Mehrere Flüchtlinge ohne Ausweispapiere am Wochenende im Bereich des Seehafens aufgegriffen / News / Seestadt Rostock
Besuche HRO-News.de auf facebook
 

Wetter

News

Top 7 - Meist gelesene News
Achtung - Baustelle | Foto: Presse- und Informationsstelle/Hansestadt Rostock
Rostock (HRPS) - Die Bremer Straße (Hansaviertel) und der Trotzenburger Weg (Gartenstadt/Hansaviertel) zwischen Kopernikusstraße und Am Waldessaum sind von Montag bis voraussichtlich Freitag, 10. bis 14. August 2026, voll gesperrt. Darüber informiert das Tiefbauamt. Grund sind Reparaturarbeiten an der Fahrbahndecke....
Quelle: HRO-News.de | Fr., 09:08 Uhr
Achtung - Sperrung | Foto: Fotoagentur nordlicht/Hansestadt Rostock
Rostock-Südstadt (HRPS) - Nachdem bereits andere Abschnitte erneuert wurden, wird nun auch die Asphaltdeckschicht zwischen dem Südring und der Tychsenstraße saniert. Damit verbessert die Hanse- und Universitätsstadt Rostock die Qualität einer wichtigen Verkehrsverbindung im Süden der Stadt. „Wir investieren kontinuierlich in den...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 09:54 Uhr
Rostock-Brinckmansdorf (PIHR) - Am 07.08.2026 gegen 18:00 Uhr kam es in der Tessiner Straße, Höhe Trihotel Rostock zu einem Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden. Ersten Erkenntnissen nach geriet der 62-Jährige Autofahrer auf Grund gesundheitlicher Probleme in den Gegenverkehr. Der entgegenkommende 51-Jährige wurde auf die Situation aufmerksam...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 23:42 Uhr
Größter Drogen-Fall in MV vor Gericht: Paar soll 250 Kilo Kokain geschmuggelt haben - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Es klingt wie aus einem Actionfilm: Ein Ehepaar aus dem Landkreis Rostock kauft eine Jacht, fährt damit nach Kolumbien, belädt sie mit Kokain, gerät auf dem Rückweg fast in Seenot und wird auf den Azoren geschnappt. So lautet zumindest die Anklage vor dem Landgericht Rostock. Am Mittwoch (12. August) begann der...
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mi., 15:03 Uhr
Rostock (HRPS) - Bayerns Staatsminister des Innern, für Sport und Integration, Joachim Herrmann, informiert sich am Rande der 35. Hanse Sail Rostock über die Bewerbung Rostock Warnemündes als Austragungsort olympischer Segelwettbewerbe. Auf dem Programm stehen Gespräche mit Rostocks Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger sowie...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 16:24 Uhr
Rostock (PIHR) - Mit dem Ende der 35. Hanse Sail am Sonntag, 09. August 2026, zieht die Polizeiinspektion Rostock eine durchweg positive Bilanz. Die maritime Großveranstaltung lockte vom 06. bis 09. August erneut zahlreiche Besucherinnen und Besucher in die Hansestadt Rostock. Besonders der Stadthafen sowie die Bereiche Warnemünde...
Quelle: HRO-News.de | So., 14:01 Uhr
Rostock-Toitenwinkel (PIHR) - Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock beabsichtigt im Fördergebiet Toitenwinkel die Errichtung eines wettergeschützten Unterstandes mit Bänken, Tischen, Liegeflächen und Beleuchtung. Die Jugendhütte soll unweit des Parks an der Dierkower Mühle und in der Nähe der Straßenbahnhaltestelle Hölderlinweg...
Quelle: HRO-News.de | Di., 12:34 Uhr

Mehrere Flüchtlinge ohne Ausweispapiere am Wochenende im Bereich des Seehafens aufgegriffen

Rostock-Übersehhafen (BPHR) • Insgesamt konnten von Freitag bis Sonntag durch die Bundespolizei im Seehafen Rostock 12 Personen ohne jegliche Ausweispapiere oder die die Aufenthaltsdauer ihres Visums überschritten haben festgestellt werden. In diesem Zusammenhang wurden auch gegen weitere fünf Personen Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Schleusung bzw. zur Beihilfe zum unerlaubten Aufenthalt eingeleitet.


