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Top 7 - Meist gelesene News
Erhebliche Einschränkungen auf den Rostocker Straßen ab dieser Woche: Am Holbeinplatz wird die Fahrbahn ab Dienstag von vier auf zwei Spuren verengt. Die Satower Straße wird ab Mittwoch komplett gesperrt. Die OZ nennt Hintergründe und Ausweich-Routen.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 06:13 Uhr
Haus ?Blütenmeer? schafft Platz für Kinder in Dierkow - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Im September öffnet der Gebäudekomplex für Krippe-, Kita- und Hortkinder seine Türen in der Lorenzstraße 66.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Fr., 05:49 Uhr
Polizeichef: ?Andere Städte hat es schlimmer getroffen? - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Wie die Corona-Beschränkungen die Arbeit verändert haben und wo es neue Einsatzschwerpunkte gibt, erklärt Polizeichef Achim Segebarth im Interview.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Fr., 05:49 Uhr
Im Rostocker Stadtteil Evershagen kam es am Sonnabend zu einem schweren Unfall. Auch ein Polizeiwagen auf Einsatzfahrt war beteiligt. Sechs Personen wurden verletzt, darunter die drei Beamten aus dem Polizeiauto.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | So., 05:39 Uhr
Rostock/Mecklenburg-Vorpommern (MLUV) -   Am 22. Juli ist Landeszootag. Die Landesregierung und der Landeszooverband laden an diesem Tag alle Kinder aus Mecklenburg-Vorpommern bis zu einem Alter von 14 Jahren zu einem kostenlosen Besuch in 20 Zoos, Tierparks und anderen Einrichtungen ein. "Ich bin dem Landeszooverband und allen beteiligten Einrichtungen...
Quelle: HRO-News.de | Mi., 17:30 Uhr
Krumme Geschäfte? - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Subventionsbetrug beim Bau von Yachthafenresidenz ?Hohe Düne?: Staatsanwalt fordert Haftstrafe für Ex-Wirtschaftsminister Ebnet
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Di., 05:01 Uhr
Eintracht Braunschweig könnte am Mittwoch mit einem Sieg gegen Mannheim und bei gleichzeitigen Patzern der Konkurrenz vorzeitig aufsteigen. Rostocks Chancen auf den Sprung nach oben sind nur noch gering.
Quelle: WDR.de | Mi., 05:00 Uhr
Kapazitäten für Transferflüchtlinge in Rostock erschöpft
Rostock • Die Aufnahmekapazitäten für Transferflüchtlinge in Rostock sind erschöpft. Darüber informiert der Verwaltungsstab der Hansestadt nach seiner heutigen Sitzung. Mit Stand 15 Uhr wurden in den neun Notunterkünften der Hansestadt 1.573 Geflüchtete gezählt.
Demgegenüber stehen permanente Anreisen von Geflüchteten von teilweise über 300 Personen pro RegionalExpress-Zug aus Hamburg im Zwei-Stunden-Takt. Auch die Weiterreisemöglichkeiten nach Schweden sind seit mehreren Tagen erschöpft, so dass sich daraus Wartezeiten von mehreren Tagen vor einer möglichen Weiterreise ergeben.

Die Hansestadt Rostock war seit 8. September 2015 Zwischenstation von schätzungsweise 26.000 Geflüchteten auf ihrem Weg nach Skandinavien. In der Hansestadt Rostock wurden seither gemeinsam mit dem Helfernetzwerk #HROhilft und zahlreichen Helferinnen und Helfern u.a. vom Deutschen Roten Kreuz und aus der Stadtverwaltung die Betreuung, Unterkunft und Versorgung der Durchreisenden abgesichert. Der derzeitige hohe Zustrom und die nicht zu verändernde Größe von Passagemöglichkeiten nach Schweden haben jedoch nun ihre Grenzen erreicht. Eine  kurzfristige Eröffnung weiterer Notunterkünfte ist nicht mehr möglich, da entsprechende Objekte nicht zur Verfügung stehen bzw. deren Betreuung nicht mehr abgesichert werden kann. Zudem fehlen rechtliche Möglichkeiten zur Inanspruchnahme von möglicherweise geeigneten Immobilien Dritter.
Ulrich Kunze
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Fr., 30.10.2015 16:39 Uhr | Seitenaufrufe: 29
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