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Ein Wismarer Bauingenieur lehnt den Neubau der Hochbrücke ab, der statt geschätzter 23 Millionen nun über 50 Millionen Euro kosten könnte, und fordert stattdessen die Reaktivierung der alten Rostocker Straße mit Bahnunterführung – mit Bildergalerie.
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Das „Pier 7″ in Warnemünde sollte im November abgerissen werden. Doch nun bleibt der beliebte Treffpunkt an der Kaikante doch noch stehen. Warum die Pläne für den Neubau geändert wurden – und wieso Karls-Chef Robert Dahl das sogar positiv sieht.
Jugendliche nach Snackautomatenangriff gestellt
Rostock-
Warnemünde (BPHR) • Am Montag, gegen 20:30 Uhr erhielt die Bundespolizeiinspektion Rostock die Information, dass am Bahnhof Warnemünde ein Snackautomat angegriffen und vermutlich aufgebrochen wurde. Bei den Tätern soll es sich um zwei männliche Jugendliche gehandelt haben, welche sich nicht mehr am Tatort befanden. Der sofort eingesetzten Streife der Bundespolizei lag eine sehr präzise Täterbeschreibung vor. Im Rahmen einer Nahbereichsfahndung konnten am Kirchplatz in Warnemünde zwei 14-Jährige gestellt werden, auf die die Täterbeschreibungen passten. Die beiden Aufgegriffenen waren der Polizei nicht unbekannt. Eine Auswertung der Videoaufzeichnungen ergab, dass einer der Jugendlichen sich am Snackautomaten zu schaffen gemacht hatte, während sein Kumpane Schmiere stand. Bei der Tatortbesichtigung wurde festgestellt, dass eine der zwei im Snackautomaten befindlichen Geldkassetten fehlte. Diese wurde später in Tatortnähe aufgefunden. In einem Rucksack der beiden Jugendlichen wurde Hartgeld in Höhe von 146,50 Euro aufgefunden. Nach Beendigung der Sachverhaltsaufnahme wurden die Jugendlichen an ihre Fürsorgeberechtigten übergeben.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 10:24 Uhr | Seitenaufrufe: 170« zurück zur News-Übersicht
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