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Rostock (PIHR) - In den Morgenstunden des 09.03. wurde gegen 02:00 Uhr ein Feuer in der Südstadt Rostock in der Erich-Schlesinger-Straße gemeldet. Vor Ort musste festgestellt werden, dass auf dem Gelände eines Gebrauchtwagenhandels mehrere PKW in Vollbrand standen. Nach Beendigung der Löscharbeiten wurden insgesamt fünf durch...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 07:32 Uhr
Rostock-Überseehafen (BPHR) - Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock stoppten gestern im Überseehafen einen 36-jährigen Deutschen, der im Verdacht steht, eine afghanische Familie aus Schweden nach Deutschland eingeschleust zu haben. Die sechsköpfige Familie reiste mit einer Fähre aus Trelleborg ein und legte keine gültigen...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 11:01 Uhr
Rostock-Stadtmitte (BPHR) - Am späten Samstagabend bedrohte ein 35-jähriger Mann am Hauptbahnhof Rostock zwei Mitarbeiter der DB Sicherheit. Zuvor verlangte der augenscheinlich alkoholisierte Deutsche am Taxistand auf der Nordseite des Bahnhofs eine Beförderung. Dabei öffnete er die Tür der Rücksitzbank und legte seine Sachen auf die...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 11:01 Uhr
Rostock (PIHR) - Im Ergebnis intensiver und umfangreicher Ermittlungen des Kriminalkommissariats Rostock, Sachgebiet Jugend, konnte am 9. März 2026 ein Haftbefehl gegen einen 15-jährigen Tatverdächtigen vollstreckt werden. Die Ermittler können dem Jugendlichen mit armenischer Staatsangehörigkeit rund 40 Straftaten zuordnen, die...
Quelle: HRO-News.de | Di., 14:33 Uhr
Rostock (PIHR) - Nach den beiden Bränden auf dem Gelände der Südstadtklinik in der Nacht vom Freitag auf den Sonnabend, konnte die Polizei einen 36 jährigen Tatverdächtigen ermitteln.
Der aus dem Landkreis Ludwigslust stammende Mann wurde am 08.03.2026 dem Haftrichter vorgeführt und anschließend in die JVA überführt.
Quelle: HRO-News.de | Mo., 09:49 Uhr
Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt (PIHR) - Am heutigen Dienstagvormittag gegen 11:15 Uhr kam es im Bereich des Doberaner Platzes zu einem Verkehrsunfall zwischen einem fünfjährigen Kind und einem bislang unbekannten E-Scooter-Fahrer. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der Fahrer eines E-Scooters die Doberaner Straße und wollte nach links in die...
Quelle: HRO-News.de | Di., 14:42 Uhr
„Geld allein schießt keine Tore“, lautet eine alte Fußball-Weisheit. Und die scheint aktuell auch in der Politik zu gelten. Denn jene Partei, die 2024 besonders viele Spenden-Euro in MV erhalten hat, sitzt...
Immer mehr Flüchtlinge nutzen internationale Fernbusse
Rostock (BPHR) • Die letzten Feststellungen von Flüchtlingen, die über den Seehafen Rostock bzw. dem Hauptbahnhof Rostock versuchen nach Skandinavien zu gelangen haben ergeben, dass im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion Rostock durch die Flüchtlinge vermehrt internationale Fernbusse genutzt werden. Allein im Monat Juli 2015 nutzen mehr als 50 Prozent der festgestellten Flüchtlinge eine internationale Fernbusverbindung. Entweder gelangten sie direkt in den Seehafen Rostock bzw. fuhren bis zum Hauptbahnhof Rostock, um von dort weiter in den Seehafen und mit einer Fähre nach Skandinavien zu gelangen. So konnte im Rahmen einer Kontrolle der Bundespolizeiinspektion Rostock am gestrigen Vormittag eine 7-köpfige syrische Familie im Seehafen Rostock ohne jegliche Ausweispapiere als Mitinsassen eines internationalen Fernbusses bei der Ausreise nach Dänemark festgestellt werden. Bei der Familie handelte es sich um vier Männer im Alter von 19 bis 51 Jahren (19, 21, 30 und 51) sowie einer Frau von 25 Jahren und zwei Kindern (11 u. 12 Jahre). Sie gaben an, über die Türkei, Griechenland, Serbien und Österreich nach Deutschland gelangt zu sein. Hierbei waren sie teilweise zu Fuß, mit dem Auto oder Zug unterwegs, bevor sie einen Fernbus nutzen. Allein für die Teilstrecke von der Türkei nach Griechenland mussten 2.700 Euro durch die Familie bezahlt werden. Danach musste dann immer mal wieder etwas an die Fluchthelfer (Schleuser) gezahlt werden. Die Familie stellte ein Schutzersuchen und wurde an die zentrale Aufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Horst/Nostorf weitergeleitet.
Am heutigen Vormittag gegen 11:00 Uhr konnten im Rahmen einer Routinekontrolle drei somalische Staatsangehörige (1 x 20 Jahre, 2 x 22 Jahre) durch die Beamten der Bundespolizeiinspektion Rostock in einem Fernbus nach Dänemark festgestellt werden. Die drei Männer wiesen sich gegenüber den Beamten mit italienischen Fremdenpässen aus. Schnell stand für die Bundespolizisten fest, dass es sich bei den vorgelegten Pässen um Totalfälschungen handelte, da alle drei Pässe die gleiche Seriennummer aufwiesen. Die weiteren Ermittlungen dauern derzeit an.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 16:20 Uhr | Seitenaufrufe: 123« zurück zur News-Übersicht
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