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Seit knapp zwei Monaten sucht Mariam Daoud (36) verzweifelt ihren Sohn Noah im Libanon. Die Rostocker Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Vater. Doch wie konnte es überhaupt so weit kommen?
In Rostock sind viele Straßen aufgrund umfangreicher Bauarbeiten aktuell, teilweise auch schon seit Monaten, gesperrt. Vom Osten der Stadt bis hin nach Warnemünde. Unsere Karte zeigt regelmäßig alle Baustellen in der Hansestadt.
Nach Leerstand, Müllbergen und Vandalismus gibt es jetzt Hoffnung für die Einkaufszentren. Denn: Der neue Eigentümer hat sowohl für das Klenow Tor als auch für das Südstadtcenter einen umfassenden Sanierungsplan...
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
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Wer 45 Jahre körperlich hart gearbeitet hat, soll künftig nicht mehr früher abschlagsfrei in Rente gehen können. Das sorgt bei Handwerkern aus der Hansestadt für Unmut. Der OZ machen sie deutlich, was sie von den Plänen der Bundesregierung halten.
Ein Wismarer Bauingenieur lehnt den Neubau der Hochbrücke ab, der statt geschätzter 23 Millionen nun über 50 Millionen Euro kosten könnte, und fordert stattdessen die Reaktivierung der alten Rostocker Straße mit Bahnunterführung – mit Bildergalerie.
„Geschenkte Kolonien“ - eine Autorenlesung in der Volkshochschule
Rostock -
Östliche Altstadt (hrps) • Die Rostocker Volkshochschule am Alten Markt 19 lädt am 21. Oktober 2010 um 19.30 Uhr zu einer Buchlesung über die Geschichte und Gegenwart ehemaliger deutscher Kolonien in Afrika ein. Der Autor Helmut Strizek war viele Jahre für europäische und deutsche Behörden in Afrika im Einsatz und beschreibt in seinem Buch „Geschenkte Kolonien - Ruanda und Burundi unter deutscher Herrschaft“ die deutsche Kolonialherrschaft von den Anfängen bis zur militärischen Niederlage der Deutschen 1916 gegen eine belgisch-britische Übermacht. Er schlägt zugleich einen Bogen vom Ende der deutschen Besatzung über die belgische Mandatszeit, die UN-Treuhandverwaltung und den Beginn der staatlichen Unabhängigkeit 1962 bis zu den Völkermorden im letzten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts. Damit ist sein Buch nicht nur historisch von Interesse, sondern auch brennend aktuell, denn es beschreibt Ursachen für den ruandischen Völkermord und den schleichenden Völkermord im Nachbarland Burundi. Der Eintritt ist frei.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Kunst & Kultur | Do., 15.01.1970 - 22:38 Uhr | Seitenaufrufe: 547« zurück zur News-Übersicht
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