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Rostock-Warnemünde (HRPS) - Verdienstvolle Unternehmerinnen und Unternehmer wurden heute (am Donnerstag, 11. Juni 2026) während einer Festveranstaltung anlässlich der 28. Unternehmerehrung der Oberbürgermeisterin der Hanse- und Universitätsstadt Rostock im Rathaus geehrt. Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger unterstrich in ihrer...
Quelle: HRO-News.de | Do., 17:05 Uhr
Am 15. Juni ist Veteranentag der Bundeswehr. Ehemalige NVA-Soldaten, die nach der Wende nicht übernommen wurden, bleiben dabei außen vor. Der Rostocker NVA-Veteran und langjährige Korvettenkapitän Heino Ewald findet das unfair.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Die Universität Rostock krempelt das Lehramtsstudium um. Ab Oktober 2026 sollen angehende Lehrer früher in die Praxis – und sich erst später auf eine Schulform festlegen müssen. Was sich konkret ändern soll – ein FAQ.
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Prof. Hüseyin Ince ist Direktor an drei Kliniken in zwei Bundesländern – in MV und Berlin. Die Universitätsmedizin Rostock hat nun einen Kooperationsvertrag mit einem Klinikkonzern in der Hauptstadt gekündigt und schweigt über die Gründe. Der renommierte Kardiologe will das nicht hinnehmen.
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Kapazitäten für Transferflüchtlinge in Rostock erschöpft
Rostock (HRPS) • Die Aufnahmekapazitäten für Transferflüchtlinge in Rostock sind erschöpft. Darüber informiert der Verwaltungsstab der Hansestadt nach seiner heutigen Sitzung. Mit Stand 15 Uhr wurden in den neun Notunterkünften der Hansestadt 1.573 Geflüchtete gezählt.
Demgegenüber stehen permanente Anreisen von Geflüchteten von teilweise über 300 Personen pro RegionalExpress-Zug aus Hamburg im Zwei-Stunden-Takt. Auch die Weiterreisemöglichkeiten nach Schweden sind seit mehreren Tagen erschöpft, so dass sich daraus Wartezeiten von mehreren Tagen vor einer möglichen Weiterreise ergeben.
Die Hansestadt Rostock war seit 8. September 2015 Zwischenstation von schätzungsweise 26.000 Geflüchteten auf ihrem Weg nach Skandinavien. In der Hansestadt Rostock wurden seither gemeinsam mit dem Helfernetzwerk #HROhilft und zahlreichen Helferinnen und Helfern u.a. vom Deutschen Roten Kreuz und aus der Stadtverwaltung die Betreuung, Unterkunft und Versorgung der Durchreisenden abgesichert. Der derzeitige hohe Zustrom und die nicht zu verändernde Größe von Passagemöglichkeiten nach Schweden haben jedoch nun ihre Grenzen erreicht. Eine kurzfristige Eröffnung weiterer Notunterkünfte ist nicht mehr möglich, da entsprechende Objekte nicht zur Verfügung stehen bzw. deren Betreuung nicht mehr abgesichert werden kann. Zudem fehlen rechtliche Möglichkeiten zur Inanspruchnahme von möglicherweise geeigneten Immobilien Dritter.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Sa., 17.01.1970 - 18:43 Uhr | Seitenaufrufe: 101« zurück zur News-Übersicht
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