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Sobald Aida, Tui „Mein Schiff“ oder MSC Cruises das Ostseebad anlaufen, ist viel los – vor allem wenn Port Partys stattfinden. Bei einem Event können Urlauber und Einheimische auf dem Wasser feiern, während zwei Schiffe gen Schweden und Lettland auf Reisen gehen.
Der FC Hansa Rostock soll laut Medienberichten an Mittelstürmer Mika Schroers von Alemannia Aachen interessiert sein. Die 24-jährige Leihgabe des Zweitligisten Arminia Bielefeld erzielte bereits 13 Tore für den Liga-Konkurrenten des FCH. Doch auch andere namhafte Klubs haben in Aachen angeklopft.
Seit Jahren schreibt Deutschlands Nummer 1 im Flusskreuzfahrtgeschäft rote Zahlen. Ein neuer Eigentümer und der neue Chef wollen das ändern. Was Arosa-Boss Rolf-Dieter Maltzahn ändert, wo er trotz der Miesen dringenden Investitionsbedarf sieht und woher die Verluste trotz Rekordbuchungen kommen
Deutschlands bekannteste Flusskreuzfahrtreederei wird 25 Jahre alt – und plant für das Jubiläumsjahr einige Veränderungen: Arosa nimmt reihenweise neue Häfen ins Programm auf. Neue Schiffe wird es aber vorerst nicht geben.
Felix und Ann Hermann haben ihre Berliner Wohnung gegen ein Grundstück am Rand von Rostock getauscht. Hier haben die beiden Weltenbummler ein Haus gebaut, das an ihre Reisen erinnert. Was das Computerspiel „Sims“ damit zu tun hat und welche Investition sie immer wieder machen würden.
Er kennt sich in der 3. Liga bestens aus, ist dort als Trainer mit seiner Mannschaft selbst gefordert und hat schon gegen alle Aufstiegskandidaten gespielt. Warum Hansa und der VfL die Favoriten dieses Cheftrainers sind.
Die Nachricht über die Insolvenz der bekannten Brennerei „Maennerhobby“ hat Ende 2025 viele überrascht. Nun gibt es einen neuen Besitzer, der den Namen des Ladens ändert, das Sortiment erweitert und für Kunden gute Nachrichten hat.
Kapazitäten für Transferflüchtlinge in Rostock erschöpft
Rostock (HRPS) • Die Aufnahmekapazitäten für Transferflüchtlinge in Rostock sind erschöpft. Darüber informiert der Verwaltungsstab der Hansestadt nach seiner heutigen Sitzung. Mit Stand 15 Uhr wurden in den neun Notunterkünften der Hansestadt 1.573 Geflüchtete gezählt.
Demgegenüber stehen permanente Anreisen von Geflüchteten von teilweise über 300 Personen pro RegionalExpress-Zug aus Hamburg im Zwei-Stunden-Takt. Auch die Weiterreisemöglichkeiten nach Schweden sind seit mehreren Tagen erschöpft, so dass sich daraus Wartezeiten von mehreren Tagen vor einer möglichen Weiterreise ergeben.
Die Hansestadt Rostock war seit 8. September 2015 Zwischenstation von schätzungsweise 26.000 Geflüchteten auf ihrem Weg nach Skandinavien. In der Hansestadt Rostock wurden seither gemeinsam mit dem Helfernetzwerk #HROhilft und zahlreichen Helferinnen und Helfern u.a. vom Deutschen Roten Kreuz und aus der Stadtverwaltung die Betreuung, Unterkunft und Versorgung der Durchreisenden abgesichert. Der derzeitige hohe Zustrom und die nicht zu verändernde Größe von Passagemöglichkeiten nach Schweden haben jedoch nun ihre Grenzen erreicht. Eine kurzfristige Eröffnung weiterer Notunterkünfte ist nicht mehr möglich, da entsprechende Objekte nicht zur Verfügung stehen bzw. deren Betreuung nicht mehr abgesichert werden kann. Zudem fehlen rechtliche Möglichkeiten zur Inanspruchnahme von möglicherweise geeigneten Immobilien Dritter.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Sa., 17.01.1970 - 18:43 Uhr | Seitenaufrufe: 101« zurück zur News-Übersicht
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