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Augenzeugen riefen nach einem lauten Knall umgehend die Feuerwehr.
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Bahnhofsvorplatz soll modernen, maritimen Look bekommen - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Die Gastro-Lok wird laut Manager Ingo Mau nicht zurückkehren. Ob neue Buden entstehen oder Parkplätze, ist noch offen.
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Fernwärmenetz in Evershagen wird saniert - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
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Satower Straße ab 1. Juli dicht - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Um diverse Versorgungsleitungen zu erneuern, wird in einem zweijährigen Mammutprojekt an der Verkehrsader gebaut.
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Erhebliche Einschränkungen auf den Rostocker Straßen ab dieser Woche: Am Holbeinplatz wird die Fahrbahn ab Dienstag von vier auf zwei Spuren verengt. Die Satower Straße wird ab Mittwoch komplett gesperrt. Die OZ nennt Hintergründe und Ausweich-Routen.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 06:13 Uhr
Eigene vier Wände – sichere und krisenfeste Vorsorge
Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt • Das eigene Heim steht auf den Wunschlisten der meisten Deutschen ganz oben. Eine Studie des Spiegelverlags ergab, dass die eigene Immobilie für knapp 80 % der Bevölkerung die beste und sicherste Zukunftsvorsorge darstellt.
Sensationell niedrige Baupreise machen es möglich. „Unsere Bau-Zinsen liegen gegenwärtig bei rund vier Prozent“, berichtet der Vorstandsvorsitzende der OstseeSparkasse Rostock (OSPA), Frank Berg. „Damit gehören wir in unserem Geschäftsgebiet zu den Besten.“

„Das vergangene Jahr war das erfolgreichste Jahr, seit der Fusion im Jahr 1994“, betont Frank Berg. Fast 1.000 Baufinanzierungen wurden ermöglicht. Das Neugeschäft an Baukrediten konnte so mit 3,1 % auf nunmehr 86,5 Mio. Euro gesteigert werden.
Insgesamt hat die OSPA in den vergangenen Jahren mehr als 14.000 Familien auf dem Weg in die eigenen vier Wände unterstützt.
„Nehmen wir allein die derzeit historisch niedrigen Zinsen. Auch wenn diese derzeit sukzessive ansteigen, dann ist jetzt immer noch eine gute Zeit zum Bauen“, erläutert der Vorstandsvorsitzende. Hinzu kommen bei der OSPA besonders günstige Konditionen für Familien und Förderprogramme für energiesparendes Bauen. Da lohnt es sich zu rechnen. Viele Haushalte können mit einem Betrag in Höhe ihrer Miete jetzt durchaus ein eigenes Heim finanzieren.
Trotz dieser aktuellen Vorteile ist eine Investition in die eigenen vier Wände natürlich kein Kinderspiel. Immerhin gehen Bauherren in der Regel für bis zu 30 Jahre eine große Verpflichtung ein. Wer sich so lange bindet, der braucht neben Mut und Zuversicht vor allem einen kompetenten und verlässlichen Finanzierungspartner. Und da liegen die Sparkassen traditionell deutlich an der Spitze.

OSPA setzt weiterhin auf zusätzliche Förderungen
„Den Trend des nachhaltigen Bauens und Modernisierens haben wir bereits vor zwei Jahren erkannt und bieten nach wie vor das „Energiespar-Darlehen“ an und fördern damit ganz konkret die Energiesparbemühungen unserer Bauherren. Das ist immer noch ein Novum in der hiesigen Bankenlandschaft“, sagt der Vorstandsvorsitzende, Frank Berg.
Viele haben sich in den vergangenen Jahren den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllt oder wollen sich ihn noch erfüllen. Dabei ist festzustellen, dass immer häufiger die Frage nach der Bezahlbarkeit der Nebenkosten in den Fokus rückt. Wird heute beispielsweise ein Haus neu gebaut, muss der gesamte Jahresprimärenergiebedarf mindestens um 30 Prozente niedriger liegen als noch vor 2007. Damit müssen sich heutige Bauherren auseinandersetzen. Nicht nur weil es das Gesetz fordert, sondern weil für den Bauherren mit Sicherheit auch in Zukunft die Energiekosten erschwinglich bleiben sollen.
Für energieeffiziente Bauvorhaben beim Neubau und bei der Sanierung bietet die OSPA exklusiv ein Energiespar-Darlehen zu besonders günstigen Konditionen für 10.000 Euro für zehn Jahre fest an. Bedingung für die Gewährung sei, dass ein Sachverständiger oder Energieberater energieeffiziente Baumaßnahmen bestätigt und dass eine Gesamtfinanzierung von 80.000 Euro erforderlich ist.

