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Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Seit 130 Jahren gehört das „Stralsunder“ zu den bekanntesten Wirtshäusern der Hansestadt. Chef Ronny Sinke führt die Tradition von „Mutter Helms“ Eisbein fort – und setzt zugleich auf neue Gäste und faire Preise.
Für Naturschützer sind es gute Nachrichten: Der Offshore-Zulieferer EEW kann bei seiner geplanten Werkserweiterung darauf verzichten, Teile eines jahrhundertealten Waldes Swienskuhlen zu roden. Dass sich die Expansion verzögert, ist allerdings eher ein schlechtes Zeichen.
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
500 zusätzliche Arbeitsplätze wollten die Erndtebrücker Eisenwerke in der Hansestadt schaffen. Daraus wird erst einmal nichts. Schuld ist auch die Politik. Mit der angestrebten Energiewende wird es so nichts.
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Hansa Rostock bastelt weiter am Kader für die kommende Saison. Am Donnerstag vermeldete der Drittligist die Verpflichtung von Stürmer Bernie Lennemann, der von der Zweitvertretung des 1. FC Köln an die Ostsee kommt.
Gewässerverunreinigung im Rostocker Seehafen
Rostock-Überseehafen (PIHR) • Am 26.03.2016 kam es gegen 09.00 Uhr im Seehafen Rostock auf dem Liegeplatz 33 beim Bebunkern des niederländischen Zementfrachter "Gotland" durch die norwegische Bunkerbarge "Oslo Tanks" zu einem Overflow, wodurch ca. 100 l Gasöl aus der Tankentlüftung austraten und größtenteils ins Hafenbecken gelangten. Die dadurch verursachte Gewässerverunreinigung hatte ein Ausmaß von 150 x 850 m. Zur Bekämpfung der Verunreinigung kamen Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Rostock mit dem Ölbekämpfungsschiff "Äsche" und einem Schlauchboot sowie das Küstenstreifenboot "Warnow" und zwei Schlauchboote der Wasserschutzpolizei Rostock zum Einsatz. Ursächlich für den Overflow war vermutliche eine falsche Tankanzeige an Bord der "Gotland" und/oder das Bebunkern mit einer zu hohen Pumpleistung. Gegen den verantwortlichen Leitenden Ingenieur des M/V "Gotland" wurde Strafanzeige wegen einer Gewässerverunreinigung gem. § 324 StGB gestellt und zur Sicherstellung des Strafverfahrens eine Sicherheitsleistung in Höhe von 8000,- EUR eingezogen.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 22:16 Uhr | Seitenaufrufe: 107« zurück zur News-Übersicht
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