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Sie wollten wie kriminelle Profis vorgehen – wurden aber schnell gefasst. Ein Gericht hat Haftbefehle gegen das Duo erlassen, das für zwei Geldautomaten-Sprengungen verantwortlich sein soll.
IKEA schließt das Rostocker Callcenter. 279 Beschäftigte bangen um ihre Zukunft, Kunden sollen keine Änderungen spüren.
Berührender Abschied von Regina: Am Heiligabend 2025 ist die Rostocker Rentnerin, die durch die RTL-Zwei-Sendung „Hartz und Herzlich“ berühmt wurde, verstorben. In einer eigenen Folge wird an die 72-Jährige erinnert – auch von Freunden, die noch nie vor der Kamera standen.
Wer in Rostock Möwen füttert, dem drohen bis zu 5000 Euro Strafe. Vielen Gästen im Ostseebad Warnemünde ist das nicht klar, wie eine kleine Umfrage ergab. Problem: Viele der Hinweisschilder sind mit Hansa-Stickern überklebt und nicht lesbar.
In der RTL-2-Sendung geben Protagonisten wie Sandra, Jasmin, Pam und Jean Einblicke in ihr Leben. Ob Stress mit dem Vermieter, Ärger mit dem Jobcenter, Haus-Kauf oder Kinderglück - alles läuft im Fernsehen. Ein folgenschweres Erlebnis mit ihrem Ex-Freund teilt Bürgergeld-Empfängerin Lena mit TV-Guckern.
Die Möbelhaus-Kette schließt – auch mit Verweis auf die Kosten – den Servicecenter-Standort Rostock. 300 Menschen verlieren ihre Arbeit. Die Art und Weise passt so gar nicht zum Wohlfühl-Image, das die Schweden gerne vermitteln, meint OZ-Chefreporter Andreas Meyer.
Rostock (PIHR) - Am Sonnabendabend versuchte sich ein 32-jähriger Deutscher im Stadtgebiet Rostock einer Verkehrskontrolle zu entziehen. Polizeibeamte wollten den Mann gegen 23:00 Uhr im Bereich des Rostocker Stadthafens aufgrund seiner auffälligen Fahrweise kontrollieren. Anstatt dem Anhaltesignal Folge zu leisten, beschleunigte...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 12:59 Uhr
Kind durch Stromschlag schwer verletzt
Rostock-
Toitenwinkel (BPHR) • Heute gegen 14:50 Uhr wurde die Bundespolizeiinspektion Rostock durch die Notfallleitstelle der DB AG in Berlin darüber informiert, dass eine Mitarbeiterin der DB AG in der Nähe des ehemaligen S-Bahnhaltepunktes Rostock-Toitenwinkel drei Kinder beobachten konnte, die sich zwischen den abgestellten Eisenbahnwaggons aufhalten. Nachdem eines der Kinder einen Waggon bestiegen hat, soll es einen lauten Knall gegeben haben. Eine Streife der Bundespolizei begab sich daraufhin unter Inanspruchnahme von Sonder- und Wegerechten zum Unfallort. Nach Eintreffen der Streife befanden sich schon Rettungskräfte vor Ort. Nach ersten Erkenntnissen, handelte es sich um drei Jugendliche im Alter von 12, 14 und 15 Jahren. Der 12-jährige soll auf einen der abgestellten Waggons geklettert sein und erhielt hier offensichtlich einen Stromschlag. Der Junge befand zum Zeitpunkt des Eintreffens der Einsatzkräfte noch auf dem Waggondach und konnte erst durch Feuerwehrkräfte nach Abschaltung des Stromes sowie Erdung der Oberleitung geborgen werden. Eine Erstversorgung des Schwerverletzten erfolgt vor Ort, bis ein Abtransport mit Rettungshubschrauber erfolgen kann. Der 14-jährige wurde ebenfalls aufgrund seines Schockzustandes ins Krankenhaus eingeliefert. Eine Betreuung des dritten Jugendlichen sowie der zwischenzeitlich am Unglücksort eingetroffenen Angehörigen erfolgt durch Seelsorger der Johanniter Unfallhilfe.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 16:21 Uhr | Seitenaufrufe: 105« zurück zur News-Übersicht
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