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Die Vorpommernbrücke im Rostocker Osten muss in den nächsten Jahren ersetzt werden – und das bei klammer Stadtkasse. Eile ist geboten, denn die alte Brücke könnte jederzeit gesperrt werden müssen. Und das wäre eine verkehrliche Katastrophe.
Die Hansestadt macht Tempo bei einem der wichtigsten Straßenbau-Vorhaben im Land: Rostock schreibt die ersten Arbeiten für eine neue Vorpommernbrücke aus. Die Zeit drängt nämlich: Der Bund könnte bald die Regeln für die maroden Brücken aus DDR-Zeiten verschärfen.
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Finden Messen in Rostock künftig nur noch in der Stadthalle statt? Eine Mehrheit in der Bürgerschaft will die Hansemesse in Schmarl zur Ballsport-Arena umbauen lassen – und so 42 Millionen Euro für ein anderes Sportprojekt sparen. Was über die Pläne bekannt ist.
Die Vorpommernbrücke ist für viele Tausend Pendler aus Rostock und dem östlichen Umland Teil ihres täglichen Arbeitsweges. Doch das „Mindesthaltbarkeitsdatum“ des Bauwerks aus mangelhaftem DDR-Stahl ist...
Ob als Abkühlung im Sommer oder eine Mutprobe im Winter: Das Bad in der Ostsee lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Doch wie warm ist das Wasser entlang der Küste von MV gerade? Unsere Karte zeigt täglich die aktuellen Messwerte an den größten Stränden.
Tarifverhandlungen unterbrochen
• Die Tarifverhandlungen zur Beschäftigungssicherung für die Beschäftigten der Stadtverwaltung Rostock wurden heute im Rostocker Rathaus weiter geführt.
Nach dem Auftakt am 7. November verhandeln die beiden Gewerkschaften ver.di und dbb tarifunion mit dem Kommunalen Arbeitgeberverband und der Tarifkommission des Arbeitgebers. Auf Wunsch der Gewerkschaft ver.di finden die Gespräche weiterhin in getrennten Runden statt.
In beiden Runden wurde eine gemeinsame Basis für die Erfolg versprechende Fortführung der Gespräche gefunden. Während der Arbeitgeber die Absenkung der Arbeitszeit auf 35 Wochenstunden anstrebt, hat die Gewerkschaft ver.di u. a. 39 Wochenstunden gefordert.
Im Verlaufe der heutigen Verhandlung hat die Gewerkschaft ver.di ihrerseits leider die Gespräche aus für die Arbeitgeber-Seite nicht nachvollziehbaren Gründen unterbrochen. Die Tarifkommission des Arbeitgebers bedauert diese Entscheidung. „Die Tarifverhandlungen wurden bisher in sachlicher Atmosphäre geführt. Die Entscheidung ist uns unverständlich. Angesichts der gemeinsam gefundenen Tatsachenbasis ist dies sehr bedauerlich“, so die Verhandlungsführerin der Arbeitgeber, Gabriele Axmann. Dennoch wollen beide Seiten die Gespräche kurzfristig fortführen.
Quelle: Hansestadt Rostock | Rubrik: Stadtverwaltung | Do., 15.01.1970 - 05:59 Uhr | Seitenaufrufe: 1305« zurück zur News-Übersicht
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