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Quelle: HRO-News.de | Sa., 18:04 Uhr
Bund braucht mehr Platz in Rostock-Laage: Größtem Flughafen in MV droht das Aus - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Das Verteidigungsministerium prüft jetzt offiziell den Kauf „weiterer Flächen“ rund um den Flughafen Rostock-Laage - und will eine Milliarde in den Stützpunkt investieren. Der neue Eigentümer des zivilen Teils weiß davon noch nichts. Welche Folgen ein Kauf haben könnte – für das Militär, für...
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mo., 04:31 Uhr
Rostock (BPHR) - Am Abend des 17. Januar 2026 erhielt die Bundespolizeiinspektion Rostock Kenntnis von einer gefährlichen Körperverletzung am Haltepunkt Holbeinplatz. Vorausgegangen war eine Bedrohung eines 35-jährigen deutschen Staatsangehörigen gegen einen afghanischen 17-jährigen Jugendlichen. Dieser hielt sich mit seiner...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 11:01 Uhr
Schon im Winter weg? - Hansa-Star vor Abgang in die 2. Liga - Bild: Bild.de
Hansa Rostock muss sich auf den Verlust eines wichtigen Spielers vorbereiten.
Quelle: Bild.de | So., 03:05 Uhr
Alles für den FCH: Drittligist FC Hansa Rostock und Bundesligist 1. FC Heidenheim streiten um Markenrechte. Es geht um das Kürzel FCH, das beide Vereine nutzen. Der Beitrag FCH gegen FCH: Hansa Rostock und Heidenheim streiten um Markenrechte erschien zuerst auf HANSA NEWS.
Quelle: HANSANEWS || das online magazin | Mo., 01:35 Uhr
Tanzschule Geipelt: Rostocker Ehepaar verbindet Generationen durch Tanz - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Er liebt Discofox, sie schwärmt für argentinischen Tango – und seit 25 Jahren tanzen Steffi und Stefan gemeinsam durchs Leben. Kennengelernt auf dem Parkett in Rostock, geben sie ihre Leidenschaft in der Tanzschule Geipelt weiter. Ihr Credo: Tanzen ist mehr als Schritte – es verbindet Menschen.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | So., 09:01 Uhr
Fall Fabian - Mordverdächtige bleibt in Haft - Bild: Bild.de
Im Fall Fabian hat das Amtsgericht den Haftbefehl gegen die Tatverdächtige bestätigt.
Quelle: Bild.de | So., 00:05 Uhr

Passionierter Lebensretter zu Gast im Circus Fantasia

„Kindercampus“ im Wissenschaftscircus Fantasia am 11. Mai, 16 Uhr

Rostock-Stadthafen (rd365) • „Wer seine Arbeit liebt, muss nie zur Arbeit gehen.“ Jörg Westphal ist seit 24 Jahren Seenotretter. Wenn er von seiner Tätigkeit erzählt, nimmt er seine Zuhörer mit zu Einsätzen auf hohe See und lässt sie an seinen teils spektaku-lären Missionen teilhaben. Mit jedem Wort vermittelt er Faszination und Hingabe für seine Aufgabe.

Am 11. Mai 2011 um 16 Uhr lädt er in den Circus Fantasia in den Rostocker Stadt-hafen ein. Beim „Kindercampus“ im blau-gelben Zelt gegenüber dem Theater im Stadthafen berichtet der 48-Jährige von seiner Tätigkeit als Leiter des Informationszentrums der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in Warnemünde. In „Was machen eigentlich Seenotretter?“ erklärt Westphal Kindern und Jugendlichen anhand von Filmausschnitten, Anekdoten und praktischen Vorführungen von erfolgreichen Lebensrettungen.

„Kinder lassen sich schnell gefangen nehmen, wenn es um die Themen Gefahr, Rettung und Wasser geht“, weiß der Vater eines 27-jährigen Sohnes. Seine jungen Gäste lässt er deshalb auch gelegentlich mitmachen. Zu theoretisch wird der Vortrag ganz sicher nicht, denn Westphal wird einige praktische Hilfsmittel mitbringen: Ausrüstung, eine Rettungsinsel, vielleicht sogar ein Boot.

Für ihn selbst war Seefahrt immer ein Kindheitstraum. Familie Westphal lebte dank Opa und Vater vom Fischfang, der Seefahrt und dem Schiffbau – und war daher stets dem Meer verbunden. „Der Auslöser für mich, selbst Seenotretter werden zu wollen, war, als ich Rettungseinsätze in Wustrow hautnah miterlebt habe, nachdem ich 1981 dorthin gezogen bin. Da wollte ich dabei sein“, erklärt er.

Seitdem gab es immer wieder traurige Situationen, aber auch Glücksmomente. So etwa im Sommer vor 3 Jahren, als seine Kollegen und er nach einem über Bord gegangenen Segler vor Warnemünde suchten. „Mit 8 Booten waren wir draußen“, erzählt Westphal. 2 Stunden lang kämpften sie gegen meterhohe Wellen und starken Wind. Die Rettungshubschrauber hatten deswegen die Suche bereits aufgegeben. Doch eines der Boote fand den Segler dann doch noch.

Die nicht-staatliche DGzRS, 1865 gegründet, übernimmt in Deutschland die Seenot-rettung. Sie finanziert sich ausschließlich durch freiwillige Zuwendungen. Die Gesell-schaft verfügt über eine Rettungsflotte von 61 Seenotkreuzern und Rettungsbooten und überwacht auf 54 Stationen mit 185 festangestellten und rund 800 freiwillige Mitarbeitern die deutschen und Hoheitsgewässer sowie die deutschen Ausschließ-lichen Wirtschaftszonen in Ost- und Nordsee.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Soziales | Fr., 16.01.1970 - 03:24 Uhr | Seitenaufrufe: 384
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