News
Top 7 - Meist gelesene News
Seit 130 Jahren gehört das „Stralsunder“ zu den bekanntesten Wirtshäusern der Hansestadt. Chef Ronny Sinke führt die Tradition von „Mutter Helms“ Eisbein fort – und setzt zugleich auf neue Gäste und faire Preise.
Für Naturschützer sind es gute Nachrichten: Der Offshore-Zulieferer EEW kann bei seiner geplanten Werkserweiterung darauf verzichten, Teile eines jahrhundertealten Waldes Swienskuhlen zu roden. Dass sich die Expansion verzögert, ist allerdings eher ein schlechtes Zeichen.
500 zusätzliche Arbeitsplätze wollten die Erndtebrücker Eisenwerke in der Hansestadt schaffen. Daraus wird erst einmal nichts. Schuld ist auch die Politik. Mit der angestrebten Energiewende wird es so nichts.
Hansa Rostock – der Traditionsklub aus MV kickt jetzt in der dritten Liga. Hier finden Sie jeden Tag alle News zum FCH: von Transfergerüchten bis zu den Infos über Spieler und Verein.
Er hat die (klassische) Musikszene in Rostock geprägt wie kaum ein Zweiter in den vergangenen 25 Jahren: Seit 2000 war Prof. Dr. Markus Langer Kirchenmusikdirektor in der Hansestadt und Kantor der Johannis-Kantorei. Nun hat die Gemeinde ihn freigestellt.
Ob günstige Mitgliedschaft, moderne Geräte oder ein vielfältiges Kursangebot – die Auswahl an Fitnessstudios in der Hansestadt ist groß. Doch welches Studio bietet das beste Gesamtpaket? Genau das nimmt die OZ in der ersten Staffel einer vierteiligen Serie unter die Lupe.
Im Juni und Juli findet in den USA, Kanada und Mexiko die 23. Fußball-Weltmeisterschaft statt. Unter den Teilnehmern finden sich auch Akteure mit Rostocker Vergangenheit. Auch bei vorherigen Turnieren haben Profis mit Hansa-Verbindung ihre Spuren hinterlassen. Ein Überblick
Kapazitäten für Transferflüchtlinge in Rostock erschöpft
Rostock (HRPS) • Die Aufnahmekapazitäten für Transferflüchtlinge in Rostock sind erschöpft. Darüber informiert der Verwaltungsstab der Hansestadt nach seiner heutigen Sitzung. Mit Stand 15 Uhr wurden in den neun Notunterkünften der Hansestadt 1.573 Geflüchtete gezählt.
Demgegenüber stehen permanente Anreisen von Geflüchteten von teilweise über 300 Personen pro RegionalExpress-Zug aus Hamburg im Zwei-Stunden-Takt. Auch die Weiterreisemöglichkeiten nach Schweden sind seit mehreren Tagen erschöpft, so dass sich daraus Wartezeiten von mehreren Tagen vor einer möglichen Weiterreise ergeben.
Die Hansestadt Rostock war seit 8. September 2015 Zwischenstation von schätzungsweise 26.000 Geflüchteten auf ihrem Weg nach Skandinavien. In der Hansestadt Rostock wurden seither gemeinsam mit dem Helfernetzwerk #HROhilft und zahlreichen Helferinnen und Helfern u.a. vom Deutschen Roten Kreuz und aus der Stadtverwaltung die Betreuung, Unterkunft und Versorgung der Durchreisenden abgesichert. Der derzeitige hohe Zustrom und die nicht zu verändernde Größe von Passagemöglichkeiten nach Schweden haben jedoch nun ihre Grenzen erreicht. Eine kurzfristige Eröffnung weiterer Notunterkünfte ist nicht mehr möglich, da entsprechende Objekte nicht zur Verfügung stehen bzw. deren Betreuung nicht mehr abgesichert werden kann. Zudem fehlen rechtliche Möglichkeiten zur Inanspruchnahme von möglicherweise geeigneten Immobilien Dritter.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Sa., 17.01.1970 - 18:43 Uhr | Seitenaufrufe: 101« zurück zur News-Übersicht
Sie möchten auch Ihre Pressemitteilungen hier veröffentlichen? Dann senden Sie diese bitte an
presse «at» hro-news.de.
Wir behalten uns das Recht vor, bestimmte Mitteilungen ohne Angaben von Gründen nicht zu veröffentlichen.