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Top 7 - Meist gelesene News
Energie Cottbus muss einen Rückschlag im Aufstiegskampf hinnehmen, Hansa Rostock verschafft sich hingegen im Topspiel viel Respekt. Erzgebirge Aue kommt dem Abstieg immer näher.
Nach der Havarie der Rostocker Schwedenfähren im Trelleborger Hafen ist die „Skåne“ weiter im Einsatz.
Nach dem schweren Unfall auf der Autobahn bei Bad Sülze konnte der Fahrer des Dienstwagens das Krankenhaus bereits verlassen. Wirtschaftsminister Wolfgang Blank muss jedoch noch in der Klinik bleiben.
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In Rostock haben am Montag (16. März) erneut zwei Autos gebrannt – ein Mercedes und ein Seat im Stadtteil Lütten Klein. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung und sucht dringend Zeugen.
Rostock-Marienehe (RSAG) - Von Montag, 16. März, bis voraussichtlich Freitag, 27. März 2026, erfolgen Bauarbeiten im Bereich der Straße Alter Hafen Nord im Fischereihafen. Aufgrund der Vollsperrung kann die reguläre Bushaltestelle Alter Hafen Süd in beiden Richtungen nicht bedient werden. Die Busse der Linie 34 fahren stattdessen über...
Quelle: HRO-News.de | Do., 12:01 Uhr
Der Routinier musste beim Heimspiel gegen Chemnitz passen. Es war eine Vorsichtsmaßnahme. Eine, die den Rostockern sportlich wehtat. Und eine, die sich in der Zukunft weiter negativ auswirken könnte.
Polizei ermittelt nach Arbeitsunfall
Rostock-Hinrichsdorf (PIHR) • Bei dem Arbeitsunfall auf dem Gelände einer Entsorgungsfirma in Rostock / Hinrichsdorf erlitt der geschädigte 51-jährige Mitarbeiter keine lebensbedrohlichen Verletzungen.
Der Vorfall ereignete sich gegen 06:40 Uhr, als aus noch unbekannter Ursache ein Feueralarm (Fehlalarm) ausgelöst wurde.
Die anwesenden Mitarbeiter wollten daraufhin die Halle verlassen. Der Fahrer (35) des Radladers musste dazu zunächst den Vorschriften entsprechend die Schaufel des Radladers entleeren und das Fahrzeug abstellen. Beim Rangieren kam es dann zur Kollision mit dem ebenfalls noch in der Halle befindlichen 51-Jährigen. Weitere Mitarbeiter eilten dem Verletzten zur Hilfe und alarmierten die Rettungskräfte. Anschließend wurde er ins Krankenhaus eingeliefert. Nach hier vorliegenden Informationen erlitt der Geschädigte u.a. starke Rippenprellungen, aber keine lebensgefährlichen Verletzungen.
Ermittler des Kriminaldauerdienstes und ein Sachverständiger der Dekra untersuchten den Unfallort. Ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung wurde eingeleitet.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 09:08 Uhr | Seitenaufrufe: 151« zurück zur News-Übersicht
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