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Top 7 - Meist gelesene News
Kleidung, Schmuck, Accessoires und jede Menge Einzelstücke können Besucher am Sonntag in Warnemünder entdecken.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | So., 08:18 Uhr
Die Feuerwehren in Rostock müssen in einer bestimmten Zeit am Einsatzort sein ? das ist gesetzlich vorgeschrieben. Immer öfter schaffen sie es jedoch nicht, die Fristen einzuhalten. In welchen Stadtteilen es besonders schlimm ist und was der Feuerwehr-...
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mo., 07:40 Uhr
Bootsbauer haben die Jolle in Rostock mit alten Techniken nachgebaut. Bald wird sie über die Warnow gleiten.
Quelle: NDR.de | So., 06:24 Uhr
Schwerer Straßenbahnunfall in Rostock - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Die Hamburger Straße musste beidseitig gesperrt werden. Es gibt mehrere Verletzte.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Di., 10:10 Uhr
Zwei Straßenbahnen in Rostock sind am Dienstagmorgen auf Höhe der Kunsthalle in Reutershagen zusammengestoßen. Dabei sind mehrere Personen verletzt worden, einige davon schwer. Weitere Infos in Kürze.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 10:14 Uhr
Rostock-Reutershagen (PIHR) - Heute Vormittag ist es kurz nach 9:00 Uhr zu einem Unfall zwischen zwei Straßenbahnen in der Hamburger Straße auf der Höhe der Kunsthalle im Bereich Reutershagen gekommen. Mehr als 50 Einsatzkräfte der Polizei, der Feuerwehr und des Rettungsdienstes waren vor Ort. Bei den zusammengestoßenen Fahrzeugen handelte...
Quelle: HRO-News.de | Di., 16:06 Uhr
Rostock-Stadtmitte (HRPS) - Zu einem Gastspiel des Jungen Staatstheaters Parchim lädt die Stadtbibliothek Rostock am Donnerstag, 22. Oktober 2020, um 19 Uhr Zentralbibliothek in der Kröpeliner Straße 82 ein. Gezeigt wird "Zwischen Gretchen und Corona", ein mobiles Theaterstück von und mit Coco Plümer für alle im Alter ab 14 Jahren....
Quelle: HRO-News.de | Mo., 06:36 Uhr
Agrarforschung im weltweiten Kontext
Zwei Jahre Forschungsarbeit auf 148 Seiten - Dummerstorfer Forschungsinstitut legt Jahresbericht 2009/2010 vor
Dummerstorf • Druckfrisch erschienen und zusammengefasst auf 148 Seiten legt das Leibniz-Institut für Nutztierbiologie (FBN) in Dummerstorf seinen Jahresbericht für die Jahre 2009 und 2010 vor. Im neuen graphischen Erscheinungsbild und in illustrierter Form gibt das Heft einen exemplarischen Überblick über die umfangreichen Forschungsaktivitäten in den drei Programmbereichen in denen die sieben Forschungsbereiche am FBN zusammenarbeiten. Im daran anschließenden Kapitel „Tätigkeitsbericht“ informiert die Forschungseinrichtung in Zahlen und Fakten über den Haushalt, die wissenschaftlichen Aktivitäten, Lehr- und Beratungstätigkeiten sowie über die Öffentlichkeitsarbeit. Der Jahresbericht ist in einer Auflage von 1000 Exemplaren erschienen und kann kostenfrei bestellt werden (siehe unter „Bestellung“). Darüber hinaus ist er  im Internet unter www.fbn-dummerstorf.de als PDF-Version abrufbar.  

Nicht nur die im Vergleich zu 2007/2008 gestiegene Seitenanzahl des Jahresberichtes belegt, dass das FBN auf Wachstumskurs ist. „Die vergangenen beiden Jahre konnten wir erfolgreich nutzen, unsere Forschungsschwerpunkte thematisch zu fokussieren und darüber hinaus den Wissenstransfer zu verbessern“, resümiert Prof. Manfred Schwerin, Vorstand am FBN. „Künftig wird es aus agrarethischer Sicht verstärkt darauf ankommen, eine ausreichende Versorgung mit Lebensmitteln und eine gesunde menschliche Ernährung im weltweiten Kontext zu gewährleisten. Das Leibniz-Institut für Nutztierbiologie wird sich als Forschungseinrichtung diesen gesellschaftlichen Herausforderungen stellen. Es konzentriert seine Forschung auf die Erarbeitung wissenschaftlicher Grundlagen zur notwendigen Erzeugung qualitativ hochwertiger Tierprodukte unter Berücksichtigung einer effizienten Nutzung von Ressourcen, der Sicherung der Tiergesundheit und verringerter Umwelt- und Klimabelastungen.“

Einen allgemein sichtbaren Meilenstein stellte für das FBN vor zwei Jahren die durch den Landtag beschlossene Namensumbenennung des „Forschungsinstitut für die Biologie landwirtschaftlicher Nutztiere“ in das „Leibniz-Institut für Nutztierbiologie“ dar. Dieser Schritt soll nicht nur die wissenschaftliche Ausrichtung prägnant herausstellen, sondern auch die Zugehörigkeit und Identifikation mit der Leibniz-Gemeinschaft Rechnung getragen werden.

Wissenschaftler des FBN konnten sich erfolgreich an nationalen und internationalen im Wettbewerb ausgeschriebenen Forschungsförderprogrammen, etwa bei der im Rahmen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsinitiative „Kompetenznetze der Agrar- und Ernährungsforschung“, beteiligen. Einen weiteren wichtigen Eckpfeiler der Arbeit am FBN bildet die Verbesserung der Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses, etwa durch die Durchführung von Kolloquien und die Vergabe von Preisen für herausragende Leistungen. Gegenwärtig forschen 70 Doktoranden am FBN.

Das Institut verfügte zwischen 2009 und 2010 insgesamt über 230 Arbeitsplätze, darunter 68 Wissenschaftlerstellen. Es bearbeitete 145 Forschungsprojekte (2007/2008: 126) in Kooperation mit 269 Institutionen aus insgesamt 33 Ländern. Darüber hinaus gelang es, die Drittmittelausgaben zu erhöhen. In den vergangenen beiden Jahren standen 5,7 Mio. Euro Drittmittel zur Verfügung (2007/2008: 4,0 Mio. Euro).
Dr. Norbert K. Borowy
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Wissenschaft | Di., 21.06.2011 18:16 Uhr | Seitenaufrufe: 60
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