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Der geplante Bau einer neuen Moschee am Rostocker Holbeinplatz ist das Diskussionsthema in der Hansestadt ? doch es gibt nicht nur Ablehnung: Viele Rostocker und auch Parteien stellen sich hinter die Idee.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | So., 20.01.2019 - 12:06 Uhr
Rostock (HRPS) • Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock wird unter Federführung des Brandschutz- und Rettungsamtes zusammen mit der Reederei Scandlines, dem Havariekomman...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 21.01.2019 - 06:45 Uhr
Im Busreise-Geschäft ist der Name PTI längst eine feste Größe. Nun will der Roggentiner Reiseveranstalter wachsen ? mit neuen Flug- und Fernreisen, im Kreuzfahrtgeschäft und einem neuen Geschäftsführer.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mo., 21.01.2019 - 06:02 Uhr
Die Nachricht verbreitete sich unter Jägern in MV wie ein Lauffeuer. Der Landesjagdverband will Aufklärung ? über den Vorfall bei Potsdam und die rechtliche Situation in Notfällen.
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Schnell von der Südstadt in die KTV ? das geht aktuell nur über die Hundertmännerbrücke. Bei den Planungen für das Wohngebiet Groter Pohl denkt die Stadt nun auch über eine weitere Verbindung nach.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mo., 21.01.2019 - 20:12 Uhr
Ein Projektentwickler aus Karlsruhe will im Stadtteil Lütten Klein ein 400-Betten-Hotel bauen ? und setzt auf Tagungsgäste, Kreuzfahrturlauber und Fachkräfte. 20 Millionen Euro soll die Herberge kosten.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mo., 21.01.2019 - 18:37 Uhr
Kirche erstrahlt bald in neuem Licht - Foto: Norddeutsche Neuste Nachrichten
LED-Beleuchtung mit 56 Lampen wird installiert. Ostersonntag feiert die Gemeinde den ersten Gottesdienst mit neuem Licht.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Mo., 21.01.2019 - 17:15 Uhr

Kapazitäten für Transferflüchtlinge in Rostock erschöpft

Rostock (HRPS) • Die Aufnahmekapazitäten für Transferflüchtlinge in Rostock sind erschöpft. Darüber informiert der Verwaltungsstab der Hansestadt nach seiner heutigen Sitzung. Mit Stand 15 Uhr wurden in den neun Notunterkünften der Hansestadt 1.573 Geflüchtete gezählt.
Demgegenüber stehen permanente Anreisen von Geflüchteten von teilweise über 300 Personen pro RegionalExpress-Zug aus Hamburg im Zwei-Stunden-Takt. Auch die Weiterreisemöglichkeiten nach Schweden sind seit mehreren Tagen erschöpft, so dass sich daraus Wartezeiten von mehreren Tagen vor einer möglichen Weiterreise ergeben.

Die Hansestadt Rostock war seit 8. September 2015 Zwischenstation von schätzungsweise 26.000 Geflüchteten auf ihrem Weg nach Skandinavien. In der Hansestadt Rostock wurden seither gemeinsam mit dem Helfernetzwerk #HROhilft und zahlreichen Helferinnen und Helfern u.a. vom Deutschen Roten Kreuz und aus der Stadtverwaltung die Betreuung, Unterkunft und Versorgung der Durchreisenden abgesichert. Der derzeitige hohe Zustrom und die nicht zu verändernde Größe von Passagemöglichkeiten nach Schweden haben jedoch nun ihre Grenzen erreicht. Eine  kurzfristige Eröffnung weiterer Notunterkünfte ist nicht mehr möglich, da entsprechende Objekte nicht zur Verfügung stehen bzw. deren Betreuung nicht mehr abgesichert werden kann. Zudem fehlen rechtliche Möglichkeiten zur Inanspruchnahme von möglicherweise geeigneten Immobilien Dritter.

Ulrich Kunze



Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Fr., 30.10.2015 - 16:39 Uhr | Seitenaufrufe: 28
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