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Top 7 - Meist gelesene News
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
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An der Unimedizin Rostock wird eine Kontroverse zwischen Vorstandschefin Christiane Stehle und Top-Kardiologe Prof. Hüseyin Ince zum offenen Machtkampf, der nun die Landesregierung erreicht hat. Mitarbeiter bitten Manuela Schwesig „eindringlich” um Unterstützung.
Wohnraum in Rostock ist knapp. Menschen suchen oft lange nach einer Mietwohnung. Doch nicht jedes Neubauprojekt stößt auf große Zustimmung. Welche Sorgen die Anwohner in Lichtenhagen aktuell haben, hat...
Die Hochzeit der Erdbeeren ist vielerorts schon wieder vorbei – eigentlich hatten die Erdbeerbauern gehofft, dass die Haupterntezeit bis in den August andauert. Karls-Chef Robert Dahl verkündet aber eine Revolution.
Da würde jedem Chef das Herz aufgehen. 122 Mitarbeiter der Kardiologie an der Universitätsmedizin Rostock (UMR) – und damit alle – setzen sich dafür ein, dass ihr Chef ihnen erhalten bleibt. So viele Unterschriften...
Der FC Hansa Rostock reist zu einem Freundschaftsspiel nach London – und mehr als 6000 Fans sind mit dabei. Es ist das erste Mal, dass der Koggenklub in England testet. Die OZ berichtet rund um das Highlight-Spiel des FCH in einem Liveblog.
Kapazitäten für Transferflüchtlinge in Rostock erschöpft
Rostock (HRPS) • Die Aufnahmekapazitäten für Transferflüchtlinge in Rostock sind erschöpft. Darüber informiert der Verwaltungsstab der Hansestadt nach seiner heutigen Sitzung. Mit Stand 15 Uhr wurden in den neun Notunterkünften der Hansestadt 1.573 Geflüchtete gezählt.
Demgegenüber stehen permanente Anreisen von Geflüchteten von teilweise über 300 Personen pro RegionalExpress-Zug aus Hamburg im Zwei-Stunden-Takt. Auch die Weiterreisemöglichkeiten nach Schweden sind seit mehreren Tagen erschöpft, so dass sich daraus Wartezeiten von mehreren Tagen vor einer möglichen Weiterreise ergeben.
Die Hansestadt Rostock war seit 8. September 2015 Zwischenstation von schätzungsweise 26.000 Geflüchteten auf ihrem Weg nach Skandinavien. In der Hansestadt Rostock wurden seither gemeinsam mit dem Helfernetzwerk #HROhilft und zahlreichen Helferinnen und Helfern u.a. vom Deutschen Roten Kreuz und aus der Stadtverwaltung die Betreuung, Unterkunft und Versorgung der Durchreisenden abgesichert. Der derzeitige hohe Zustrom und die nicht zu verändernde Größe von Passagemöglichkeiten nach Schweden haben jedoch nun ihre Grenzen erreicht. Eine kurzfristige Eröffnung weiterer Notunterkünfte ist nicht mehr möglich, da entsprechende Objekte nicht zur Verfügung stehen bzw. deren Betreuung nicht mehr abgesichert werden kann. Zudem fehlen rechtliche Möglichkeiten zur Inanspruchnahme von möglicherweise geeigneten Immobilien Dritter.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Sa., 17.01.1970 - 18:43 Uhr | Seitenaufrufe: 101« zurück zur News-Übersicht
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