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Top 7 - Meist gelesene News
Verborgene Schätze und spannende Geschichten im Archiv entdecken - Bild: Nordkurier
Rostocks „Treffpunkt Stadtarchiv“ wird 20 Jahre: Vorträge und Workshops laden zum Entdecken der Stadtgeschichte ein.
Quelle: Nordkurier | Mo., 10:35 Uhr
Neue Technik aus dem Landkreis Rostock soll Schadstoffe aus dem Meer fernhalten - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Mitten auf Weltreise wird die „Aidadiva“ zum Forschungsschiff. Eine Firma aus MV testet dort erstmals ein neues Kühlsystem für Kreuzfahrtriesen. Die Technik spart Energie und hält schädliche Stoffe vom Meer fern.
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Gemeinden in MV stecken tief in den Schulden – mit interaktiver Karte - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Die Gemeinden in MV haben Verbindlichkeiten von 6,47 Milliarden Euro – durchschnittlich 4106 Euro pro Einwohner. Besonders betroffen sind Tourismusorte, aber auch Rostock mit 1,67 Milliarden Euro Gesamtschulden. Wie es in Ihrer Kommune aussieht, zeigt unsere interaktive Karte.
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Guter Uni-Abschluss, aber trotzdem kein Job? Für viele junge Menschen ist das Realität. Janne aus Rostock studierte Geografie - und arbeitet jetzt als Zimmerin.
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Große Umbaupläne am Südring: neue Abbiegespuren, sichere Übergänge, frische Gleise. 2028 drohen Verkehrsteilnehmern zum Teil große Einschränkungen.
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Hansa mit Mega-Lauf - Brinkmann erklärt seine Auswärts-Monster - Bild: Bild.de
Hansa Rostock will in Mannheim seine starke Auswärts-Serie weiter ausbauen.
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Originale ertasten und neue Dimensionen in Kunsthalle entdecken - Bild: Nordkurier
Skulpturen neu entdecken: Die Kunsthalle Rostock zeigt die „3. Dimension“ mit Tastraum, Umfrage und Werken von 1908 bis 2024.
Quelle: Nordkurier | Mi., 09:17 Uhr

Fernwärme in der Hansestadt Rostock

Rostock (swr) • Die SWR AG betreibt in der Hansestadt Rostock ein Fernwärmenetz. Der Versorgungsgrad mit Fernwärme beträgt 50 %, betrachtet man nur die Wohngebiete sogar 67 %. Die Fernwärme wird auf Basis Kraft-Wärme-Kopplung mit einem Anteil von 96,3 % bei einem Primärenergiefaktor von 0,256 erzeugt und bereitgestellt. Damit sind die Voraussetzungen aus dem Erneuerbaren-Energie-Wärme-Gesetz (EEWärmeG) dahingehend erfüllt, dass die Rostocker Fernwärme die geeigneten Kriterien als ersatzweise Erfüllung für den Einsatz solarer Strahlungswärme nach § 7 Nr. 3 des Gesetzes garantiert. Der Stadtteil Warnemünde profitiert bisher nicht von diesen Vorteilen. Warnemünde bietet inklusive seiner geplanten Neubauten ein Fernwärmeanschlusspotenzial von ca. 35 bis 38 MW. Dieses Potenzial ist mittel- bis langfristig erschließbar.

In Warnemünde sind diverse Neubauten geplant, wie z. B. im Technologiezentrum, auf der Mittelmole oder auch das Wohngebiet "Ehemaliger Güterbahnhof". Wir wollen mit der Bereitstellung von Fernwärme jetzt die Voraussetzungen schaffen, dass die Anforderungen aus dem EEWärmeG für Neubauten erfüllbar werden. Dabei wird die Möglichkeit eröffnet, dass trotz Neubau von Gebäuden keine neuen Emissionsquellen geschaffen werden. Bei anstehenden energetischen Sanierungen werden vorhandene Emissionsquellen eliminiert. Insgesamt bietet die Fernwärmeerschließung für Warnemünde die Voraussetzung dafür, die Luftqualität des Seebades weiter zu verbessern und die Attraktivität für den Tourismus zu erhöhen.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Energie | Fr., 16.01.1970 - 04:31 Uhr | Seitenaufrufe: 274
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