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OB Roland Methling fordert Rückkehr zu geordneten rechtlichen Verhältnissen

Rostock-Stadtmitte (HRPS) • Erneut erreicht die Zahl der in Rostock untergebrachten Geflüchteten auf ihrer Durchreise nach Schweden Höchststände. "Heute Nacht haben wir 2.135 Geflüchtete in insgesamt elf Not- und Behelfsunterkünften gezählt", informiert Rostocks Oberbürgermeister Roland Methling.
Allein am gestrigen Montag kamen 912 Geflüchtete in Rostock an. Sieben der elf Unterkünfte mussten überbelegt werden. Allein in der vergangenen Woche wurden vier Unterkünfte neu geschaffen bzw. für Durchreisende reaktiviert. Die Wartezeit bis zu einer möglichen Weiterfahrt beträgt jetzt schon oft mehr als fünf Tage. "Die personelle Betreuung der Unterkünfte wäre ohne das große Engagement der vielen Freiwilligen, u.a. von #HROhilft, des Deutschen Roten Kreuzes, der Bundeswehr, des Ökohaus e.V., der Caritas und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung undenkbar", so der Oberbürgermeister. "Ihnen gilt nach acht Wochen unermütlichem Einsatz großer Dank und Respekt!"

Dennoch stößt die Hansestadt immer wieder deutlich an Kapazitätsgrenzen. "Wenn es um die Betreuung von Menschen und die Zurverfügungstellung von Übernachtungsmöglichkeiten geht, kann das Prinzip `Hoffnung´, dass die Kapazitäten sich schon irgendwie auftreiben lassen, nicht alleinige Richtschnur des Handelns sein. Die personellen Kapazitäten reichen nicht aus, um eine ordnungsgemäße Betreibung und Betreuung, um Ordnung und Sicherheit, eine adäquate medizinische Versorgung und hinreichende hygienische Verhältnisse gewährleisten zu können", macht der Oberbürgermeister deutlich.

"Wir müssen in Deutschland endlich und vor allem schnell wieder zu geordneten rechtlichen Verhältnissen kommen", fordert Oberbürgermeister Roland Methling. "Das darf keine Frage von Wochen oder Monaten sein, sondern von wenigen Tagen! Die Landkreise, Städte und Gemeinden fühlen sich mit ihren Problemen vom Bund und den Ländern im Stich gelassen, obwohl Transitgeflüchtete in eindeutige Zuständigkeit von Bund und Land liegen."

Seit dem 8. September 2015 haben etwa 30.000 Geflüchtete den Weg über Rostock nach Schweden genutzt. Neben den Übernachtungsmöglichkeiten und Betreuungskapazitäten stellen die möglichen Ticketkontingente der Fährreedereien, die die Linien ab Rostock und Sassnitz nach Trelleborg betreiben, den größten Engpass dar. Seit acht Wochen werden täglich zwischen 290 und 450 Tickets zur Verfügung gestellt, darunter auch durchschnittlich 100 Tickets für die Verbindung von Sassnitz nach Trelleborg.

Ulrich Kunze



Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Politik | Di., 03.11.2015 - 13:49 Uhr | Seitenaufrufe: 43
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