Besuche HRO-News.de auf facebook
 

Wetter

News

Top 7 - Meist gelesene News
Rostock-Hansaviertel (HRPS) • Am Freitag, 16. November 2018, sind für das Rostocker Hansaviertel mehrere Versammlungen und Aufzüge angemeldet. Darüber informiert das Stadtamt. Um Ordnu...
Quelle: HRO-News.de | Di., 13.11.2018 - 07:00 Uhr
Rostock-Hansaviertel (HRPS) • Aufgrund von Veranstaltungen kommt es zu Änderungen der öffentlichen Schwimmangebote im Hallenschwimmbad "Neptun". So findet am 1., 2. und 8. Dezember 201...
Quelle: HRO-News.de | Di., 13.11.2018 - 10:57 Uhr
Rostock-Stadtmitte (HRPS) • Auch im Rostocker Rathaus wird es bald weihnachtlich. Ab Montag (19. November 2018) sind alle Kinder herzlich eingeladen, ihren Wunschzettel für den Weihnac...
Quelle: HRO-News.de | Mi., 14.11.2018 - 06:47 Uhr
Rostock-Südstadt (HRPS) • MTRA ist eine gängige Abkürzung für den Beruf der Medizinisch-technischen Radiologieassistenten (w/m). Die Ausbildung dauert drei Jahre. In der Regel sind...
Quelle: HRO-News.de | Di., 13.11.2018 - 15:10 Uhr
Rostock-Schmarl (HRPS) • Energiesparen schont die Umwelt und den Geldbeutel gleichermaßen. Oft sind es Kleinigkeiten wie der Ausschalter an der Steckdosenleiste, die Energiesparlamp...
Quelle: HRO-News.de | Mi., 14.11.2018 - 15:42 Uhr
Arbeiter stürzt 70 Meter in den Tod - Foto: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Tragödie am Kühlturm: Bei Fassadenarbeiten in 80 Metern Höhe ist heute ein Tragekorb abgestürzt. Ein Mann kam ums Leben.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Do., 15.11.2018 - 12:40 Uhr
Rostock/Schwerin (HRPS) • Die Historische Kommission für Mecklenburg e.V. mit Sitz in Schwerin hat jetzt mit der Publikation "Rostock und seine Nachbarn in der Geschichte" einen inte...
Quelle: HRO-News.de | Do., 15.11.2018 - 06:29 Uhr
Foto: LpB
Foto: LpB

Kabinett beschließt Fortschreibung des Konzeptes für Regionalzentren

Minister Brodkorb: Innovatives Konzept des Landes für die Demokratiearbeit wird weitergeführt

Rostock (MBWK) • In Mecklenburg-Vorpommern sollen die Regionalzentren für demokratische Kultur auch weiterhin demokratisches Verhalten, bürgerschaftliches Engagement, Toleranz und Weltoffenheit fördern. Das Kabinett hat heute das fortgeschriebene Konzept für die Arbeit der Einrichtungen gebilligt. Es gilt ab 1. Januar 2015. Im Koalitionsvertrag für die 6. Wahlperiode wird die Stärkung von Demokratie und Toleranz als Daueraufgabe beschrieben und die Fortführung der Arbeit der Regionalzentren für demokratische Kultur festgelegt.
„Die Regionalzentren für demokratische Kultur haben sich in Mecklenburg-Vorpommern etabliert und bewährt“, sagte Bildungsminister Mathias Brodkorb. Die Universitäten Greifswald und Rostock haben dem Land in einer wissenschaftlichen Untersuchung bescheinigt, ein innovatives Konzept für die Demokratiearbeit entwickelt zu haben. Seit 2007 leisten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Regionalzentren für demokratische Kultur eine wichtige Arbeit, die fortgeführt werden soll“, betonte Brodkorb.
Das fortgeschriebene Konzept für die Regionalzentren enthält Handlungsempfehlungen, die im Rahmen einer Evaluation der Einrichtungen durch die Universitäten Greifswald und Rostock erarbeitet worden sind. Außerdem flossen die Ergebnisse eines mehrjährigen Qualitätsentwicklungsverfahrens in die Fortschreibung des Konzeptes ein. Eine intensive Diskussion mit Auftraggebern, Kooperationspartnern und Nutzern der Regionalzentren hat die Erarbeitung des neuen Konzeptes begleitet. Auch zukünftig werden fünf Regionalzentren mit je vier Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeitern die demokratischen Prozesse vor Ort unterstützen.
„Als zentrale Einrichtungen des landesweiten Beratungsnetzwerkes stehen die Regionalzentren Kommunen, Vereinen, Verbänden, Eltern, Fachkräften der Jugendhilfe und allen Bürgerinnen und Bürgern in ihren Bemühungen um die Demokratie und bei ihren Auseinandersetzungen vor allem mit dem Rechtsextremismus zur Seite“, erläuterte der Direktor der Landeszentrale für politische Bildung, Jochen Schmidt. „In den regionalen Beratungsnetzwerken werden die Regionalzentren noch stärker als bisher mit ihren Kooperationspartnern aus staatlichen und zivilgesellschaftlichen Einrichtungen zusammenarbeiten“, so Schmidt.
Die Regionalzentren für demokratische Kultur werden mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Die Förderung ist bis 2020 gesichert. Für die neue Förderperiode müssen die Träger der Regionalzentren für demokratische Kultur in einem Interessenbekundungsverfahren neu ausgewählt werden. Ab Donnerstag, den 14. August 2014, können die entsprechenden Unterlagen bei der Landeszentrale für politische Bildung angefordert werden.

Henning Lipski



Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Wissenschaft | Di., 12.08.2014 - 16:13 Uhr | Seitenaufrufe: 54
« zurück zur News-Übersicht
Sie möchten auch Ihre Pressemitteilungen hier veröffentlichen? Dann senden Sie diese bitte an presse «at» hro-news.de.
Wir behalten uns das Recht vor, bestimmte Mitteilungen ohne Angaben von Gründen nicht zu veröffentlichen.
www.seestadt-rostock.de - Copyright 2018