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Das Landhotel Pathes Hof öffnete seine Pforten Anfang der 1970er-Jahre noch als Pension. Ehemals bei Popgrößen beliebt, hat das Hotel heute viele Stammkunden. Dennoch verkaufen die Besitzer.
Die gebürtige Rostockerin wurde durch die TV-Doku „Goodbye Deutschland“ bekannt. Sie lebte auf Mallorca, bis sie an Krebs erkrankte. Seit der Trennung von ihrem Mann wohnt sie in Bad Doberan. Nun will sie in der Nähe von Strand und Ostsee mit einem eigenen Laden Geld verdienen.
Da klappte nicht viel. Mit 0:3 musste sich der FC Hansa Rostock am Samstag dem FC Ingolstadt geschlagen geben. Die OSTSEE-ZEITUNG hat Noten für die Auftritte der FCH-Profis verteilt.
Im ersten Rückkonsumzentrum MVs war der Andrang unerwartet riesig: Beim ersten HanseSchatz-Flohmarkt in Rostock wurden Hunderte fündig beim Stöbern. So geht es nun weiter.
Wasserstoff aus Saudi-Arabien soll bald deutsche Industrieanlagen antreiben. Einen wichtigen Schritt auf dem Weg dorthin haben die beteiligten Unternehmen in Riad gemacht.
In Rostock ist eine gemeinsame Demonstration der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Mecklenburg-Vorpommern mit ver.di geplant.
Gebrauchter Nachmittag für den FC Hansa: Die Rostocker verloren das Heimspiel vor 22.405 Zuschauern im Ostseestadion mit 0:3 gegen den FC Ingolstadt.
„Geschenkte Kolonien“ - eine Autorenlesung in der Volkshochschule
Rostock -
Östliche Altstadt (hrps) • Die Rostocker Volkshochschule am Alten Markt 19 lädt am 21. Oktober 2010 um 19.30 Uhr zu einer Buchlesung über die Geschichte und Gegenwart ehemaliger deutscher Kolonien in Afrika ein. Der Autor Helmut Strizek war viele Jahre für europäische und deutsche Behörden in Afrika im Einsatz und beschreibt in seinem Buch „Geschenkte Kolonien - Ruanda und Burundi unter deutscher Herrschaft“ die deutsche Kolonialherrschaft von den Anfängen bis zur militärischen Niederlage der Deutschen 1916 gegen eine belgisch-britische Übermacht. Er schlägt zugleich einen Bogen vom Ende der deutschen Besatzung über die belgische Mandatszeit, die UN-Treuhandverwaltung und den Beginn der staatlichen Unabhängigkeit 1962 bis zu den Völkermorden im letzten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts. Damit ist sein Buch nicht nur historisch von Interesse, sondern auch brennend aktuell, denn es beschreibt Ursachen für den ruandischen Völkermord und den schleichenden Völkermord im Nachbarland Burundi. Der Eintritt ist frei.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Kunst & Kultur | Do., 15.01.1970 - 22:38 Uhr | Seitenaufrufe: 547« zurück zur News-Übersicht
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