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Plädoyers im Rostocker Prostituierten-Prozess: Fortsetzung - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Im Prozess um brutale Übergriffe auf zwei Prostituierte sollen am Landgericht Rostock heute die Nebenklage und die Verteidigung ihre Plädoyers halten. Die Staatsanwaltschaft hatte dem 28-jährigen Angeklagten ursprünglich versuchten Totschlag vorgeworfe...
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Mi., 05:26 Uhr
Rostock-Evershagen (HRPS) - Am Montag, 23. September 2019, sind für Evershagen mehrere Versammlungen und Aufzüge angemeldet, die mit Verkehrseinschränkungen verbunden sein werden. In diesem Zusammenhang werden von 10 bis 24 Uhr in folgenden Straßen Haltverbote angeordnet (bitte Beschilderungen beachten): - Maxim-Gorki-Straße 7 bis 66...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 08:10 Uhr
Protestaktionen zum globalen Klimastreik auch im Nordosten - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Rostock/Schwerin/Neubrandenburg (dpa/mv) - Der globale Klimastreik der Fridays for Future-Bewegung erfasst auch Mecklenburg-Vorpommern. Heute sind in mindestens
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Fr., 05:13 Uhr
Fußball-Drittligist Hansa Rostock hat mit einem 2:1-Sieg bei Eintracht Braunschweig wichtige Punkte geholt. Braunschweig büßte dabei die Tabellenführung ein.
Quelle: NDR.de | Mo., 05:01 Uhr
Die Hilfsorganisation ?Rostock hilft? kritisiert die Entscheidung. Auch weil die Gemeinschaftsunterkünfte im Landkreis aktuell nicht voll ausgelastet sind. Die Hansestadt Rostock will dagegen mehr Flüchtlinge aufnehmen, als sie müsste.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mo., 06:50 Uhr
Auf der Autobahn 20 kommt es ab Dienstagmorgen zu weiteren Behinderungen. Gleich an drei weiteren Abschnitten werden die Fahrbahnen saniert - Höhe Wismar, Rostock und Friedland.
Quelle: NDR.de | Mo., 06:48 Uhr
Ein über Mecklenburg-Vorpommern ziehendes Sturmtief hat Schäden verursacht. In Rostock musste die Feuerwehr rund 20 Mal ausrücken, auf der Müritz kenterte ein Segelboot.
Quelle: NDR.de | Mi., 06:01 Uhr

Norddeutsche Minister tagen in Rostock

Seidel: Netzausbau muss mit erneuerbaren Energien Schritt halten

Rostock (mwat) • Die norddeutschen Bundesländer wollen beim Ausbau der Stromnetze enger zusammenarbeiten. "Wir betrachten mit Sorge, inwieweit die weitere Entwicklung der Übertragungsnetze mit dem ambitionierten Ausbau der erneuerbaren Energien in Norddeutschland Schritt hält", sagte Wirtschaftsminister Jürgen Seidel (CDU) am Montag in Rostock. "Bereits heute tritt in einzelnen Bundesländern die Situation auf, dass die Netze den Windstrom nicht mehr zu allen Zeiten komplett aufnehmen können."

"Engpässe bei der Einspeisung des Stroms aus den Offshore-Windparks in die Übertragungsstromnetze dürfen nicht entstehen", sagte Seidel. In einem ersten Schritt sei es erforderlich, dass der Ausbau der Übertragungsstromnetze entsprechend beschleunigt umgesetzt wird. Die Konferenz begrüßte die vorgesehene Schaffung von zwei zusätzlichen Pilottrassen zur Erprobung neuer Technologien für "Overlay-Leitungen" als wichtige weitere Maßnahme zur verbesserten Einspeisung der erneuerbaren Energien.

Mit dem verstärkten Ausbau der erneuerbaren Energien in Norddeutschland gehen wachsende Kostenpositionen einher. "Es ist zu befürchten, dass in Norddeutschland die Netzintegrations- und Einspeisekosten stärker anwachsen, als in Bundesländern mit weniger starkem Ausbau. Besonders betroffen sind zudem ländliche Regionen mit jeweils geringer Einwohner- und Absatzzahl pro Quadratkilometer", sagte Seidel und sprach sich für eine Kostenverteilung aus, die die Küstenländer nicht einseitig belasten dürfe.

Weitere Themen der Tagung waren Schiffbau und Seeschiffahrt, Verkehrsprojekte, Energie- und Klimapolitik. "Es gibt in vielen Bereichen gemeinsame norddeutsche Interessenlagen. Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat drastisch gezeigt, wie eng auch die regionale Wirtschaft mit den globalen Kreisläufen verwoben ist", sagte Seidel. "Auch der angestrebte Ausbau der erneuerbaren Energie und der Stromnetze muss im europäischen Rahmen bedacht und gesteuert werden."

Zur Tagung der Minister und Senatoren aus Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern gehörte auch ein Gespräch mit Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus Norddeutschland zu Verkehrs- und Energiethemen.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Wirtschaft | Mo., 02.05.2011 - 20:15 Uhr | Seitenaufrufe: 60
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