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Die Zahl der Fälle von häuslicher Gewalt ist gestiegen, die Beratungsstellen werden weniger – im Landkreis Rostock gibt es seit 2025 keine mehr. Nun gibt es einen Vorstoß von Bündnis 90/Die Grünen.
Erste Bilanz der Sturmnacht in Rostock
Rostock (HRPS) • Das Brandschutz- und Rettungsamt zieht eine erste Bilanz der durch das Orkantief Xaver verursachten Sturmnacht in Rostock. In der Zeit von 15 bis 6 Uhr wurden insgesamt 78 Einsätze zu Sturmschäden durch die Feuerwehren in Rostock gemeinsam mit dem Technischen Hilfswerk bewältigt. Dabei waren 46 Einsätze wegen umgestürzter Bäume nötig, sechs Einsätze mit beschädigten Dächern, 18 Einsätze wegen loser Gegenstände und acht weitere Einsätze. Zwischen 20 und 21 Uhr gab es zwölf Einsätze, in den beiden folgenden Stunden 25 bzw. 23 Einsätze. Die Einsatzspitze lag zwischen 20.50 und 21 Uhr mit zwölf Einsätzen innerhalb von nur zehn Minuten.
Insgesamt waren 160 Feuerwehrleute mit 23 Fahrzeugen sowie 20 Einsatzkräfte THW mit drei Fahrzeugen eingesetzt. In der Folge der Sturmschäden und als Schutz vor weiteren umstürzenden Bäumen wurde gegen 23 Uhr beschlossen, die Bäderstraße nach Graal-Müritz für den Straßenverkehr zu sperren. Die Stadtautobahn zwischen dem Schutower Kreuz und Warnemünde musste zwischen 22.30 und 1 Uhr mehrmals teilweise oder ganz gesperrt werden.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Umwelt & Natur | Sa., 17.01.1970 - 02:05 Uhr | Seitenaufrufe: 205« zurück zur News-Übersicht
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