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Hansa Rostock – der Traditionsklub aus MV kickt jetzt in der dritten Liga. Hier finden Sie jeden Tag alle News zum FCH: von Transfergerüchten bis zu den Infos über Spieler und Verein.
Die Anlage in der Ernst-Barlach-Straße soll eine Tempo-30-Zone sicherer machen. Das hat sich wohl noch nicht herumgesprochen: Innerhalb der ersten 24 Stunden nach der Freischaltung wurde sie bereits mehr als 100-mal ausgelöst. Anwohner sind froh über die Radarfalle.
Am 38. und letzten Spieltag lautet in der 3. Liga die große Frage: Wer folgt dem VfL Osnabrück direkt in die 2. Bundesliga, wer schafft es wenigstens auf Platz 3? Auf Energie Cottbus, MSV Duisburg und Rot-Weiss Essen wartet ein Herzschlagfinale. Mischt auch noch Hansa Rostock mit?
Am letzten Spieltag hat Hansa Rostock weiterhin eine Restchance auf den Relegationsplatz. Rechenspiele und Risiko um jeden Preis lehnt Trainer Daniel Brinkmann jedoch ab.
Die Bundesregierung will mehr Bürgergeldempfänger zum Arbeiten bewegen – und will bei Arbeitsverweigerung schneller Totalsanktionen verhängen. Rostock aber macht da nicht mit. Das sei auch eine Frage der „Haltung“, sagt der Sozialsenator. CDU, SPD und FDP sind entsetzt.
Der Unternehmer Frank Schollenberger (55) besitzt in seinen Läden in Rostock und Bad Doberan Hunderte von ungeöffneten und heute seltenen Flaschen aus DDR‑Zeiten. Das kommt bei seinen Kunden an, obwohl sie nicht verkauft werden.
Kapazitäten für Transferflüchtlinge in Rostock erschöpft
Rostock (HRPS) • Die Aufnahmekapazitäten für Transferflüchtlinge in Rostock sind erschöpft. Darüber informiert der Verwaltungsstab der Hansestadt nach seiner heutigen Sitzung. Mit Stand 15 Uhr wurden in den neun Notunterkünften der Hansestadt 1.573 Geflüchtete gezählt.
Demgegenüber stehen permanente Anreisen von Geflüchteten von teilweise über 300 Personen pro RegionalExpress-Zug aus Hamburg im Zwei-Stunden-Takt. Auch die Weiterreisemöglichkeiten nach Schweden sind seit mehreren Tagen erschöpft, so dass sich daraus Wartezeiten von mehreren Tagen vor einer möglichen Weiterreise ergeben.
Die Hansestadt Rostock war seit 8. September 2015 Zwischenstation von schätzungsweise 26.000 Geflüchteten auf ihrem Weg nach Skandinavien. In der Hansestadt Rostock wurden seither gemeinsam mit dem Helfernetzwerk #HROhilft und zahlreichen Helferinnen und Helfern u.a. vom Deutschen Roten Kreuz und aus der Stadtverwaltung die Betreuung, Unterkunft und Versorgung der Durchreisenden abgesichert. Der derzeitige hohe Zustrom und die nicht zu verändernde Größe von Passagemöglichkeiten nach Schweden haben jedoch nun ihre Grenzen erreicht. Eine kurzfristige Eröffnung weiterer Notunterkünfte ist nicht mehr möglich, da entsprechende Objekte nicht zur Verfügung stehen bzw. deren Betreuung nicht mehr abgesichert werden kann. Zudem fehlen rechtliche Möglichkeiten zur Inanspruchnahme von möglicherweise geeigneten Immobilien Dritter.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Sa., 17.01.1970 - 18:43 Uhr | Seitenaufrufe: 101« zurück zur News-Übersicht
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