Bereits am Freitagnachmittag wurde ein schwedischer PKW durch Bundespolizisten überprüft. Der schwedische Fahrer konnte sich ausweisen, seine Mitfahrer, drei iranische Staatsangehörige, hatten jedoch keine Reisepapiere bei sich. Die Ermittlungen ergaben, dass die Männer über Albanien und Ungarn nach Schweden geschleust werden sollten. Bei der einen Person handelte es sich offensichtlich um den Sohn des mutmaßlichen Schleusers. Die anderen Beiden sollten für ihre Schleusung jeweils 5.000 Euro zahlen. Einen Teilbetrag in Höhe von 2.000 Euro zahlten sie in Albanien und die restlichen 3.000 Euro sollten in Hamburg bzw. in Schweden gezahlt werden.. Die Ermittlungen gegen den mutmaßlichen Schleuser dauern an. Die drei iranischen Staatsangehörigen wurden nach gestellten Schutzersuchen an die zentrale Aufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Horst / Nostorf weitergeleitet.


Gegen 03.00 Uhr am Sonntag wurden vier mongolische Staatsangehörige im Seehafen Rostock durch eine Streife der Bundespolizeiinspektion Rostock aufgegriffen. Deren Plan, mit einer Fähre nach Skandinavien zu gelangen, konnte vereitelt werden. Mitgeführte Dokumente belegten, dass sie Tags vorher in Aachen bereits aufgriffen wurden. Deshalb nahmen die Beamten aus Rostock Verbindung mit den Kollegen in Aachen auf. Die Ermittlungen ergaben, dass am Samstagnachmittag gegen 16.15 Uhr eine Streife der Bundespolizei in Aachen die Personen bereits auf der Bundesautobahn BAB 44, in einen zuvor aus Belgien eingereisten PKW, kontrollierten. Fahrer war ein 25-jähriger Mongole, der sich ordnungsgemäß mit einem mongolischen Pass und einen spanischem Aufenthaltstitel ausweisen konnte. Mitfahrer waren eine 27- und 41-jährige Frau und ein 30-jähriger Mann mit vermutlich chinesischer Abstammung, die lediglich französische Asylbescheinigungen zur Kontrolle vorlegen konnten. Wegen des Verdachtes der unerlaubten Einreise und der Einschleusung von Ausländern wurden die Personen durch die Aachener Kollegen mit zur Dienststelle genommen. Die Überprüfung in Frankreich bestätigten die Angaben zu den Personen. Nach der Anzeigenerstattung wurden die unerlaubt eingereisten Personen aufgefordert, sich nach Frankreich zurückzubegeben. Hierfür erhielten sie eine Grenzübertrittsbescheinigung, die sie nach ihrem Eintreffen in Frankreich bei einer deutschen Auslandvertretung abgeben sollten. Doch nach dem Motto, die Katze kann das Mausen nicht lassen, fuhr der vermeintliche Schleuser mit seinen drei Begleitern jedoch nicht in Richtung Frankreich, sondern in den Norden Deutschlands.


Nach dem jetzigen Aufgriff in Rostock wurde gegen die Personen eine Ausreiseuntersagung, außer nach Frankreich, ausgesprochen.


Der vermeintliche Schleuser wurde aufgefordert sich unverzüglich nach Spanien zu begeben.


Bei allen anderen Aufgriffen handelte es sich um Personen, die die Gültigkeitsdauer ihres Visums überschritten hatten. U.a. handelte es sich hierbei um einen serbischen, einen türkischen, zwei mazedonische, einen albanischen und einen somalischen Staatsangehörigen sowie um vier Staatenlose, die jeweils nach Beendigung der Anzeigenaufnahme die Dienststelle verlassen durften und ihre Weiterreise antraten.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 10:23 Uhr | Seitenaufrufe: 178
« zurück zur News-Übersicht
Sie möchten auch Ihre Pressemitteilungen hier veröffentlichen? Dann senden Sie diese bitte an presse «at» hro-news.de.
Wir behalten uns das Recht vor, bestimmte Mitteilungen ohne Angaben von Gründen nicht zu veröffentlichen.
www.seestadt-rostock.de - Copyright 2026