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SEV-Karte RSAG_26.10.-06.11.2026.png - Quelle: Rostocker Straßenbahn AG
Rostock (RSAG) - In Folge des Brückenneubaus in der Rennbahnallee passt die Rostocker Straßenbahn AG ihr Verkehrsangebot im Bereich Zoo, Neuer Friedhof, Parkstraße und Campus Südstadt an. Die Angebotsänderungen betreffen sowohl die Anbindung des Rostocker Zoos als auch die Bedienung des südlichen Verkehrskorridors zwischen...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 17:22 Uhr
Baustellen in Rostock am 20.10.2026: Hier gibt es Sperrungen und Bauarbeiten - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
In Rostock sind viele Straßen aufgrund umfangreicher Bauarbeiten aktuell, teilweise auch schon seit Monaten, gesperrt. Vom Osten der Stadt bis hin nach Warnemünde. Unsere Karte zeigt regelmäßig alle Baustellen in der Hansestadt.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 04:17 Uhr
Rostock, Bad Doberan & Güstrow: Stau-Meldungen für A19, A20, B103, B105 (19.10.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 04:02 Uhr
Rostock: Trotz Vollzeitjob zur Tafel – drei Menschen erzählen von ihrem Alltag - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Trotz Job kein Geld: Ein Paar und eine Verkäuferin beim Rewe gehen arbeiten, so gut sie können, aber am Ende des Monats gibt es nichts zum Sparen. Ihre Lebensmittel holen sie jede Woche von der Tafel ab. Was die drei über ihr Leben mit Arbeit und ohne Ersparnisse erzählen.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 04:17 Uhr
Ostsee-Hochwasser? Aktuelle Pegelstände in Rostock, Wismar, Rügen, Greifswald am 20.10.2026 - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 04:32 Uhr
Rostock: Familie trotz Duldung mitten in der Nacht nach Honduras abgeschoben - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Eine Sechsjährige wurde gemeinsam mit ihren Eltern in der Nacht zum Mittwoch (21. Oktober) aus ihrer Wohnung in Rostock abgeschoben. Beide Eltern hatten Arbeit und eine Duldung in Deutschland. Laut Anwältin der Familie ist die Abschiebung zwar legal, aber moralisch fragwürdig.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 20:02 Uhr
HMT Rostock zeigt Operette „Boccaccio
Die Hochschule für Musik und Theater Rostock zeigt Franz von Suppès Operette „Boccaccio“ aus dem Jahr 1879. Studierende und das HMT-Orchester machen die Inszenierung zum multimedialen Erlebnis.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 11:32 Uhr

Jugendherberge baut barrierefreies Angebot aus

Rudolph: Mehr barrierefreie Tourismusangebote im Land nötig

Rostock/Mecklenburg-Vorpommern (MWBT) • Die Jugendherberge Plau am See (Landkreis Ludwigslust-Parchim) erweitert ihre Kapazitäten. Vor Ort entsteht eine Mehrzweckhalle die vor allem für barrierefreien Sport genutzt werden soll. „Mit dem Ausbau der Jugendherberge werden für die touristische Weiterentwicklung im Binnenland wichtige Grundlagen gelegt. Investitionen in den Bereich Jugendherbergen sind in doppelter Hinsicht Investitionen in die Zukunft des Tourismus im Land. Wen das Land als Kind oder Jugendlichen begeistert hat, der kommt morgen mit den eigenen Kindern wieder“, sagte der Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus Dr. Stefan Rudolph vor Ort. „Die Jugendherberge Plau am See ist darüber hinaus eines der wenigen Häuser im Land mit diesem umfassenden Angebot für in der Mobilität eingeschränkte Menschen. Integration erfolgt künftig über mehr sportliche und kulturelle Angebote für Menschen mit und ohne Behinderung. Für das Land Mecklenburg-Vorpommern ist die Herberge in dieser Größenordnung einzigartig, da etwa 60 Rollstuhlfahrer mit Begleitperson gleichzeitig aufgenommen werden können. Es sind mehr barrierefreie Tourismusangebote im Land nötig", so Rudolph weiter. Zu den Gästen zählen auch Reisegruppen, Schulklassen und Vereine sowie auch Familien, Boots- und Radtouristen.
Ausbau des Angebotes durch neue Mehrzweckhalle
Die rollstuhlgerechte Herberge wurde im Mai 2005 nach umfangreichen Sanierungsarbeiten und der Neuausstattung der Möbel eröffnet. Das Objekt liegt verkehrsgünstig am südlichen Stadtrand von Plau und verfügt über ein großes Außengelände mit eigenen Parkplätzen für die Gäste. Mit Realisierung des Baus der Mehrzweckhalle erfolgt nun der Ausbau der Angebote des Rollstuhlsports und –tourismus. Zu den sportlichen Angeboten zählen auch Rollstuhltanz, -rugby, -fechten und –basketball, Tischtennis, Sitzvolleyball und Therapieveranstaltungen. Darüber hinaus sind Musikveranstaltungen, Messen, Feste, Weihnachts-märkte, Familienveranstaltungen mit Kindern und Gesundheitssport für alle Altersgruppen geplant. Insgesamt gibt es etwa 3.000 Übernachtungen von Rollstuhlfahrern in der Jugendherberge Plau am See pro Jahr.
Nachfrage nach barrierefreien Angeboten wird steigen
„Die Nachfrage nach barrierefreien Angeboten im Land wird in den kommenden Jahren weiter steigen, speziell vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung in Deutschland. Es gilt die gleichberechtigte Teilhabe aller Gäste an Erholungsangeboten in Mecklenburg-Vorpommern zu sichern. Hierzu zählt auch der Ausbau der touristischen Infrastruktur, wie beispielsweise die Schaffung barrierefreier Strandzugänge auf Usedom oder auf Rügen", sagte Rudolph. Im Mai wurde in der Gemeinde Altefähr der erste barrierefreie Strand auf Rügen eröffnet. In den Kaiserbädern Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin auf Usedom entstehen fünf barrierefreie Strandzugänge. In Zinnowitz ist ein barrierefreier Zugang geplant. Im vergangenen Jahr wurde in Rostock das barrierefreie und integrative Hotel „Sportforum“ eröffnet.
Wirtschaftsministerium unterstützt Vorhaben in Plau am See
Das Wirtschaftsministerium unterstützt das Vorhaben mit 160.000 Euro aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ in Verbindung mit Mitteln des „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“. „Die Fördermittel des Landes sind auch eine Investition für die Menschen in der Region. Wichtig ist deshalb, dass mit den eingesetzten Mitteln der größtmöglichste Nutzen für Fördermittelempfänger, Gäste und Einheimische vor Ort erzielt wird", so Rudolph abschließend.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Sa., 17.01.1970 - 09:14 Uhr | Seitenaufrufe: 156
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