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Wer übernimmt die Verantwortung für die Zweiklassengesellschaft hinsichtlich der Sicherheit in unserer Stadt?

Leserbrief/Kommentar

Rostock (LBKO) • Im Jahre 2009 engagierte die Stadt  für 100.000 Euro ein externes Beratungsunternehmen, welches zu dem Ergebnis kam, dass zwingend eine weitere  Feuerwache für den Osten der Stadt, speziell  im Bereich Dierkow / Toitenwinkel, notwendig ist, da die Hilfefristen in diesen Stadtteilen nicht eingehalten werden können. Hilfsfristen sind die Fristen, in denen die Einsatzkräfte der Feuerwehr die größtmögliche Chance haben, die Opfer aus Wohnungsbränden etc. zu retten.
Bürger aus den betroffenen Stadtteilen erhalten somit wesentlich später Hilfe als andere Rostocker z.B. aus dem Nordwesten. Die Gefahr, dass dort Menschen bei Wohnungsbränden umkommen, ist höher. Die Stadt hat Kenntnis von diesem Fakt spätestens seit 2009, denn auch die Bürgerschaft fasste in diesem Jahr den Beschluss, eine neue Feuerwache in diesem Gebiet zu errichten.
Umso unverständlicher ist es, dass es an der Umsetzung hakt. Wer übernimmt die Verantwortung dafür, dass seit Jahren nichts passiert?
Selbst wenn Rostock derzeit Mittel für eine so dringend notwendige Feuerwache fehlen, ist es doch etwas makaber, über ein „Luxusartikel Theater“ zu streiten, obwohl die Priorität im Brandschutz liegen muss.

Amelie Leinan



Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Lokales | Di., 30.09.2014 - 09:32 Uhr | Seitenaufrufe: 29
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