleitet. Mieter kämpfen seit Jahren mit den vernachlässigten Immobilien und ungewissen Zukunftsaussichten. Kippt die Situation oder gibt es einen Hoffnungsschimmer?
Rostock (PIHR) - Am vergangenen Sonnabend, dem 11. April, gegen 00:20 Uhr, wurden Beamte des Polizeihauptreviers Rostock zu einer Auseinandersetzung in den Barnstorfer Weg vor einen Imbiss gerufen. Nach ersten Erkenntnissen soll es vor Ort zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einer alkoholisierten 16-jährigen...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 11:45 Uhr
Eine Petition hat inzwischen mehr als 3000 Unterschriften: Der Protest gegen das Aus der Rostocker Tram-Haltestelle „Neuer Friedhof“ wächst. Wie die Chancen für eine Kehrtwende stehen.
Die Band „Blond“ aus Chemnitz spielt in diesem Jahr zweimal in Rostock. Im Interview sprechen die Schwestern Nina und Lotta Kummer über Aktivismus, die Zusammenarbeit mit ihren Brüdern von der Band „Kraftklub“ – und kritisieren einen bekannten Song von Udo Jürgens.
wenn etwas wegfallen - oder weggenommen - werden soll, dann geht das selten ohne Schmerzen und Widerstand. Das ist auch beim geplanten Wegfall der Straßenbahnhaltestelle „Neuer Friedhof” so. Gegen die...
Keine Heizung, Müllberge, Bedenken wegen der Sicherheit: Das Südstadt- und das Klenow-Tor-Center in Rostock haben durch Probleme mit dem Vermieter schon viele negative Schlagzeilen gemacht. Nun ist der...
Rostock-Stadtmitte (PIHR) - Am Sonntag, den 12. April 2026, kam es in einem Mehrfamilienhaus in der Goethestraße 6 in der Rostocker Stadtmitte gegen 19:20 Uhr zu einem Brand im Hausflur. Nach ersten Erkenntnissen wurde im Flurbereich des Dachgeschosses eine Tüte mit Kleidung auf bislang unbekannte Art und Weise in Brand gesetzt. Derzeit muss...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 14:40 Uhr
Erfolgsprojekt des Rostocker Radwegewarts wird fortgesetzt
Rostock (HRPS) • An insgesamt 186 Tagen war Rostocks Radwegewart vom 1. April bis 31. Oktober 2014 auf Rostocks Fahrradwegen erfolgreich im Einsatz. Als Mitarbeiter der Stadtentsorgung Rostock GmbH tourte er im Auftrag des Amtes für Umweltschutz täglich rund 60 Kilometer durch die Stadt.
Ausgestattet mit einem modernen Elektrofahrrad samt Anhänger, Besen und Schaufel kontrollierte er das Radwegenetz auf Belagsschäden, Beschilderung und Wildwuchs. Kleinere Verschmutzungen wie Glasscherben und Split, insgesamt fast eine Tonne, entfernte er selbst. Die Informationen zur Beseitigung größerer Verschmutzungen wurden an die Stadtentsorgung Rostock GmbH weitergeleitet und von den Mitarbeitern abgearbeitet. Während der Touren wurden auch die im Internetportal www.klarschiff-hro.de angezeigten Verschmutzungen und Schäden kontrolliert und nach Möglichkeit sofort beseitigt. Ausgerüstet mit Stadtplänen gab der Radwegewart als mobiler Ansprechpartner auch Wegauskünfte und lotste Hilfesuchende zur nächsten Reparaturwerkstatt. Die Kosten in Höhe von 48.600 Euro für den Einsatz des Radwegewartes in der Saison 2014 trägt die Stadt. Mit seinem Einsatz soll die Reinigung der Radverkehrsanlagen von der systematischen zur bedarfsgerechten Reinigung optimiert werden. "Die Reaktionen waren bei Radfahrenden, Einwohnern und Touristen in der vergangenen nun schon vierten Einsatzsaison sehr positiv und zeigen, dass mit diesem bundesweit einmaligen Projekt Unfallgefahren auf Rostocker Fahrradwegen mit einer besonders kreativen Lösung beseitigt werden", würdigt Holger Matthäus, Senator für Bau und Umwelt, das Rostocker Erfolgsprojekt. Vom 1. April bis 31. Oktober 2015 wird auf Rostocks Fahrradwegen wieder ein beauftragter Radwegewart unterwegs sein. Ab 2016, so orientiert Senator Matthäus, ist der ganzjährige Einsatz des Radwegewarts geplant.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Umwelt & Natur | Sa., 17.01.1970 - 10:29 Uhr | Seitenaufrufe: 148« zurück zur News-Übersicht
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