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Das Land gab Anfang 2020 grünes Licht für die Filiale in Schutow. Bis zum Baustart könnten aber noch zwei Jahre vergehen.
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Personalkosten treiben Preise für Bewohner von Pflegeheimen in Höhe. Trägern wie dem Verein Auf der Tenne sind Hände gebunden.
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Im Raum Rostock sind innerhalb von zwei Wochen 18 Wohnungsdurchsuchungen wegen des Verdachts des Besitzes und der Verbreitung kinderpornografischen Materials erfolgt. Der Fahndungsdruck steigt.
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?Virtual Rostock? bietet Nervenkitzel mit Sicherheitsnetz - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Ab Mitte Juli tauchen Besucher in der Grubenstraße in eine andere Welt. Neben Spielen sind Bildungsangebote geplant.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Fr., 05:48 Uhr
Sellering lobt Hilfsangebote für Opfer häuslicher Gewalt
Rostock-Stadtmitte • Ministerpräsident Erwin Sellering hat die landesweiten Hilfsangebote für Opfer häuslicher Gewalt als "beispielgebend für ganz Deutschland" gelobt. "Wir zeigen den Tätern klare Kante. Und wir warten nicht, bis die Opfer von sich aus Hilfe suchen – wir gehen auf sie zu und bieten ihnen konkrete Unterstützung an", sagte Sellering am Donnerstag in Rostock anlässlich der Veranstaltung "Pro aktiv gegen häusliche Gewalt. 10 Jahre pro aktive Intervention in Mecklenburg-Vorpommern".

Mecklenburg-Vorpommern sei eins der ersten Bundesländer gewesen, in dem die Polizei gewalttätige Männer aus der Wohnung verweisen kann. "Das verschafft den Frauen eine Schutzzeit von bis zu 14 Tagen. Die Mitarbeiterinnen der landesweit fünf Interventionsstellen stehen ihnen während dieser Zeit zur Seite und helfen ihnen dabei, ihr Leben neu zu ordnen", sagte Sellering. In Mecklenburg-Vorpommern ist die Polizei seit 10 Jahren befugt, bei Fällen von häuslicher Gewalt direkt die Interventionsstellen einzuschalten. Sie geben die Kontaktdaten der Opfer weiter, damit sich die Mitarbeiterinnen an die Betroffenen wenden können. "Auf diesem Weg kann unmittelbar Hilfe angeboten werden", sagte der Ministerpräsident. Inzwischen gibt es auch ein spezielles Hilfsangebot für Kinder und Jugendliche, die Opfer häuslicher Gewalt sind.

Er danke vor allem den Frauen, die mit großem persönlichem Einsatz für die Interventionsstellen und die anderen Unterstützungsangebote arbeiten. "Sie nehmen Anteil an schweren Schicksalen und erleben schwerst traumatisierte Familien. Um diese Arbeit ausüben zu können, brauchen sie viel Kraft", so Sellering. Für die Interventionsstellen und die angegliederten Kinder- und Jugendberatungsstellen stellt das Land jährlich rund 700.000 Euro zur Verfügung, für die gesamte Interventionskette rund 1,9 Millionen Euro.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Soziales | Do., 23.06.2011 17:36 Uhr | Seitenaufrufe: 62
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