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Top 7 - Meist gelesene News
Reetdachhaus fängt nach Blitzeinschlag Feuer - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Augenzeugen riefen nach einem lauten Knall umgehend die Feuerwehr.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | So., 06:49 Uhr
Bahnhofsvorplatz soll modernen, maritimen Look bekommen - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Die Gastro-Lok wird laut Manager Ingo Mau nicht zurückkehren. Ob neue Buden entstehen oder Parkplätze, ist noch offen.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Mo., 05:12 Uhr
Reporter Steffen Schneider taucht in Lütten Klein in die Vergangenheit ein und trifft zwei Jugendfreunde. Die spielten mit ihrer Band Concordia damals beim Jugendtanz im "Riga".
Quelle: NDR.de | Sa., 06:01 Uhr
Glatter Aal und Rosengarten bekommen neues Gesicht - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Wenn die Wohnungen im historischen Zentrum bezogen sind, macht sich die Gesellschaft für Stadtentwicklung ans Werk.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Mo., 05:12 Uhr
Fernwärmenetz in Evershagen wird saniert - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Aufgrund der Arbeiten kommt es im kompletten Stadtteil zum Ausfall der Heizung und teilweise der Warmwasserversorgung.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | So., 06:49 Uhr
Satower Straße ab 1. Juli dicht - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Um diverse Versorgungsleitungen zu erneuern, wird in einem zweijährigen Mammutprojekt an der Verkehrsader gebaut.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | So., 06:49 Uhr
Erhebliche Einschränkungen auf den Rostocker Straßen ab dieser Woche: Am Holbeinplatz wird die Fahrbahn ab Dienstag von vier auf zwei Spuren verengt. Die Satower Straße wird ab Mittwoch komplett gesperrt. Die OZ nennt Hintergründe und Ausweich-Routen.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 06:13 Uhr
Elektrohandwerk tagt in Rostock • Rudolph: Elektromobilität in MV ist zugleich Chance und Herausforderung
Rostock • In Rostock finden die Verbandstage des Landesinnungsverbandes der Elektro- und Informationstechnischen Handwerke MV (LIV) statt. Ein Schwerpunkt ist dabei Elektromobilität. "Mit diesem Thema verknüpfen sich eine Reihe von Herausforderungen und zugleich Chancen  für das Elektrohandwerk bei uns im Land. Denn E-Mobilität gewinnt an Bedeutung in den Bereichen der regenerativen Energieerzeugung, der Energiespeicherung und –verteilung sowie im Tourismus. Hierbei gilt es innovative Ideen für eine flächendeckenden Infrastruktur zu entwickeln. Unser Handwerk verfügt über das Know-how die anstehenden Aufgaben zu meistern", sagte der Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Dr. Stefan Rudolph in Rostock.

So wird anwendungsorientiert der Einsatz von "Elektro-PKW bzw. –transportfahrzeugen" in verschiedenen touristischen Regionen untersucht, u.a. in Kühlungsborn, in Heringsdorf auf Usedom sowie in Boltenhagen. "Bei uns im Land existiert eine Reihe mittelständischer Unternehmen, die berechtigte Aussichten haben, sich durch Flexibilität und Innovationskraft als Partner oder Zulieferer einer zukünftigen Elektromobilitätsindustrie zu etablieren", sagte Rudolph. Aber auch der verstärkte Einsatz von Elektrofahrrädern und Pedelecs ist eine  Möglichkeit das Mobilitätsverhalten positiv zu verändern. Für den mecklenburgischen Anteil des Fernradweges Berlin – Kopenhagen wird der Einsatz von Ladestationen für die Nutzung von Elektrofahrrädern und Pedelecs untersucht.

Im Rahmen der Promenadenerweiterung Usedom – Swinemünde sollen diese Mobilitätsangebote für Touristen verstärkt berücksichtigt werden. "Vor Ort entsteht die längste Flaniermeile Europas unter besonderer Berücksichtigung von klimafreundlichen Aspekten. Wichtig sind hierbei Maßnahmen unter anderem zur energiesparenden Beleuchtung und zur Nutzung erneuerbarer Energien", so Rudolph weiter. Darüber hinaus ist es beabsichtigt, längerfristig auch die Voraussetzungen zu schaffen, um den Einsatz von elektrisch betriebenen Fahrzeugen zur Ver- und Entsorgung, zum touristischen Shuttleverkehr bis hin zum privaten Elektroauto zu ermöglichen. "Bei allen hochgesteckten Plänen dürfen rein praktische Fragen, wie z.B. die Kompatibilität der Anschlüsse nicht aus den Augen verloren werden. Mit der E-Mobilität verbindet sich auch eine zunehmende dezentrale Erzeugung von und Versorgung mit Energie", sagte Rudolph.

"Hilfreich ist es, das notwendige Fachwissen und Engagement der Verbände, Unternehmen und Hochschulen im Land zu bündeln und Synergien zu nutzen", sagte Rudolph.

Im Dezember 2010 wurde das technologieorientierte Netzwerk "Elektromobilität in MV" gegründet. Ziel dieses Netzwerkes ist es, alle Chancen zu nutzen, die sich im Rahmen der  Wertschöpfungskette Elektromobilität ergeben. Schwerpunkt der Arbeit ist die Initiierung von Forschungsverbünden und Forschungs- und Entwicklungsarbeitsgruppen zwischen den Netzwerkpartnern sowie der Technologietransfer aus Forschungseinrichtungen in die Unternehmen. Das Netzwerk wird von der ATI Küste GmbH - Gesellschaft für Technologie und Innovation – geleitet. Es wird vom Wirtschaftsministerium aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) unterstützt.

In Mecklenburg-Vorpommern gibt es ca. 1.500 elektro- und 190 informationstechnische Betriebe. "Nach wie vor, stehen die elektro- und informationstechnischen Handwerke für attraktive Ausbildungsberufe. Diese Berufe stehen im Ranking der am  meisten unbesetzten Stellen weit hinten. Das heißt, viele unserer Jugendlichen halten eine Ausbildung im elektro- und informationstechnischen Handwerk für sehr erstrebenswert. Doch auch im elektro- und Informationstechnischen Handwerk sind die Ausbildungszahlen rückläufig. Während wir 2008 noch 482 Auszubildende in den elektro- und Informationstechnischen Handwerken verzeichnen konnten, wurden 2010 401 Auszubildende gezählt. Künftig wird es noch mehr darum gehen, konkurrenzfähige Ausbildungsbedingungen zu bieten, um den Fachkräftebedarf bei sinkendem Arbeitskräfteangebot im eigenen Unternehmen zu sichern. Die Jobattraktivität ist Wettbewerbsfaktor, dazu gehören die Vergütung, die Übernahmeoptionen, die Zukunftsfähigkeit des Arbeitsplatzes, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf  sowie die Karrierechancen", so Rudolph abschließend.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Wirtschaft | Mi., 26.01.2011 19:08 Uhr | Seitenaufrufe: 202
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