Weiter aktuell bleibt auch 2011 das ganz besondere Angebot für Familien mit Kindern. „Mit unserem Bau-Kinder-Darlehen wollen wir jungen Familien helfen, ihren Traum von den eigenen Wänden zu verwirklichen“, erklärt der Chef der OSPA. Und er erläutert: „Für jedes Kind bis 18 Jahre, das mit ins Haus bzw. die Wohnung einzieht, reichen wir im Rahmen der Gesamtfinanzierung von mindestens 80.000 Euro ein besonders günstiges Darlehen in einer Höhe von 10.000 Euro aus.“ Allein 2010 haben 124 Familien mit zusammen 192 Kindern dieses sensationelle und auf dem Markt einmalige OSPA-Angebot genutzt.

Besonderheiten des regionalen Immobilienmarktes
„Dabei ist eine goldene Regel zu beachten: Die Lage, die Lage und noch mal die Lage“, weiß Frank Berg und er ergänzt: „Wer beispielsweise in Rostock und Umgebung in eine eigene Immobilie investiert, ist bestens beraten, denn hier entwickelt sich der Immobilienmarkt bereits seit Jahren äußerst stabil.“
Ein Grund ist zweifellos die attraktive Lage in Ostseenähe. Hinzu kommt, dass in und um Rostock und im Landkreis Bad Doberan die Einwohnerzahlen wieder ansteigen. Und das soll nach den Prognosen der Demografen auch in den nächsten 20 Jahren so bleiben.
Aktuell muss man an der Ostsee oder in Rostock mit etwa 150 Euro pro Quadratmeter und in exponierten Lagen wie Warnemünde und Kühlungsborn auch mit deutlich mehr rechnen. Im so genannten Speckgürtel – Kritzmow zählt dazu, Mönchhagen und Bentwisch beispielsweise auch – kosten Grundstücke zwischen 50 bis 80 Euro pro Quadratmeter. Wer schnell und preiswert bauen will, der findet vor allem in neu erschlossenen Baugebieten im ländlichen Bereich gute Möglichkeiten und teilweise echte Schnäppchen. Hier kann der Käufer oft sogar schon mit 30 Euro pro Quadratmeter dabei sein.
Der Baupreis ist hingegen überall gleich: Mit 1.200 Euro müssen Bauherren bei normaler Ausstattung pro Quadratmeter Wohnfläche rechnen. Wer das Bauen scheut, dem offerieren die Immobilien-Experten der OSPA eine große Auswahl an fertigen Häusern und Wohnungen. Ständig bietet die OSPA rund 200 gebrauchte Immobilien an. Mehr als 5.000 Kunden haben der OSPA dafür aktuell ihre konkreten Vorstellungen und Wünsche mitgeteilt.
Selbst, wer sich nicht auf ewig festlegen will, kann hier guten Gewissens in Wohneigentum investieren. In einem nachgefragten Markt ist eine Immobilie eine gute Wertanlage, die sich bei Bedarf ebenso gut verkaufen wie vermieten lässt. „Gut beraten ist, wer schon beim Bauen oder später beim Modernisieren auf Flexibilität und zeitgemäße Energiesparmaßnahmen achtet“, bekräftigt der Vorstandsvorsitzende.

Hausbau-Messe
Informationen rund um die eigenen vier Wände gibt es am 26. und 27. März 2011 auf der Rostocker Hausbau-Messe im OSPA Zentrum, Am Vögenteich in Rostock.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Finanzen | Fr., 18.03.2011 18:50 Uhr | Seitenaufrufe: 482
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